… das ist mir so passiert!
Der etwas andere Sonnenuntergang.
Hätt’ ich das so aufnehmen wollen,
ich hätt’ ja gar nicht gewußt, wie man das macht!
So hab ich einfach nur draufgehalten und war sofort begeistert.
… das ist mir so passiert!
Der etwas andere Sonnenuntergang.
Hätt’ ich das so aufnehmen wollen,
ich hätt’ ja gar nicht gewußt, wie man das macht!
So hab ich einfach nur draufgehalten und war sofort begeistert.
… ein
Herz für den Schnee?
Je nachdem wie er sich darstellt, mag ich ihn schon noch,
jedenfalls solange ich nicht dain stecken bleibe,
nicht darauf ausrutsche
und ihn nicht räumen muss.
So präsentierte sich mir der Neuschnee in der Nacht vom 5. März
und das hat mir schon sehr gefallen.
So sah ich ihn wenige Stunden später durch’s Fliegengitter.
Dieses Bild bot sich auf der anderen Seite des Hauses.
So lacht mich der Schnee in der Sonne an.
Im Hof hat er uns ein Muster gelegt.
Ob der gedrehte Kirchturm die Wolken angebohrt hat?
Dieser Abschluss am Abend hat den Schnee auch wieder in ein schönes Licht getaucht.
Dennoch:
“Ich lieb den Frühling…”
Im Kalender steht: 20. März = Frühlingsanfang,
so lange hat der Winter noch Zeit zu verschwinden.
… in meinem Garten.
Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern lauter denn je
und die Schneeglöckchen schießen förmlich aus dem Boden.
Die Rosen fangen an zu knospen,
auch die Weinbeere treibt aus.
Der letzte Schnee weist noch die Spuren von Nachbars Katze auf,
die ständig durch unseren Garten streift.
Die Zierquitte kann sich kaum noch zurück halten.
Die verschiedensten Schleimpilze beleben explosionsartig das feuchte Totholz.
Dass zu dieser Jahreszeit auch schon andere niedliche Pilze sprießen,
hätte ich nicht erwartet.
Ob das kleine Knübbelchen eine Feige werden will?
Der Boden zeigt noch Anzeichen von Frost, obwohl das Thermometeer 8° anzeigt.
Das erste Gänseblümchen hat sich wohl auch schon unter der Schneedecke entfaltet
und wirkt jetzt noch etwas müde.
Der kleine Zweiundzwanigpunkt-Marienkäfer läßt sich blicken
und auch
eine bis jetzt noch einsame Feuerwanze fällt mir ins Auge.
Dieses hübsche Insekt hat mir auch einen Fototermin gewährt.
Ich habe diesen Rundgang durch meinen Garten so richtig genießen können.
Ob jetzt bald der Frühling kommt?
… Maus …
Diese hier:
ist mir beim letzten Spaziergang durch den verschneiten Wald über den Weg gelaufen.
Sie war entweder überhaupt nicht ängstlich,
oder aber so sehr verängstigt, dass sie nicht dazu in der Lage war, weg zu laufen.
Jedenfalls hat sie es mir sehr leicht gemacht, ein paar Fotos zu schießen,
ehe sie dann nach ein paar Sätzen einfach im Schnee “abtauchte”.
Habe auch diesmal, wie auch dort wieder ein paar weitere sehr exotische Tiere entdeckt,
wie z.B. diesen Ameisenbär,
aber auch
diesen Windhund,
diesen niedlichen schlafenden Baby-Elefanten
und dann auch noch
den feinen Hermelin.
Um welches Tier es sich hier handelt, habe ich noch nicht herausgefunden,
dachte ursprünglich einmal an ein kleines Äffchen,
bin aber etwas unsicher geworden,
vielleicht kann mir ja da “ein Fachmann”, darf auch “Männin” sein, weiterhelfen.
… schießt es aus dem Boden.
Dieses Bild bot sich mir vor 2 Tagen im Vorgarten meiner Mutter.
Heute hat es wieder geschneit -
- jetzt sind es wirklich “Schneeglöckchen”
und Winterlinge im Schnee.
… den Winter
und das, was er uns so bietet!
Es ist ärgerlich, wenn so ein Wassereimer einfriert, aber bei diesem Anblick
kann ich den Eimer glatt vergessen.
Wunderschöne Gebilde präsentieren sich hier.
Sogar kleine Eis-Tannenbäumchen habe ich im eingefrorenen Wassereimer entdeckt.
Hier bietet sich eine Skyline mit schiefem Dom.
Dieser Geist hat mich nicht gerade freundlich aus dem Garten angeblickt.
Kein Wunder, er hat Angst vollends zu verschwinden.
Dieser Tautropfen hingegen strahlt mich wieder richtig an
und ich erfreue mich daran.
… Tiere im Wald.
Beim einem Spaziergang im verschneiten Wald gibt es viel zu sehen.
Neben den Spuren im Schnee von Mensch und Tier
findet man auch sehr seltene Waldbesucher.
Diese Katze liegt in den Zweigen am Wegesrand auf der Lauer.
Habe das Bild nur unwesentlich bearbeitet.
Hier zum Vergleich das Original.
Ganz in der Nähe lauerte diese Schlange auf dem Baum.
Auch diesen Pfau konnte ich im Geäst entdecken,
er träumt gerade von seinem Freund im Zoo.
Und dann war da auch noch der Schwan, der sich nach seinesgleichen sehnte.
… vor unserer Tür.
Woran man das erkennt?
Die hungrigen Mäuse
sammeln sich die Apfelreste aus dem Kompost-Abfall
und legen sie zum Fressen auf die Fußmatte, damit ihnen nicht die Füßchen ab- oder anfrieren.
Dieses Verhalten konnten wir an mehreren Tagen hintereinander beobachten.
Mittlerweise haben sich schon zwei Mäuschen auf unserem Speicher ihre letzte Mahlzeit abgeholt.
Als Abschieds-Essen gab es leckere Schokolade,
dafür können sie bekanntlich sterben.
Letzte Kommentare
@ Manuela: Die Krippenfiguren stehen lose auf den Wurzelteilen und...
Es sollte vielleicht noch ein Warnhinweis erfolgen, denn wenn mein...
Langsam wird’s aber Zeit für die Auflösung!
Da bin ich ja mal gespannt. Ein riesen Loch sind wir ja inzwischen...
Auch eine sehr interessante Bearbeitung, das untere Bild hätte ich...