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7.Juli 2010

… was hinter diesem grazilen Stachelmohn zu sehen ist.

Vorsicht, nicht jeder mag’s.



nachdem mein Mann mich schon vor dem Urlaub darauf hingewiesen hatte, dass diese riesige Spezies auf der Insel anzutreffen wäre. Doch schon bei unserer Ankunft stellte ich voller Begeisterung fest, dass unsere Pension von unendlich vielen dieser Tiere umgeben war und sie sich geradezu in Augenhöhe “präsentiert” haben. Näheres darüber nachzulesen gibt es hier.

Seidenspinne auf La Reunion




Hier ein Blick aus “unserem” unterm Dach gelegenen Schlafzimmerfenster.

Zwischen uns und diesen Palmen

liegt der zu “unserem” Haus gehörige Garten, eine Straße

und auch auf der gegenüber liegenden Straßenseite noch einmal ein Garten.

-und – wie viele Seidenspinnen kann man aus dieser Entfernung sehen?

Man beachte, dies ist nur ein kleiner Ausschnitt unseres Panoramas.

7.Januar 2009

Ich liebe es,
mir Naturphänomene anzusehen,
die spektakulär sind,
mich aber nicht in unmittelbare Gefahr bringen.
Vulkane
, mit all den entstandenen und entstehenden Veränderungen gehören in erster Linie mit dazu.
Ich habe es schon dampfen, zischen, brodeln, blubbern und kochen gesehen,
habe Schwefel gerochen und Böller gehört,
habe Vulkane erklettert und erwandert,
bin schon auf heißem Lavagestein gelaufen,
habe mir in Erdlöchern die Hände gewärmt,
habe zugesehen, wie man bei Erdwärme Spiegeleier brät, Fleisch grillt,
Feuerchen entfacht und Geysire auslöst,
habe echte Geysire beobachtet, heiße Quellen bestaunt,
etliche Basaltformationen bewundert und “Mondlandschaften” erkundet.

Ein Traum wäre es allerdings noch immer,
einem Vulkan beim Feuer spucken zuzusehen
und glühende, fließende Lava aus der Nähe zu beobachten.

Allerdings   — ich bin ein Angsthase und ich habe einen sehr umsichtigen, vorsichtigen Ehemann.
Ob ich jemals noch dichter dran komme, als ich es schon war?

Eis & Heiss

Eis & Heiss

Auf dem Ätna im März 08.

Am Ätna

Am Ätna

Eiskalter Wind, der einem die Füße unter dem Boden wegreißt,
Eis und Schnee, aber warme Hände im Erdloch.

Zieh den Stecker, Liebling ...
Sao Miguel, Azoren
Sommer 08
Azoreninsel, Sommer 08

Auf Sao Miguel, der größten Azoreninsel

Wir waren zuerst ziemlich entsetzt, als wir sahen, wie große Plastiktüten (Müll?) in diesen heißen Sprudelquellen abgeworfen wurden, wo zuvor auch schon einige lagen,
obwohl diese Stätten offensichtlich für Touristen eine Attraktion sein sollten.

Bis wir dann später zusehen konnten,
wie diese großen Plastiksäcke mit Kleinlastern wieder abgeholt wurden,
und die darin gar gekochten Maiskolben
an verschiedenen Straßenkiosks an Einheimische verkauft wurden.

Sao Miguel ist eine Insel, die sehr viel an Naturschauspiel zu bieten hat.

Ich kann den Besuch nur empfehlen.