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1.Oktober 2009

… da gibt es viel zu entdecken!

Kalenderblatt Oktober

Den Pilz habe ich auf einer Parkwiese in Bendorf-Sayn gefunden.

Der Frosch saß in einem Teich, in dem man bei genauerem Hinschauen

zwischen all dem Grün viele dieser Tierchen ausmachen konnte.

2.August 2009

…vom letzten Jahr

gibt’s auf dem Kalenderblatt im August.

8.Mai 2009

… mein Kalenderblatt im Mai

3.Februar 2009

Nicht über den Zaun geblickt…

… aber trotzdem alles gesehen.

Zaun zum Meer, Sao Miguel, Azoren

Hier hat mir die Welt offen gestanden,

(trotz, oder wegen Zaun)

bei einer Ruhephase im Cafe.

7.Januar 2009

Ich liebe es,
mir Naturphänomene anzusehen,
die spektakulär sind,
mich aber nicht in unmittelbare Gefahr bringen.
Vulkane
, mit all den entstandenen und entstehenden Veränderungen gehören in erster Linie mit dazu.
Ich habe es schon dampfen, zischen, brodeln, blubbern und kochen gesehen,
habe Schwefel gerochen und Böller gehört,
habe Vulkane erklettert und erwandert,
bin schon auf heißem Lavagestein gelaufen,
habe mir in Erdlöchern die Hände gewärmt,
habe zugesehen, wie man bei Erdwärme Spiegeleier brät, Fleisch grillt,
Feuerchen entfacht und Geysire auslöst,
habe echte Geysire beobachtet, heiße Quellen bestaunt,
etliche Basaltformationen bewundert und “Mondlandschaften” erkundet.

Ein Traum wäre es allerdings noch immer,
einem Vulkan beim Feuer spucken zuzusehen
und glühende, fließende Lava aus der Nähe zu beobachten.

Allerdings   — ich bin ein Angsthase und ich habe einen sehr umsichtigen, vorsichtigen Ehemann.
Ob ich jemals noch dichter dran komme, als ich es schon war?

Eis & Heiss

Eis & Heiss

Auf dem Ätna im März 08.

Am Ätna

Am Ätna

Eiskalter Wind, der einem die Füße unter dem Boden wegreißt,
Eis und Schnee, aber warme Hände im Erdloch.

Zieh den Stecker, Liebling ...
Sao Miguel, Azoren
Sommer 08
Azoreninsel, Sommer 08

Auf Sao Miguel, der größten Azoreninsel

Wir waren zuerst ziemlich entsetzt, als wir sahen, wie große Plastiktüten (Müll?) in diesen heißen Sprudelquellen abgeworfen wurden, wo zuvor auch schon einige lagen,
obwohl diese Stätten offensichtlich für Touristen eine Attraktion sein sollten.

Bis wir dann später zusehen konnten,
wie diese großen Plastiksäcke mit Kleinlastern wieder abgeholt wurden,
und die darin gar gekochten Maiskolben
an verschiedenen Straßenkiosks an Einheimische verkauft wurden.

Sao Miguel ist eine Insel, die sehr viel an Naturschauspiel zu bieten hat.

Ich kann den Besuch nur empfehlen.