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3.Januar 2016

… das gab es in diesem Jahr 2015/16, wie wir erfahren haben, zum ersten Mal.

Mit Ehemann und Freunden konnte ich das miterleben und es hat uns sehr gefallen.

Nach dem dort erlebten erfreulichen Start in das neue Jahr,

möchte ich auch jedem, der sich hierhin verirrt,

Alles Gute für das Jahr 2016 wünschen.

Die feurigen Zahlen und das Herzchen hab ich bei der Nachtwanderung am offenen Feuer mit meinem
Fotoapparat “gemalt”.

Aber jetzt mal von vorne.

Die folgende Annonce in der Zeitung hat unsere Aufmerksamkeit geweckt und das Angebot hat uns
angesprochen.

Bei der Anmeldung fragten wir den Wirt sogleich nach einem Taxi-Unternehmen, um unsere Heimfahrt im Voraus gesichert zu haben. Zu unserer Freude hat dieser sich sofort bereit erklärt, uns persönlich nach Hause zu bringen, wann immer wir das wollten.

Ein Pluspunkt, schon ehe wir überhaupt dort waren.

Also haben wir uns angemeldet und sind froher Erwartung zum Meisenhof gefahren.
Bei der Ankunft wurden wir freundlich empfangen und mit dem versprochenen Altbiercocktail an den reservierten Tisch begleitet.

Das Büffet wurde gegen 20:00 Uhr eröffnet. Es war nicht nur wie angekündigt, deftig und viel, sondern mit ansprechendem Auswahlangebot vielfältig und auch sehr lecker. Ein möglicher Ansturm auf das Buffet blieb aus, es konnte jeder in Ruhe aus dem reichlichen Angebot auswählen. Es gab Vorspeisen, Hauptspeisen und Dessert. Musik gab es aus der Konserve. Als man satt war und bevor es langweilig werden konnte, machte man sich fertig für die Fackelwanderung zum Aussichtspunkt mit Blick ins Rheintal. Das Wetter war uns hold, der Weg ein wenig vermatscht vom vorhergegangenen Regen, doch ein jeder war mit entsprechendem Schuhwerk darauf vorbereitet. Beim Ziel angekommen, wurde man von Musik, einer Feuerstelle, einem Bierpavillon und einem herrlich klarem Sternenhimmel erwartet. Es gab Glühwein, Punsch, Bier und jede Menge anderer Getränke, aber vor allem gab es gute Laune. Gegen Mitternacht wurde Sekt verteilt und schmale Nebelbänder ließen die abgefeuerten Feuerwerke über dem Rheintal teilweise mystisch erscheinen.

Wieder zurück im Meisenhof wurde das Buffet, das noch längst nicht geplündert war, mit einer Käseplatte erweitert.
In guter Stimmung verbrachte man noch ein wenig Zeit gemeinsam.
Fast wie abgesprochen brachen alle Gäste gegen 2:30 Uhr auf.
Nach Hause gebracht wurden wir auch, wie versprochen.

Danke also an das Team vom Meisenhof für den gelungenen Silvesterabend.

5.Januar 2015

… (fast) ohne Worte

 

 

 

3.November 2011

Kaum zu glauben, aber diesmal gibt es absolute Übereinstimmung

bei meinem

und dem Konkurenzkalender.

Hier befinden wir uns im Gebiet des Markarfljót am Eyjafjallajökull.

Durch den Ausbruch im April 2010 innerhalb des Gletschers,

kam es zur Überflutung durch gewaltige Schlamm- und Wassermassen.

Wasser und Wind formten mit der Zeit aus der Asche fantastische Gebilde.

Um in die Nähe der Ausbruchstelle zu kommen, gab es eine große Anzahl an Furten zu durchqueren,

die es vor dem Ausbruch noch gar nicht gab.

Hier noch ein paar weitere Einblicke in dieses Landschaftsbild.

 

 

 

24.Juli 2011

… nach dem Regen

Da geht man doch gerne spazieren.

