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22.April 2012

… süß,

meine neuen Torten.

Das Anschneiden kostet allerdings schon ein wenig Überwindung.

Die Ostertorte schmeckt auch noch nach Tagen.

Durch das Frosting bleibt sie angenehm frisch.

Die Geburtstagstorte war ein neuer Versuch.

Sowohl den Ei-freien Schokobisquit, als auch die Bemalung

hatte ich vorher noch nicht ausprobiert.

Die Torten sind wirklich sehr süß,

aber “Igitt, Bäh!” hat noch niemand gesagt.

 

 

8.November 2011

… und ausprobiert,

- die etwas andere Bearbeitung.

Hier zu sehen, wie es wirklich aussieht.

Ein ganz besonderer Raum, die Taufkapelle,

schlicht – doch mit großer Wirkung,

in einer außergewöhnlichen Kirche, der St.Johann Baptist in Ulm.

Passend hierzu habe ich dieses Gebet gefunden:

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in den Menschen, die mir begegnen -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in der Arbeit, die ich verrichte -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
an Plätzen und Häusern, die ich besuche
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in meinem Herzen, tief drin in mir -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
lass dich spüren.
Amen.

(unbekannt)

 

 

3.November 2011

Kaum zu glauben, aber diesmal gibt es absolute Übereinstimmung

bei meinem

und dem Konkurenzkalender.

Hier befinden wir uns im Gebiet des Markarfljót am Eyjafjallajökull.

Durch den Ausbruch im April 2010 innerhalb des Gletschers,

kam es zur Überflutung durch gewaltige Schlamm- und Wassermassen.

Wasser und Wind formten mit der Zeit aus der Asche fantastische Gebilde.

Um in die Nähe der Ausbruchstelle zu kommen, gab es eine große Anzahl an Furten zu durchqueren,

die es vor dem Ausbruch noch gar nicht gab.

Hier noch ein paar weitere Einblicke in dieses Landschaftsbild.

 

 

 

4.September 2011

und Heiß!

Kalenderblatt September


Direkt neben eisigen Feldern dampft es und zischt es.

Heißes Wasser läuft in kleinen Bächen durch das zweitgrößte Hochtemperaturgebiet Islands.

Wir sind am Kerlingarfjöll, einem beeindruckenden Gebirgsmassiv.

Hier hatten wir großes Glück, allerdings auch Pech.

Unser Glück war, dieses traumhafte Gebiet überhaupt zu entdecken,

ohne explizit danach zu suchen,

denn in den Reiseführern wird es nur sehr spärlich beschrieben.

Die Sonne hat am späten Nachmittag den Gebirgszug (Tafelvulkane aus Rhyolith-Gestein)

in bunten Farben erstrahlen lassen, was uns 6 Tage zuvor,

bei der Wanderung durch Landmannalaugar,

dem sogenannten “Highlight des Hochlandes” sehr gefehlt hatte.

Und nun zu unserem Pech:

Es war leider schon so spät am Tage, dass wir kaum mehr als eine halbe Stunde hatten,

(das ist hier gerade mal gar nichts) um zu Fuß und hautnah dieses Gebiet zu erkunden.

Die Lanschaft zu erwandern, war ein regelrechter Balanceakt.

Bergauf und bergab ging es teilweise recht steil über Treppen, Stege und Holzbrückchen,

oder man suchte sich einen Pfad zwischen Fumarolen, Matsch, Eis und heißem Wasser.

Hätte ein wunderschönes Abenteuer werden können.

Hier ein paar beeindruckende Ausschnitte dieser Landschaft.

Durch Anklicken sieht man das Vollbild mit Beschreibung, auch als Slideshow anzusehen.


Der Konkurrenzkalender

zeigt einen wunderschönen Blick auf das Hafenstädtchen Husavik.

Die Kirche (1907) fällt durch ihre außergewöhnliche Bauart sofort ins Auge.

 

Das Foto oben links

zeigt eine von der Abendsonne angestrahlte Flussschleife kurz vor Reykholt.

Die beiden kleinen Bilder links unten sind beim Fischerdorf Dalvik aufgenommen,

wo wir spontan ein Fischfestival besuchen wollten,

von dem man uns in einer Tourist-Info erzählt hatte.

Doch entgegen der erhaltenen Information, war das Fest schon zu Ende, als wir ankamen.

Dennoch gab es dort schöne und interessante Eindrücke fest zu halten.

Das wie eine Hängematte anmutende Fischernetz

gehörte mit zur festlichen Dekoration des kleinen Ortes.

Hier noch mehr Fotos dazu.

Das Foto rechts unten auf dem Kalender, zeigt den Blick aus unserem Hotelfenster in Höfn,

der sich durch Ebbe und Flut immer wieder veränderte.

 

1.Juli 2011

… und einfach überwältigend, der Strokkur in Island.

