…ist diese Torte beim Geburtstagskind.
Auch mir hat sie sehr gut geschmeckt
… süß,
meine neuen Torten.
Das Anschneiden kostet allerdings schon ein wenig Überwindung.
Die Ostertorte schmeckt auch noch nach Tagen.
Durch das Frosting bleibt sie angenehm frisch.
Die Geburtstagstorte war ein neuer Versuch.
Sowohl den Ei-freien Schokobisquit, als auch die Bemalung
hatte ich vorher noch nicht ausprobiert.
Die Torten sind wirklich sehr süß,
aber “Igitt, Bäh!” hat noch niemand gesagt.
… nix los!
Leider ist mein “Rasen” voll davon.
Das heißt, eigentlich wächst durch meine zu 95 % geschlossene Moosdecke
noch der ein oder andere Grashalm neben Löwenzahn und Klee.
Da muss man doch etwas tun!
Mit dem Rechen zog ich etwas Moos los
und damit dann noch einen Hasen “groß”.
Der Kleine sich nicht lange bitten läßt,
besucht den Papierbruder in seinem Nest.
Dort können sie bis Ostern hocken,
zwischen gelben Osterglocken.
Man stelle sich vor, ich habe ein Leben gerettet!
Dieser niedliche Hase lag übelst zugerichtet in der Mülltonne.
Zum Glück habe ich ihn entdeckt, auch wenn kaum etwas von ihm zu erkennen war.
Mit Hilfe von Massage, Akkupressur und kleinen Pflastern
konnte ich ihm dazu verhelfen
zu Ostern einen Platz im Nest zu finden.
Das gerettete Findelkind fühlt sich richtig wohl bei mir.
Hier zum Schluss auch noch ein Foto von dem armen Hoppel,
in dem Zustand, wie ich ihn aus der Mülltonne befreit habe.
Schon erbarmungswürdig, oder?
… hat hoffentlich nicht nur mir geschmeckt.
Es gab drei unterschiedliche Füllungen.
Die unterste Torte war mit einer Pfirsisch-Orange-Maracuja-Creme gefüllt,
die mittlere mit Zitronencreme und Mischobst,
die oberste mit Schokocreme,
der Kuchenteig war bei allen der gleiche Bisquit-Teig.
Dummerweise wurde für die Hochzeitsgäste nur die unterste Torte angeschnitten.
War zwar nicht so gedacht, hat aber das Gesamtbild etwas weniger zerstört.
Hier erst die vorproduzierten Deko-Elemente aus Zuckermasse.
Direkt vor Ort wurden die Torten auf den Ständer gehoben
und mit den Dekoblüten und Blättern verziert.
Die Dekore und Schriften wurden schon am Vortag aufgetragen.
Das Brautpaar musste zur eigenen Sicherheit, was sich später auch bewährt hat,
an dem, in die Torte “gerammten” Fussballtor,
festgebunden werden.
Von hinten ins Tor geblickt.
Und hier der offizielle Anschnitt der Torte.
… Eulen gezählt.
Die folgenden Nr. 38 bis Nr. 45 sind alle selbst gemacht.
Mobile, mit Acrylfarbe ausgemalt und laminiert,
hält jetzt “ewig”.
Wandbild, modelliert aus schwarzem, weißem und lederfarbenem Ton.
Eine Dose aus Ton, glasiert.
Gürtelschnalle aus Metall, überzogen und ausmodelliert mit Keramiplast, angemalt und lackiert.
Nr. 42 und 43 sind kleine Tonreste modelliert zu Eulchen.
Ungebrannte Scherben aus rotem Ton, geritzt, mit Kupferoxid und Glasur gebrannt.
Bei Nr. 45 habe ich Glasperlchen als Augen aufgeklebt.
… mit einem selbst gebastelten Blütenstern
bei meiner Schwester bedankt,
für die schönen Exemplare,
die ich von ihr im Advent geschenkt bekam.
60 Module waren hierfür nötig,
davon immer 5 zu einer Blüte zusammen geklebt,
- im Gegensatz zu den Sternen meiner Schwester, bei denen die Module zusammen gesteckt wurden.
Wenn man diesen Stern sieht, kann der Frühling doch kommen.
Besonders gefreut hat mich,
dass meine Schwester diesen Stern noch nicht kannte
und dass er ihr ebenso gut gefiel wie mir.
Jetzt brauche ich allerdings noch die Zeit und Muße, mir auch noch so ein hübsches Exemplar zu basteln.
… Käse
Nach einem Super Tipp von Babbas Frau
(VIELEN DANK !!!)
sind mir diese überaus leckeren Türmchen (Granatsplitter)
unter Verwendung der Übungs-Torten-Reste gelungen.
Und weil sich die Gelegenheit gerade so ergab,
hab ich eines davon auch noch als Geburtstagsgeschenk “verpackt”.
Diesmal hab ich die Zuckerblumen nach dem Trocknen mit Lebensmittelfarbe angemalt.
Die Farben sind nicht so schön, werde mich nach einer anderen Lösung umsehen.
… aber die Granatsplitter machen süchtig!
… diesmal nur drin und drum, aber nicht drauf,
denn dort prangt aus entsprechendem Anlass der Ehrenhut.
Versuch Nr. 2
Diesmal mit einem Schokoladenteig,
weil er angeblich besser zu verarbeiten ist, als ein Bisquit.
Das kann ich in meinem Fall nicht bestätigen,
denn der Schokokuchen hat beim Zerteilen sehr stark gekrümelt.
Aus dem Grund gibt es auch kein Querschnitt-Bild, denn das sah nicht sehr fotogen aus.
Geschmacklich war am Teig allerdings nichts auszusetzen.
Die Außenverkleidung werde ich auch bevorzugt nach dem zuerst versuchten Rezept wiederholen,
da dieses nicht ganz so süß war.
Das Herstellen der Zuckerblumen hat gut geklappt und richtig Spaß gemacht.
Dr.-Hut und Frau Dr-Silhouette ist mit Kakao eingefärbte Zuckermasse.
Kalorien darf man lieber nicht zählen,
sonst überlässt man die Torte doch lieber den Mäusen!
Letzte Kommentare
@ Babba: Das höre ich gerne.
… und nicht nur beim Geburtstagskind!
@ Babba: Schön, dass du noch mal hier hin gefunden hast. Dass dir...
Lange nicht mehr reingeschaut! Deine Beiträge in Bild, Reim und...
Sehr sehr gerne!