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3.November 2011

Kaum zu glauben, aber diesmal gibt es absolute Übereinstimmung

bei meinem

und dem Konkurenzkalender.

Hier befinden wir uns im Gebiet des Markarfljót am Eyjafjallajökull.

Durch den Ausbruch im April 2010 innerhalb des Gletschers,

kam es zur Überflutung durch gewaltige Schlamm- und Wassermassen.

Wasser und Wind formten mit der Zeit aus der Asche fantastische Gebilde.

Um in die Nähe der Ausbruchstelle zu kommen, gab es eine große Anzahl an Furten zu durchqueren,

die es vor dem Ausbruch noch gar nicht gab.

Hier noch ein paar weitere Einblicke in dieses Landschaftsbild.

 

 

 

1.April 2011

… und den gab es in Island zu Genüge, wenn man Furten als Spaß ansieht.

Mein Mann, der den Wagen durch die unberechenbaren Wasserläufe steuerte,

hat diesen Spaß aber schon sehr ernst genommen,

denn so ganz ungefährlich war das Ganze dann doch nicht.

Das Foto im April zeigt allerdings nicht unser Auto beim Furten,

so spektakulär haben wir es mit unserem Mietwagen dann doch nicht gewagt.

Aber es bot einfach einen überwältigenden Anblick.

Mit “unserem” Jeep konnter wir dennoch etliche Furten durchqueren.

Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Auto während der Fahrt.

Der Konkurenzkalender

zeigt unter anderem eine kleine Auswahl von Islands großer Steinvielfalt.

Im Gebiet Landmannalaugar,

das wir leider nur “flüchtig” bei strömendem Regen erleben konnten,

lagen endlos viele riesige Obsidiane

und andere vom Regen glänzende bunte Gesteinsbrocken,

leider zu schwer und zu riesig,

um sie als ambitionierte Sammlerin in die Tasche stecken zu können.

Die Farbenpracht und die auf vielen Fotos vermittelte Schönheit dieser Landschaft

ist uns im Regen leider verborgen geblieben.

In der unteren Reihe auf dem Kalenderblatt gibt’s noch einmal ein Foto vom Gulfoss,

Füße, die tief im Moos versinken

und kunstvoll gehäufte Steinfiguren, wie sie einem unterwegs immer wieder begegnen.

Hier bei einem Blick von der Anhöhe eines Laki-Kraters.

Diesem riesigen Steinhaufen begegneten wir in der Nähe des Langjökull.

Rechts noch einmal die Steinfigur vom Kalender,

(Mutter mit Kind? / David und Goliath?)

eine von unendlich vielen am Gullfoss, in größerem Format zu sehen.

Es ist übrigens nicht erlaubt, “wild” irgendwo Steine zu stapeln.

Dort wo geschütztes Gebiet nicht betreten werden darf,

dürfen auch keine Steintürmchen stehen, da sie Wanderern auch als Orientierung dienen sollen.