20.März 2011

der etwas andere Kontest

Zwei mal das gleiche Foto mit unterschiedlichem Text.

Einmal besinnlich, einmal locker flockig, wer gewinnt?

22.April 2010

…wenn man in den Himmel schaut?

Angeblich werden die Sonnenuntergänge durch die Vulkanasche in der Sphäre spektakulärer.

Ich hab einfach mal nachgeschaut und bin auf einen weiteren Sonnenbeobachter gestoßen.

Sieht schon gut aus, aber ich hatte ein wenig mehr erwartet.

Schon wieder eine Aschewolke in der Luft, diesmal aber fast vor der Haustür

und nicht vom Vulan verursacht.

Jede Menge Helfer waren angerückt, um das Feuer in einem Holzlager zu löschen.

Was dann wie Schnee aussieht, ist der noch verbliebene Löschschaum.

Da die Asche im Luftraum nicht mehr als gefährlich eingestuft wird,

werden wieder Streifen-Bilder an den Abendhimmel gemalt,

die für mehrere Tage nicht mehr zu sehen waren.

28.Februar 2010

… hat gestern

nicht nur mich nach draußen gelockt.

Außer einem schon recht gut beladenen, fleißigen Bienchen,

hab ich in der Sonne noch weitere Insekten entdecken können,

wie man bei genauem Hinschauen entdecken kann.

Krokusse, Huflattich und Winterlinge bringen Farbe in die Gärten,

der Haselstrauch treibt Blüten,

Flugzeuge malen Bilder in den strahlend blauen Himmel.

Diese junge Wespe, wahrscheinlich eine Königin, weil nur diese überwintern,

habe ich beim Arbeiten im Garten am Boden entdeckt.

Ich konnte sie sehr gut fotografieren, da sie offensichtlich noch nicht flugtauglich war.

Bei der Bestimmungssuche habe ich gelernt,

dass diese Wespen in keiner Weise aggressiv sind, sondern im Gegenteil sogar nützlich.

Leider hat sich bei der Fotoserie mal wieder mein Makro-Objektiv verabschiedet.

Der Autofokus hat ohne irgend eine Vorwarnung seine Funktion eingestellt.

Jetzt fühle ich mich arg beschnitten,

gerade wo es wieder anfängt sehr interessant zu werden in der Natur.

Ab sofort also nur noch Elefanten und Dinosaurier im Sucher.

24.Februar 2010

… die ersten Kraniche über Gladbach,

juchhu, es wird Frühling!

Zuerst konnte ich sie nur hören, doch dann entdeckte ich gleich 2 Schwärme am Himmel.

Die Vögel waren mindestens ebenso froh gestimmt wie ich,

denn sie erweckten den Eindruck am Himmel miteinander zu tanzen,

es war ein wunderschöner Anblick.

Beide Schwärme haben sich vermischt und sind wieder auseinander geflogen.

Teilweise hat es ausgesehen, als malten sie Bilder an den Himmel.

Das hat auch mich animiert, das ein oder andere Bild malerisch zu bearbeiten.


2.Januar 2010

Neben dem Kalender, den wir in dieser traditionellen Version an die Familie weiter verschenkt haben,

gab es in diesem Jahr auch noch eine Überraschung für mich.

Nämlich …

… hierfür hat mein Mann weitere schöne Fotos, die aus unserer Auswahl für den

‘Geschenk-Kalender’ gestrichen werden “mussten”,

(- leider hat ein Jahr nur 12 Monate -)

zu einem neuen Kalender drucken lassen und hat mir damit eine große Freude bereitet.

Diese Wendeltreppe führt im Rothenburger Rathaus zu einem Aussichtsturm.

Das Januarblatt im ausgefallenen Kalender

zeigt den Abendhimmel über Neuwied,

aufgenommen am Karnevalsdienstag des vergangenen Jahres.

20.April 2009

… hat sie uns heute hier erfreut

Es ward Morgen und es ward Abend
und die ganze Natur, Flora und Fauna,
breitete sich aus unter dem wärmenden Licht der Sonne.

einfach überwältigend!