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5.Juli 2010

… hat hoffentlich nicht nur mir geschmeckt.

Es gab drei unterschiedliche Füllungen.

Die unterste Torte war mit einer Pfirsisch-Orange-Maracuja-Creme gefüllt,

die mittlere mit Zitronencreme und Mischobst,

die oberste mit Schokocreme,

der Kuchenteig war bei allen der gleiche Bisquit-Teig.

Dummerweise wurde für die Hochzeitsgäste nur die unterste Torte angeschnitten.

War zwar nicht so gedacht, hat aber das Gesamtbild etwas weniger zerstört.

Hier erst die vorproduzierten Deko-Elemente aus Zuckermasse.

Direkt vor Ort wurden die Torten auf den Ständer gehoben

und mit den Dekoblüten und Blättern verziert.

Die Dekore und Schriften wurden schon am Vortag aufgetragen.

Das Brautpaar musste zur eigenen Sicherheit, was sich später auch bewährt hat,

an dem, in die Torte “gerammten” Fussballtor,

festgebunden werden.

Von hinten ins Tor geblickt.

Und hier der offizielle Anschnitt der Torte.

5.April 2010

ist nicht nur meiner Meinung nach gut gelungen.

Diese Version hat in der Auswahl für die Hochzeitstorte einen Platz errungen.

Ich freu mich – und morgen kann ich noch mal ein Stück genießen!

Versuch Nr. 1 war hier gezeigt und Versuch Nr.2 war dieses schöne Exemplar.

13.März 2010

Eulen gezählt.

Die folgenden Nr. 38 bis Nr. 45 sind alle selbst gemacht.

Mobile, mit Acrylfarbe ausgemalt und laminiert,

hält jetzt “ewig”.

Wandbild, modelliert aus schwarzem, weißem und lederfarbenem Ton.

Eine Dose aus Ton, glasiert.

Gürtelschnalle aus Metall, überzogen und ausmodelliert mit Keramiplast, angemalt und lackiert.

Nr. 42 und 43 sind kleine Tonreste modelliert zu Eulchen.

Ungebrannte Scherben aus rotem Ton, geritzt, mit Kupferoxid und Glasur gebrannt.

Bei Nr. 45 habe ich Glasperlchen als Augen aufgeklebt.

18.Februar 2010

mit einem selbst gebastelten Blütenstern

bei meiner Schwester bedankt,

für die schönen Exemplare,

die ich von ihr im Advent geschenkt bekam.

60 Module waren hierfür nötig,

davon immer 5 zu einer Blüte zusammen geklebt,

- im Gegensatz zu den Sternen meiner Schwester, bei denen die Module zusammen gesteckt wurden.

Wenn man diesen Stern sieht, kann der Frühling doch kommen.

Besonders gefreut hat mich,

dass meine Schwester diesen Stern noch nicht kannte

und dass er ihr ebenso gut gefiel wie mir.

Jetzt brauche ich allerdings noch die Zeit und Muße, mir auch noch so ein hübsches Exemplar zu basteln.

14.Februar 2010

… Käse

Nach einem Super Tipp von Babbas Frau

(VIELEN DANK !!!)

sind mir diese überaus leckeren Türmchen (Granatsplitter)

unter Verwendung der Übungs-Torten-Reste gelungen.

Und weil sich die Gelegenheit gerade so ergab,

hab ich eines davon auch noch als Geburtstagsgeschenk “verpackt”.

Diesmal hab ich die Zuckerblumen nach dem Trocknen mit Lebensmittelfarbe angemalt.

Die Farben sind nicht so schön, werde mich nach einer anderen Lösung umsehen.

… aber die Granatsplitter machen süchtig!

13.Februar 2010

diesmal nur drin und drum, aber nicht drauf,

denn dort prangt aus entsprechendem Anlass der Ehrenhut.

Versuch Nr. 2

Diesmal mit einem Schokoladenteig,

weil er angeblich besser zu verarbeiten ist, als ein Bisquit.

Das kann ich in meinem Fall nicht bestätigen,

denn der Schokokuchen hat beim Zerteilen sehr stark gekrümelt.

Aus dem Grund gibt es auch kein Querschnitt-Bild, denn das sah nicht sehr fotogen aus.

Geschmacklich war am Teig allerdings nichts auszusetzen.

Die Außenverkleidung werde ich auch bevorzugt nach dem zuerst versuchten Rezept wiederholen,

da dieses nicht ganz so süß war.

Das Herstellen der Zuckerblumen hat gut geklappt und richtig Spaß gemacht.

Dr.-Hut und Frau Dr-Silhouette ist mit Kakao eingefärbte Zuckermasse.

Kalorien darf man lieber nicht zählen,

sonst überlässt man die Torte doch lieber den Mäusen!

3.Oktober 2009

… sind diese beiden kleinen Eulen schon.

 

 

1993 steht auf der Rückseite.

Mein damals 9-jähriger (jüngster) Sohn hat sie für mich aus Ton gearbeitet.

13.September 2009

… für den Kompost !

Das Laub der Taglilie eignet sich zum Flechten und Binden für die Seitenwände eines Korbes

und die Blätter einer Yucca sind stabil genug für den Boden.

…bei der Arbeit…

So sieht der fertige Korb aus.                             Mit Deko wirkt er noch schöner.

Über den Topf gestülpt, hoffe ich, dass er seine Form behält, während er trocknet.

So wie auf dem rechten Bild zu sehen, werde ich ihn morgen verschenken.

3.Februar 2009

mehr dazu in einem späteren Beitrag

17.Januar 2009

…ist auch diese Eule,

allerdings nicht von mir!

Eulenblick

Mein Vater hat sie für mich geknüpft, was diese Arbeit zu einer ganz besonderen macht.

Er selbst hat das Ergebnis seiner Arbeit nie gesehen, weil er seit seinem 19. Lebensjahr durch eine Kriegsverletzung erblindet war.

Dennoch war er immer handwerklich kreativ und hat viele schöne und praktische Dinge hergestellt.

Auch seine Enkelkinder konnte er mit seinen Arbeiten beglücken.