21.März 2012

… nix los!

Leider ist mein “Rasen” voll davon.

Das heißt, eigentlich wächst durch meine zu 95 % geschlossene Moosdecke

noch der ein oder andere Grashalm neben Löwenzahn und Klee.

Da muss man doch etwas tun!

 

Mit dem Rechen zog ich etwas Moos los

und damit dann noch einen Hasen “groß”.

Der Kleine sich nicht lange bitten läßt,

besucht den Papierbruder in seinem Nest.

Dort können sie bis Ostern hocken,

zwischen gelben Osterglocken.


20.März 2012

Man stelle sich vor, ich habe ein Leben gerettet!

Dieser niedliche Hase lag übelst zugerichtet in der Mülltonne.

Zum Glück habe ich ihn entdeckt, auch wenn kaum etwas von ihm zu erkennen war.

Mit Hilfe von  Massage, Akkupressur und kleinen Pflastern

konnte ich ihm dazu verhelfen

zu Ostern einen Platz im Nest zu finden.

Das gerettete Findelkind fühlt sich richtig wohl bei mir.

Hier zum Schluss auch noch ein Foto von dem armen Hoppel,

in dem Zustand, wie ich ihn aus der Mülltonne befreit habe.

Schon erbarmungswürdig, oder?

 

3.Februar 2012

… das ist mir so passiert!

Der etwas andere Sonnenuntergang.


Hätt’  ich das so aufnehmen wollen,

ich hätt’ ja gar nicht gewußt, wie man das macht!

So hab ich einfach nur draufgehalten und war sofort begeistert.

8.Januar 2012

… im neuen Look

Hier das Making of…

Der Baum, eine Nobilis-Tanne, hat starke Äste

und nadelt so gut wie gar nicht.

Das macht es möglich, die Krippe im Baum zu platzieren,

womit dann auch die großen Lücken wieder ausgefüllt sind.

Ein 9 m langer Lichterschlauch schlängelt sich durch den Baum,

neben 2 roten Kerzen-Lichterketten und einer Mini-Kugel-Lichterkette,

die rund um die Krippe drappiert ist.

 

Hier ein Blick auf die Wurzelkrippe.

Ich habe die diesmal nur aus 4 Teilen bestehende  “Komposition”

zur Sicherheit angedrahtet.

18.Dezember 2011

 

der Baum,

der ausgesucht wurde, an Weihnachten unser Wohnzimmer zu schmücken.

Noch wirkt er sehr erbarmungswürdig, doch genau deshalb wurde er ausgesucht.

Er sollte nicht einfach abgeholzt werden, um Platz für neuere “schönere” Bäume zu schaffen.

Er soll bewundert werden, weil auch er eine einzigartige Schönheit besitzt.

Ich bin sicher, er wird es schaffen!

 

Allen, die sich auf diese Seite verirren,

oder mit Absicht mal wieder rein schauen,

wünsche ich noch eine schöne letzte Adventswoche

und ein Freude bringendes Weihnachtsfest.

 

 

 

 

7.Dezember 2011

ist es überall schön.

Dieser Glaskasten in Bad Urach

hat für mich auf den ersten Blick überhaupt nicht in das Ortsbild

mit seinen wunderschönen Fachwerkhäusern gepasst.

Doch bei genauerem Hinschauen

entdeckte ich diesen reizvollen Anblick und war damit versöhnt.

Der Konkurrenzkalender

zeigt Eindrücke von Reykjavik.

Die “Krambud” mit der ansprechenden Reklame,

die gelbe “Kaffeetafel” mitten in der Fußgängerzone und die Kuppel des Perlan.

 

Hier noch weitere Impressionen von Reykjavik.

Den fotogenen roten Posturinn-Kasten (“Post tu rin” – Kasten; ha, ha!)

fanden wir beim Hraunfossar, einem imposanten Wasserfall.

Die Kirchen in Reykholt (alte und neue) boten in der Abendstimmung

einen reizvollen Anblick.

 

8.November 2011

… und ausprobiert,

- die etwas andere Bearbeitung.

Hier zu sehen, wie es wirklich aussieht.

Ein ganz besonderer Raum, die Taufkapelle,

schlicht – doch mit großer Wirkung,

in einer außergewöhnlichen Kirche, der St.Johann Baptist in Ulm.

Passend hierzu habe ich dieses Gebet gefunden:

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in den Menschen, die mir begegnen -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in der Arbeit, die ich verrichte -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
an Plätzen und Häusern, die ich besuche
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in meinem Herzen, tief drin in mir -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
lass dich spüren.
Amen.

(unbekannt)

 

 

3.November 2011

Kaum zu glauben, aber diesmal gibt es absolute Übereinstimmung

bei meinem

und dem Konkurenzkalender.

