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6.März 2016

… mal sehen, ob es noch mehr werden!

Wir haben ein “Haus-Eichhörnchen”! Das Hörnchen fand es sooo schön bei uns,

das es seinen Kobel ins Efeu direkt neben unserem Küchenfenster gebaut hat.

Natürlich haben wir davon nichts gemerkt.

Wir haben auch nicht gemerkt, dass Nachwuchs unterwegs war.

Wir haben eigentlich erst mal nur festgestellt,

dass das Eichhörnchen nicht mehr “an unsere Fenster geklopft hat”.

Ok, dachten wir, vielleicht schläft es ja.!?

Doch dann, eines Tages – Überraschung!!!!

Ich folgte einem vertrauten Geräusch und fand dieses kleine Eichhörnchen auf unserem Balkon.

Fast eine Stunde lang lief es hin und her und “tanzte” vor der Tür im Kreis herum.

Es kletterte allerdings noch etwas unbeholfen und wirkte zwischendurch sehr müde.

Ich fürchtete, es vermisst seine Mutter und hoffte darauf,

dass sie das Jungtier wieder zu sich holen würde.

In einem unbeachteten Augenblick war es dann auch so.

Nun war unser Blick geschärft

und wir haben immer wieder versucht “unser” Eichhörnchen noch einmal zu erwischen.

Das dauerte auch gar nicht lange bis wir bemerkten,

das Eichhörnchen verschwindet immer wieder im Efeu am Haus.

Immer häufiger kam es aber auch wieder heraus.

Man konnte quasi zusehen, wie das Eichhörnchen wächst und munterer wird.

Dann sah man auf einmal 2 Eichhörnchen-Junge, die sich aus dem Kobel wagten.

Und noch eine Zeit später wurden daraus sogar 3.

Neugierig wie sie sind, kommen die Kleinen zu unserer Freude auch ganz dicht an die Fensterscheibe.

Mal gespannt, was wir alles noch so entdecken können.

25.April 2015

…geht weiter!

Da ich doch etliche Bretter mehr bearbeitet hatte als für den geplanten Zaun notwendig waren, suchte ich einen weitern Standort im Garten, der der Verschönerung wert war. Dieser Platz war schnell gefunden und die Montage auch zügig durchgeführt. Nach einem freundschaftlichen Rat und fachmännischer Bestätigung haben wir die Figuren nachträglich noch mit einer Holzschutzlasur gestrichen. Hoffe nun, dass dieses Objekt lange hält und weiterhin Freude macht.

Kleines Rätsel:

Wer findet den Unterschied ? Vergleiche Bild 1 und Bild 4

 

25.März 2015

… diesmal in der Sonne.

 


So kommt der knuffige Fußballer richtig gut zur Geltung.    Auch der Gecko räkelt sich freudig im

Sonnenschein.


Das Eumel strahlt mit der Sonne um die Wette.

20.März 2015

… fertig!

Juchhu!!

Große Freude!

Und den Nachbarn gefällt er auch!

Kaum zu glauben, aber ich hab sogar einige noch fertige Zaunlatten übrig.

Die werde ich sicher auch noch im Garten gut platziert unterbringen.

Danke an alle, die mir Motive zur Verfügung gestellt haben.

Danke auch an meinen Mann, der mir den Traum gegönnt und den Zaun montiert hat.

Das Sägen hat mir zunehmend mehr und mehr Spaß gemacht.

Nachdem ich das ein oder andere Sägeblatt und den ein oder anderen Bohrer gekillt habe,

kann ich es jetzt auch schon richtig gut!

 

22.April 2012

… süß,

meine neuen Torten.

Das Anschneiden kostet allerdings schon ein wenig Überwindung.

Die Ostertorte schmeckt auch noch nach Tagen.

Durch das Frosting bleibt sie angenehm frisch.

Die Geburtstagstorte war ein neuer Versuch.

Sowohl den Ei-freien Schokobisquit, als auch die Bemalung

hatte ich vorher noch nicht ausprobiert.

Die Torten sind wirklich sehr süß,

aber “Igitt, Bäh!” hat noch niemand gesagt.

 

 

8.November 2011

… und ausprobiert,

- die etwas andere Bearbeitung.

Hier zu sehen, wie es wirklich aussieht.

Ein ganz besonderer Raum, die Taufkapelle,

schlicht – doch mit großer Wirkung,

in einer außergewöhnlichen Kirche, der St.Johann Baptist in Ulm.

Passend hierzu habe ich dieses Gebet gefunden:

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in den Menschen, die mir begegnen -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in der Arbeit, die ich verrichte -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
an Plätzen und Häusern, die ich besuche
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in meinem Herzen, tief drin in mir -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
lass dich spüren.
Amen.

(unbekannt)

 

 

3.November 2011

Kaum zu glauben, aber diesmal gibt es absolute Übereinstimmung

bei meinem

und dem Konkurenzkalender.

Hier befinden wir uns im Gebiet des Markarfljót am Eyjafjallajökull.

Durch den Ausbruch im April 2010 innerhalb des Gletschers,

kam es zur Überflutung durch gewaltige Schlamm- und Wassermassen.

Wasser und Wind formten mit der Zeit aus der Asche fantastische Gebilde.

Um in die Nähe der Ausbruchstelle zu kommen, gab es eine große Anzahl an Furten zu durchqueren,

die es vor dem Ausbruch noch gar nicht gab.

Hier noch ein paar weitere Einblicke in dieses Landschaftsbild.

 

 

 

4.September 2011

und Heiß!

Kalenderblatt September


Direkt neben eisigen Feldern dampft es und zischt es.