Ich hätte ihm stundenlang zusehen können.

In kurzen, regelmäßigen Abständen schoss er zuverlässig das heiße Wasser in den Himmel

und lieferte spektakuläre, immer wieder unterschiedliche Bilder,

die mein Fotografen-Herz erfreuten.

Hier eine kleine Galerie meiner Schnappschüsse

Auf dem Konkurenzkalender

dominieren stimmungsvolle Abendszenen.

Die Spiegelungen sind im Hafen von Höfn aufgenommen.

Auf dem kleinen Foto neben “Juli” sieht man den Versuch, einen Puffin, Papageientaucher,

vor die Linse zu bekommen.

Leider waren die  gar nicht soo großen Vögel, so weit entfernt,

dass ich sie nur mit dem Teleobjektiv als Winzlinge “einfangen” konnte.

 

Hier ein paar Annäherungen an die kleinen Vögel.

1.Februar 2011

… gepiekt!

Kalenderblatt im Februar.

Bei meinen Gartenarbeiten im Februar letzten Jahres fand ich eine junge,
etwas noch flügellahme Wespe am Boden.
Das gab mir Gelegenheit sie ausgiebig mit der Kamera zu “studieren”.
Wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich dabei wahrscheinlich um eine Französische Feldwespe. Anzunehmen ist, dass dies eine Jungkönigin ist, da nur diese überwintern.

Sieht sie nicht wirklich königlich aus?

Auch farblich verfremdet hat sie eine sehr edle Ausstrahlung.

Auf dem Konkurrenzkalender gibt es diesmal ein weiteres Bild
von Eisformationen auf dem Gletschersee Jökulsarlon (großes Foto)
und auf den kleinen Bildern ein paar Eindrücke vom Fuß des Gletschers Langjökull.

Hier noch ein paar Bilder in größerer Auflösung.

Da es bei unserer Ankunft am Langjökull zum Buchen eines Schneemobils schon zu spät war,

sind wir ein wenig zu Fuß über den Gletscher gelaufen.

Außer Eis, gab es auch sehr viel fließendes und auch stehendes Wasser.

Faszinierende An- und Ausblicke rund um den Gletscher.

Bei der endlosen Weite von Eis und Steinen fühlte man sich ganz klein und fast allein auf der Welt.

Blau leuchtendes Eis schwimmt im Gletschersee Jökulsarlon und Fjallsarlon.

Nicht nur die Gletscherformationen, Steintürmchen und Eisfiguren,
sondern auch die Tiere haben unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Drei Seehunde haben wir in dem eiskalten Wasser entdecken können,
was schon ein wenig überrascht hat.

Weil ein Bild schöner ist als das andere, hier noch einmal der Fjallsarlon,

mit den für Island sehr typischen, kunstvoll gestapelten Steinetürmchen im Vordergrund.

5.Januar 2011

… ist das Gefühl,

beim Anblick der vielfältigen, unglaublichen Natuphänomene,

die sich auf Island endlos aneinander reihen.

Erster Eindruck ist whow !

Zweiter Eindruck -unverändert Whow !

dritter Eindruck immer noch whow! - und es geht einfach immer weiter so.

Schon sehr, sehr lange hatte ich davon geträumt dort Urlaub zu machen,
wo es brodelt, sprudelt, dampft, kocht, zischt und blubbert.
Zu meiner Freude teilt mein Mann dieses Interesse mit mir.

Schon viele Vulkan-Inseln und andere vulkanische Gebiete
standen bisher auf dem Urlaubs-Programm.
Ich weiß gar nicht, ob ich sie alle zusammen bekomme.
Dazu gehören:

Maui, La Palma, Lanzarote, Teneriffa, La Reunion, Sizilien,
die Azoren (Sao Miguel, Pico, Faial, Sao Jorge, Flores),
die Kapverden (Sal, Santo Antao, Sao Nicolau, Fogo, Santiago),
die Galapagos-Inseln (Baltra, Bartolome, Genovesa, Caleta Tortuga Negra, Isla Plaza Sur,
Santa Cruz, Floreana, Espanola, San Christobal, Isla Lobos, Santa Fe, Seymor Norte).

Wir haben schon etliche Vulkane bestiegen bzw. befahren (Haleakala, Teneguia, Ätna,
Mt.St. Helens, Chimborazo, Guagua Pichincha, Pico Fogo, Teide, Piton de la Fournaise)
oder von Ferne qualmen sehen (Tungurahua),
oder uns vor Ort die Folgen eines kürzlichen Ausbruchs angesehen
(Mt. St. Helens und jetzt auch Eyjafallajöküll).

Vor vielen Jahren war der Yellowstone-Park ein Kompromiss-Angebot,
weil Island einfach zu teuer war für einen Urlaub.
Der Yellowstone hatte mich absolut begeistert mit seiner farbigen Landschaft
und es hat schon sehr meiner Vorstellung von einer “lebenden” Erde entsprochen.

