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25.April 2015

…geht weiter!

Da ich doch etliche Bretter mehr bearbeitet hatte als für den geplanten Zaun notwendig waren, suchte ich einen weitern Standort im Garten, der der Verschönerung wert war. Dieser Platz war schnell gefunden und die Montage auch zügig durchgeführt. Nach einem freundschaftlichen Rat und fachmännischer Bestätigung haben wir die Figuren nachträglich noch mit einer Holzschutzlasur gestrichen. Hoffe nun, dass dieses Objekt lange hält und weiterhin Freude macht.

Kleines Rätsel:

Wer findet den Unterschied ? Vergleiche Bild 1 und Bild 4

 

20.März 2015

… fertig!

Juchhu!!

Große Freude!

Und den Nachbarn gefällt er auch!

Kaum zu glauben, aber ich hab sogar einige noch fertige Zaunlatten übrig.

Die werde ich sicher auch noch im Garten gut platziert unterbringen.

Danke an alle, die mir Motive zur Verfügung gestellt haben.

Danke auch an meinen Mann, der mir den Traum gegönnt und den Zaun montiert hat.

Das Sägen hat mir zunehmend mehr und mehr Spaß gemacht.

Nachdem ich das ein oder andere Sägeblatt und den ein oder anderen Bohrer gekillt habe,

kann ich es jetzt auch schon richtig gut!

 

1.März 2011

.. bunt bewachsen,

ziert mein Kalenderblatt im März.

So viele verschiedene Moose und Flechten auf dem kleinen Stückchen totem Holz,

das bringt mich schon zum Erstaunen.

Weltweit werden über 20.000 verschiedene Arten Moos unterschieden,

wobei in Europa etwas über 1.100 vorkommen.

Flechtenarten gibt es weltweit rund 25.000 . In Mitteleuropa kommen davon etwa 2.000 vor.

Habe hier gelesen, dass Flechten den Pilzen (Fungi) zugerechnet werden, unter denen sie als eigene

Lebensform eine Sonderstellung einnehmen; sie sind also keine Pflanzen.

Der  Konkurrenzkalender zeigt im März

eine kleine Auswahl der zahlreichen Wasserfälle,

die wir in Island besucht haben.

großes Foto oben: der Gullfoss.

Der Gullfoss (sprich „Gütlfoss“) (gull=golden, foss=Wasserfall) ist ein

Wasserfall des Flusses Hvítá im Haukadalur im Süden Islands.

Wir hatten Glück, dass wir bei Sonnenschein auch einen Regenbogen sehen konnten.

Darunter: der Svartifoss.

Der Svartifoss (schwarzer Wasserfall, nach der Farbe des umgebenden Gesteins)

liegt im Skaftafell-Nationalpark im Südosten Islands.

Der Stórilækur (großer Bach) stürzt über eine Felskante,

die von Basaltsäulen wie Orgelpfeifen eingerahmt wird und fließt weiter ins Vestragil (Westschlucht).

In der untersten Reihe sind von links nach rechts zu sehen:

Hjalparfoss, Hafragilsfoss, Dettifoss.

Der Hjálparfoss ist ein Wasserfall im Süden von Island.

Der Fluss Fossá í Þjórsárdal stürzt hier malerisch zwischen Basaltsäulen

in zwei Arme gespalten etwa 20 m in die Tiefe.

Der  Hafragilsfoss ist ein Wasserfall am Fluss Jökulsá á Fjöllum im Nordosten Islands.

Erl liegt etwa zwei Kilometer nördlich (flussabwärts) des Dettifoss,

Über eine Breite von etwa 100 Meter ergießen sich hier die grau-braunen Wassermassen

über 45 Meter in die Tiefe und strömen dann circa zwei Kilometer weiter

dem 27 Meter hohen Hafragilsfoss zu.