22.April 2012

… gefunden,

hat dieses Schiff am Rhein.

Dieses Fundstück hat ein kleines Schmunzeln  ins Gesicht gezaubert.

22.April 2012

… süß,

meine neuen Torten.

Das Anschneiden kostet allerdings schon ein wenig Überwindung.

Die Ostertorte schmeckt auch noch nach Tagen.

Durch das Frosting bleibt sie angenehm frisch.

Die Geburtstagstorte war ein neuer Versuch.

Sowohl den Ei-freien Schokobisquit, als auch die Bemalung

hatte ich vorher noch nicht ausprobiert.

Die Torten sind wirklich sehr süß,

aber “Igitt, Bäh!” hat noch niemand gesagt.

 

 

21.März 2012

… nix los!

Leider ist mein “Rasen” voll davon.

Das heißt, eigentlich wächst durch meine zu 95 % geschlossene Moosdecke

noch der ein oder andere Grashalm neben Löwenzahn und Klee.

Da muss man doch etwas tun!

 

Mit dem Rechen zog ich etwas Moos los

und damit dann noch einen Hasen “groß”.

Der Kleine sich nicht lange bitten läßt,

besucht den Papierbruder in seinem Nest.

Dort können sie bis Ostern hocken,

zwischen gelben Osterglocken.


20.März 2012

Man stelle sich vor, ich habe ein Leben gerettet!

Dieser niedliche Hase lag übelst zugerichtet in der Mülltonne.

Zum Glück habe ich ihn entdeckt, auch wenn kaum etwas von ihm zu erkennen war.

Mit Hilfe von  Massage, Akkupressur und kleinen Pflastern

konnte ich ihm dazu verhelfen

zu Ostern einen Platz im Nest zu finden.

Das gerettete Findelkind fühlt sich richtig wohl bei mir.

Hier zum Schluss auch noch ein Foto von dem armen Hoppel,

in dem Zustand, wie ich ihn aus der Mülltonne befreit habe.

Schon erbarmungswürdig, oder?

 

3.Februar 2012

… das ist mir so passiert!

Der etwas andere Sonnenuntergang.


Hätt’  ich das so aufnehmen wollen,

ich hätt’ ja gar nicht gewußt, wie man das macht!

So hab ich einfach nur draufgehalten und war sofort begeistert.

8.Januar 2012

… im neuen Look

Hier das Making of…

Der Baum, eine Nobilis-Tanne, hat starke Äste

und nadelt so gut wie gar nicht.

Das macht es möglich, die Krippe im Baum zu platzieren,

womit dann auch die großen Lücken wieder ausgefüllt sind.

Ein 9 m langer Lichterschlauch schlängelt sich durch den Baum,

neben 2 roten Kerzen-Lichterketten und einer Mini-Kugel-Lichterkette,

die rund um die Krippe drappiert ist.

 

Hier ein Blick auf die Wurzelkrippe.

Ich habe die diesmal nur aus 4 Teilen bestehende  “Komposition”

zur Sicherheit angedrahtet.

18.Dezember 2011

 

der Baum,

der ausgesucht wurde, an Weihnachten unser Wohnzimmer zu schmücken.

Noch wirkt er sehr erbarmungswürdig, doch genau deshalb wurde er ausgesucht.

Er sollte nicht einfach abgeholzt werden, um Platz für neuere “schönere” Bäume zu schaffen.

Er soll bewundert werden, weil auch er eine einzigartige Schönheit besitzt.

Ich bin sicher, er wird es schaffen!

 

Allen, die sich auf diese Seite verirren,

oder mit Absicht mal wieder rein schauen,

wünsche ich noch eine schöne letzte Adventswoche

und ein Freude bringendes Weihnachtsfest.

 

 

 

 

7.Dezember 2011

ist es überall schön.

Dieser Glaskasten in Bad Urach

hat für mich auf den ersten Blick überhaupt nicht in das Ortsbild

mit seinen wunderschönen Fachwerkhäusern gepasst.

Doch bei genauerem Hinschauen

entdeckte ich diesen reizvollen Anblick und war damit versöhnt.

Der Konkurrenzkalender

zeigt Eindrücke von Reykjavik.

Die “Krambud” mit der ansprechenden Reklame,

die gelbe “Kaffeetafel” mitten in der Fußgängerzone und die Kuppel des Perlan.

 

Hier noch weitere Impressionen von Reykjavik.

Den fotogenen roten Posturinn-Kasten (“Post tu rin” – Kasten; ha, ha!)

fanden wir beim Hraunfossar, einem imposanten Wasserfall.

Die Kirchen in Reykholt (alte und neue) boten in der Abendstimmung

einen reizvollen Anblick.

 

8.November 2011

… und ausprobiert,

- die etwas andere Bearbeitung.

Hier zu sehen, wie es wirklich aussieht.

Ein ganz besonderer Raum, die Taufkapelle,

schlicht – doch mit großer Wirkung,

in einer außergewöhnlichen Kirche, der St.Johann Baptist in Ulm.

Passend hierzu habe ich dieses Gebet gefunden:

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in den Menschen, die mir begegnen -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in der Arbeit, die ich verrichte -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
an Plätzen und Häusern, die ich besuche
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in meinem Herzen, tief drin in mir -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
lass dich spüren.
Amen.

(unbekannt)

 

 

3.November 2011

Kaum zu glauben, aber diesmal gibt es absolute Übereinstimmung

bei meinem

und dem Konkurenzkalender.

Hier befinden wir uns im Gebiet des Markarfljót am Eyjafjallajökull.

Durch den Ausbruch im April 2010 innerhalb des Gletschers,

kam es zur Überflutung durch gewaltige Schlamm- und Wassermassen.

Wasser und Wind formten mit der Zeit aus der Asche fantastische Gebilde.

Um in die Nähe der Ausbruchstelle zu kommen, gab es eine große Anzahl an Furten zu durchqueren,

die es vor dem Ausbruch noch gar nicht gab.

Hier noch ein paar weitere Einblicke in dieses Landschaftsbild.