... als am 15. Oktober der große Kälte-Einbruch kam.
Meine Zimmerpflanzen hatte ich vorsorglich spät abends noch in Windeseile rein geholt.
Denn in der Nacht wurde es kalt,kalt,kalt,kalt kalt.
Am nächsten Morgen…
Die Morgensonne hat es kaum durch den Nebel geschafft.
Ein Hauch von Reif liegt wie Puderzucker auf dem Auto.
Die Rose trägt ein eisiges Häubchen.
Das gefrorene Wasser in den Eimern präsentiert filigrane Bilder.
Das Alpenveilchen leidet, weil ich es leider übersehen hatte, unter eiskalten Füßen.
Die Spinnweben präsentieren sich auch wieder gut sichtbar in leuchtendem Weiß.
Diese hübschen Blütchen konnte ich zwischen meinen Pflanzen entdecken.
Es war heftig viel Arbeit, alle vor dem Erfrieren geretteten Blumen zu versorgen
und in der Wohnung einen geeigneten Platz für sie zu finden.









Letzte Kommentare
@ Babba: Das höre ich gerne.
… und nicht nur beim Geburtstagskind!
@ Babba: Schön, dass du noch mal hier hin gefunden hast. Dass dir...
Lange nicht mehr reingeschaut! Deine Beiträge in Bild, Reim und...
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