Heißes Wasser läuft in kleinen Bächen durch das zweitgrößte Hochtemperaturgebiet Islands.

Wir sind am Kerlingarfjöll, einem beeindruckenden Gebirgsmassiv.

Hier hatten wir großes Glück, allerdings auch Pech.

Unser Glück war, dieses traumhafte Gebiet überhaupt zu entdecken,

ohne explizit danach zu suchen,

denn in den Reiseführern wird es nur sehr spärlich beschrieben.

Die Sonne hat am späten Nachmittag den Gebirgszug (Tafelvulkane aus Rhyolith-Gestein)

in bunten Farben erstrahlen lassen, was uns 6 Tage zuvor,

bei der Wanderung durch Landmannalaugar,

dem sogenannten “Highlight des Hochlandes” sehr gefehlt hatte.

Und nun zu unserem Pech:

Es war leider schon so spät am Tage, dass wir kaum mehr als eine halbe Stunde hatten,

(das ist hier gerade mal gar nichts) um zu Fuß und hautnah dieses Gebiet zu erkunden.

Die Lanschaft zu erwandern, war ein regelrechter Balanceakt.

Bergauf und bergab ging es teilweise recht steil über Treppen, Stege und Holzbrückchen,

oder man suchte sich einen Pfad zwischen Fumarolen, Matsch, Eis und heißem Wasser.

Hätte ein wunderschönes Abenteuer werden können.

Hier ein paar beeindruckende Ausschnitte dieser Landschaft.

Durch Anklicken sieht man das Vollbild mit Beschreibung, auch als Slideshow anzusehen.


Der Konkurrenzkalender

zeigt einen wunderschönen Blick auf das Hafenstädtchen Husavik.

Die Kirche (1907) fällt durch ihre außergewöhnliche Bauart sofort ins Auge.

 

Das Foto oben links

zeigt eine von der Abendsonne angestrahlte Flussschleife kurz vor Reykholt.

Die beiden kleinen Bilder links unten sind beim Fischerdorf Dalvik aufgenommen,

wo wir spontan ein Fischfestival besuchen wollten,

von dem man uns in einer Tourist-Info erzählt hatte.

Doch entgegen der erhaltenen Information, war das Fest schon zu Ende, als wir ankamen.

Dennoch gab es dort schöne und interessante Eindrücke fest zu halten.

Das wie eine Hängematte anmutende Fischernetz

gehörte mit zur festlichen Dekoration des kleinen Ortes.

Hier noch mehr Fotos dazu.

Das Foto rechts unten auf dem Kalender, zeigt den Blick aus unserem Hotelfenster in Höfn,

der sich durch Ebbe und Flut immer wieder veränderte.

 

1.Juli 2011

… und einfach überwältigend, der Strokkur in Island.

Ich hätte ihm stundenlang zusehen können.

In kurzen, regelmäßigen Abständen schoss er zuverlässig das heiße Wasser in den Himmel

und lieferte spektakuläre, immer wieder unterschiedliche Bilder,

die mein Fotografen-Herz erfreuten.

Hier eine kleine Galerie meiner Schnappschüsse

Auf dem Konkurenzkalender

dominieren stimmungsvolle Abendszenen.

Die Spiegelungen sind im Hafen von Höfn aufgenommen.

Auf dem kleinen Foto neben “Juli” sieht man den Versuch, einen Puffin, Papageientaucher,

vor die Linse zu bekommen.

Leider waren die  gar nicht soo großen Vögel, so weit entfernt,

dass ich sie nur mit dem Teleobjektiv als Winzlinge “einfangen” konnte.

 

Hier ein paar Annäherungen an die kleinen Vögel.

1.Februar 2011

… gepiekt!

Kalenderblatt im Februar.

Bei meinen Gartenarbeiten im Februar letzten Jahres fand ich eine junge,
etwas noch flügellahme Wespe am Boden.
Das gab mir Gelegenheit sie ausgiebig mit der Kamera zu “studieren”.
Wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich dabei wahrscheinlich um eine Französische Feldwespe. Anzunehmen ist, dass dies eine Jungkönigin ist, da nur diese überwintern.

Sieht sie nicht wirklich königlich aus?

Auch farblich verfremdet hat sie eine sehr edle Ausstrahlung.

Auf dem Konkurrenzkalender gibt es diesmal ein weiteres Bild
von Eisformationen auf dem Gletschersee Jökulsarlon (großes Foto)
und auf den kleinen Bildern ein paar Eindrücke vom Fuß des Gletschers Langjökull.

Hier noch ein paar Bilder in größerer Auflösung.

Da es bei unserer Ankunft am Langjökull zum Buchen eines Schneemobils schon zu spät war,

sind wir ein wenig zu Fuß über den Gletscher gelaufen.

Außer Eis, gab es auch sehr viel fließendes und auch stehendes Wasser.

Faszinierende An- und Ausblicke rund um den Gletscher.

Bei der endlosen Weite von Eis und Steinen fühlte man sich ganz klein und fast allein auf der Welt.

Blau leuchtendes Eis schwimmt im Gletschersee Jökulsarlon und Fjallsarlon.

Nicht nur die Gletscherformationen, Steintürmchen und Eisfiguren,
sondern auch die Tiere haben unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Drei Seehunde haben wir in dem eiskalten Wasser entdecken können,
was schon ein wenig überrascht hat.

Weil ein Bild schöner ist als das andere, hier noch einmal der Fjallsarlon,

mit den für Island sehr typischen, kunstvoll gestapelten Steinetürmchen im Vordergrund.