Hier befinden wir uns im Gebiet des Markarfljót am Eyjafjallajökull.

Durch den Ausbruch im April 2010 innerhalb des Gletschers,

kam es zur Überflutung durch gewaltige Schlamm- und Wassermassen.

Wasser und Wind formten mit der Zeit aus der Asche fantastische Gebilde.

Um in die Nähe der Ausbruchstelle zu kommen, gab es eine große Anzahl an Furten zu durchqueren,

die es vor dem Ausbruch noch gar nicht gab.

Hier noch ein paar weitere Einblicke in dieses Landschaftsbild.

 

 

 

7.Oktober 2011

… ist das sicher nicht,

wenn ich behaupte,

die Natur schafft wunderschöne Kunstwerke.

Die Komposition mit den Fundstücken aus meinem Garten

stammt allerdings von mir,

arrangiert auf dem hochgestapelten Holzvorrat,

der mich immer wieder mit neuen  “Naturwundern” überrascht.

Auf dem Konkurrenzkalender

ist ein schon vertrautes Landschaftsbild vom  Kerlingarfjöll

als Großaufnahme der Blickfang.

Die  kleinen Fotos zeigen einen Solfataren aus dem Hochtemperaturgebiet Hveravellir.

Es ist ein eigenartiges Gefühl, so hautnah zu erleben,

dass die Erde wirklich im Inneren kocht und brodelt.

Beängstigend fast, dass es selbst an der Kruste, auf der wir uns bewegen,

kochend heiß aus der Erde brodelt und zischt.

Dass die Gletscher trotz vulkanischer Erdwärme weiter bestehen und auch

so viel Eis am Fjallsarlon noch ankommt ist schon erstaunlich.

Bei der Grjotagjá, einer Höhle östlich von Reykjahlíð am Mývatn,

zeigt sich noch einmal die hohe Temperatur, die aus dem Erdinneren kommt.

 

 

4.September 2011

und Heiß!

Kalenderblatt September


Direkt neben eisigen Feldern dampft es und zischt es.

Heißes Wasser läuft in kleinen Bächen durch das zweitgrößte Hochtemperaturgebiet Islands.

Wir sind am Kerlingarfjöll, einem beeindruckenden Gebirgsmassiv.

Hier hatten wir großes Glück, allerdings auch Pech.

Unser Glück war, dieses traumhafte Gebiet überhaupt zu entdecken,

ohne explizit danach zu suchen,

denn in den Reiseführern wird es nur sehr spärlich beschrieben.

Die Sonne hat am späten Nachmittag den Gebirgszug (Tafelvulkane aus Rhyolith-Gestein)

in bunten Farben erstrahlen lassen, was uns 6 Tage zuvor,

bei der Wanderung durch Landmannalaugar,

dem sogenannten “Highlight des Hochlandes” sehr gefehlt hatte.

Und nun zu unserem Pech:

Es war leider schon so spät am Tage, dass wir kaum mehr als eine halbe Stunde hatten,

(das ist hier gerade mal gar nichts) um zu Fuß und hautnah dieses Gebiet zu erkunden.

Die Lanschaft zu erwandern, war ein regelrechter Balanceakt.

Bergauf und bergab ging es teilweise recht steil über Treppen, Stege und Holzbrückchen,

oder man suchte sich einen Pfad zwischen Fumarolen, Matsch, Eis und heißem Wasser.

Hätte ein wunderschönes Abenteuer werden können.

Hier ein paar beeindruckende Ausschnitte dieser Landschaft.

Durch Anklicken sieht man das Vollbild mit Beschreibung, auch als Slideshow anzusehen.


Der Konkurrenzkalender

zeigt einen wunderschönen Blick auf das Hafenstädtchen Husavik.

Die Kirche (1907) fällt durch ihre außergewöhnliche Bauart sofort ins Auge.

 

Das Foto oben links

zeigt eine von der Abendsonne angestrahlte Flussschleife kurz vor Reykholt.

Die beiden kleinen Bilder links unten sind beim Fischerdorf Dalvik aufgenommen,

wo wir spontan ein Fischfestival besuchen wollten,

von dem man uns in einer Tourist-Info erzählt hatte.

Doch entgegen der erhaltenen Information, war das Fest schon zu Ende, als wir ankamen.

Dennoch gab es dort schöne und interessante Eindrücke fest zu halten.

Das wie eine Hängematte anmutende Fischernetz

gehörte mit zur festlichen Dekoration des kleinen Ortes.

Hier noch mehr Fotos dazu.

Das Foto rechts unten auf dem Kalender, zeigt den Blick aus unserem Hotelfenster in Höfn,

der sich durch Ebbe und Flut immer wieder veränderte.