Doch jetzt, nachdem ich beides gesehen habe, muss ich feststellen,
dass Island doch noch einiges mehr zu bieten hat.

Ein Versuch Island mit Schlagworten zu beschreiben lautet dann in etwa so:

Lava, Steine, Felsen, Berge, Spalten, Krater, Höhlen, Wüste, Wasser, Flüsse, Seen, Wasserfälle, Furten, Eis, Gletscher, Schafe, Pferde, Möwen, Heide, Moos, Himmel, Schwefel, Dampf, blau, rot, grün, braun, türkis, gelb, kalt, heiß, warm, nass, trocken,  -  wunder-wunderschön und niemals langweilig.

Ich werde versuchen, die Reihe “Island” in Anlehnung an die Schlagworte
aber auch begleitend zu den noch kommenden Kalenderblättern fort zu setzen.

13.August 2009

… und nun haben wir ein Parapente-Diplom

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Wir haben nicht nach den Sternen gegriffen, sind aber voll Begeisterung in die Luft gegangen.

Je länger wir den zahlreichen Gleitschirmfliegern zuschauten, um so mehr wuchs die Lust, es auch selbst einmal zu versuchen.

Unsere spontane Nachfrage bei einer jungen Frau, die den Eindruck erweckte, organisatorisch tätig zu sein, wurde mit Erfolg gekrönt. Die nette Dame war zwar, wie sie erklärte, privat dort, sie hatte aber Freunde, die sie sofort per Handy anklingelte und für uns als Tandempartner an die Absprungstelle bestellte.

Eine halbe Stunde mussten wir nur warten.

Pascal, ein Reunionese, der Englisch sprach, war Partner meines Mannes, da dieser kein Französisch versteht. Florian, der etwas später ankam, ein Franzose, konnte dann aber sogar Deutsch, er flog trotzdem mit mir.  Am Strand (800m weiter unten) wurde unsere Landung von einem Fotografen festgehalten, man bekam ein Diplom ausgestellt und das Auto, was uns zum Ausgangspunkt wieder zurückbrachte, stand auch schon bereit. Florian hat während der kurvenreichen Autofahrt auch noch leckeren Schokoladenkuchen verteilt.

Insgesamt ein Wohlfühl-Erlebnis.

10.August 2009

… sind wir gestern gefahren,
um Hubert von Goisern (S’NIX Tour 2009)
sehr nah zu sein und ihn zum 3. Mal live zu hören und zu sehen.

Es war wieder mal ein Erlebnis !!

Am 29. Juli hatte er zwar “direkt vor unserer Haustür” in Engers vor dem Schloss ein Konzert gegeben,
doch zu dem Zeitpunkt
waren wir
weit, weit weg… im Indischen Ozean.

So mussten wir zur Freilichtbühne nach Wattenscheid, um in den Genuss zu kommen.

Das hat sich auch gelohnt.
Wir waren schon sehr früh dort
und ergatterten einen Sitzplatz in der ersten Reihe, mitten vor der Bühne.

Leider war vor dem Eingang schon überall groß vermerkt,
dass Fotografieren und Filmen nicht gestattet ist,
auch wurden Besucher mit Kameras, so man sie durch Kontrollen gefunden hat,
abgewiesen und gebeten, die Geräte draußen zu lassen.
Ich wurde nicht kontrolliert!

Sobald die Musiker auf die Bühne traten, sprangen einige Zuschauer von ihren Plätzen,
liefen direkt zur Bühne und forderten mit Gesten, unterstützt von Hubert von Goisern,
das Publikum auf, zur Bühne zu kommen.

Natürlich zögerten wir keinen Augenblick und standen so
ganz, ganz nah…  an der Bühne.
(von 19 Uhr bis 22 Uhr, ohne Pause aber mit Begeisterung)

Nachdem Hubert von Goisernn mitbekommen hatte, wie ein Wachmann einen Zuschauer maßregelte, der es vor der Bühne wagte, im Schatten zweier Presse-Fotografen auch seinen Fotoapparat zu zücken, schaltete dieser sich  ein. Er sprach das Publikum an und erklärte, dass er keine Ahnung hätte, woher das Foto-Verbot käme, er und seine Band hätten kein Problem damit
und somit sollten auch die Wachmänner keines haben!

So war es mir möglich, mit Aufforderung viele wunderschöne Fotos zu machen,
mit denen ich aber leider nicht die Gänsehautstimmung und die schöne Musik festhalten konte.
Darum hier noch ein paar Links zu seinen wunderschönen Stücken.

… und natürlich auch ein paar Bilder.

20.April 2009

… hat sie uns heute hier erfreut

Es ward Morgen und es ward Abend
und die ganze Natur, Flora und Fauna,
breitete sich aus unter dem wärmenden Licht der Sonne.

einfach überwältigend!