23.Juni 2015

… im Salat.

Hab diese außergewöhnliche kleine Spinne im selbst gezogenen Salat endeckt.

Wollte natürlich auch gerne wissen,  was das für eine Spinne ist.

Doch trotz aufwändiger Suche auch mit Foto, bin ich zu keinem Ergebnis gekommen.

Vielleicht verirrt sich ja jemand hier hin, der mir weiter helfen kann.

Wäre super!!

25.April 2015

…geht weiter!

Da ich doch etliche Bretter mehr bearbeitet hatte als für den geplanten Zaun notwendig waren, suchte ich einen weitern Standort im Garten, der der Verschönerung wert war. Dieser Platz war schnell gefunden und die Montage auch zügig durchgeführt. Nach einem freundschaftlichen Rat und fachmännischer Bestätigung haben wir die Figuren nachträglich noch mit einer Holzschutzlasur gestrichen. Hoffe nun, dass dieses Objekt lange hält und weiterhin Freude macht.

Kleines Rätsel:

Wer findet den Unterschied ? Vergleiche Bild 1 und Bild 4

 

25.März 2015

… diesmal in der Sonne.

 


So kommt der knuffige Fußballer richtig gut zur Geltung.    Auch der Gecko räkelt sich freudig im

Sonnenschein.


Das Eumel strahlt mit der Sonne um die Wette.

20.März 2015

… fertig!

Juchhu!!

Große Freude!

Und den Nachbarn gefällt er auch!

Kaum zu glauben, aber ich hab sogar einige noch fertige Zaunlatten übrig.

Die werde ich sicher auch noch im Garten gut platziert unterbringen.

Danke an alle, die mir Motive zur Verfügung gestellt haben.

Danke auch an meinen Mann, der mir den Traum gegönnt und den Zaun montiert hat.

Das Sägen hat mir zunehmend mehr und mehr Spaß gemacht.

Nachdem ich das ein oder andere Sägeblatt und den ein oder anderen Bohrer gekillt habe,

kann ich es jetzt auch schon richtig gut!

 

7.Januar 2015

… mal anders!

Hab wohl versäumt, meine “Winter-Erdbeeren” rechtzeitig zu ernten.

Nun ist es offensichtlich zu spät! - alles Eis!

- selbst die späten Blüten!

– nur noch zum Lutschen!

 

5.Januar 2015

… (fast) ohne Worte

 

 

 

31.Dezember 2014

Silvesterparty im Bootshaus Amadeus Neuwied  – ein “Ausrutscher”

Vielversprechend hatte es geklungen, das Plakat, mit dem 2013 zur Silvesterparty eingeladen wurde.

Eine unvergessene Silvesternacht.

Das Feuerwerk am Rhein gehört zu dem schönsten Höhepunkt des Jahreswechsels.

Genießen Sie mit uns diese Nacht mit einem abwechslungsreichen Programm und jede Menge Partystimmung.

Reservierung und Karten-Vorverkauf bei uns bis zum 20.12.2013


Programm:

19:00 Uhr: Sektempfang

20:00 Uhr: Warmes und kaltes Buffet
Musikalische Unterhaltung mit Relyn
(Musik der 60er, 70er und 80er- Jahre aus den aktuellen Charts)

Ab 21:00 Uhr: Partybeginn
Tanzmusik mit Relyn www.relyn.de
Tanzen Sie in das Neue Jahr

23:00 Uhr: Mitternachts-Snack

24:00 Uhr: Anstoß mit einem Glas Sekt auf das Neue Jahr 2014
auf unsrer Rheinterasse mit Blick auf das Feuerwerk am Rhein.

40,00 € pro Person

 

Das Lokal war den wenigsten aus unserem Freundeskreis bekannt, also haben wir uns verlocken lassen und haben beschlossen, dort den Jahreswechsel zu feiern.

9 Karten wurden gekauft. Für eine 10. Person, die erst am Silvesterabend die Karte kaufen würde, wurde ein Platz am Tisch erbeten und zugesichert.

Die Eintrittskarten, das war ein kleiner Lichtblick, waren gleichzeitig Losabschnitte für eine Tombola.

Die Lokalität, ein “Bootshaus” eben, war recht eng bestuhlt und mit sparsamen Mitteln für die Feier dekoriert. Der erwünschte 10. Platz an unserem Tisch fehlte. Ein Stuhl war schnell gebracht, ein fehlendes Sektglas für den Begrüßungstrunk war nur nach mehrmaligem Einfordern mit Mühen aufzutreiben. Wie sich im weiteren Verlauf zeigte, gab es nicht genügend Gläser für alle Gäste, egal welches Getränk man gerade bestellte. Die jungen Damen, die für die Bedienung zuständig waren, versuchten alle Defizite, die ihnen sichtlich peinlich waren, mit Freundlichkeit und Eifer wieder wett zu machen.

Der Weg zum Buffet, das in einem vergleichbar engen, kleinen Räumchen aufgebaut war, gestaltete sich als eine harte Geduldsprobe. Wir jubelten heimlich, weil wir von unserm Tisch aus auf das Buffet schauen konnten. Unser Jubel war allerdings verfrüht, weil sich dann herausstellte, dass die für uns eingesehene Tür, der Ausgang für die Buffetgänger war. Also mussten wir uns in die Schlange reihen und dem vorgegebenen Weg folgen. Da sich aus 2 Ausgängen Schlangen bildeten, um dann an einer Engstelle zusammenzutreffen und per Reißverschlussverfahren (das allerdings nicht recht funktionieren wollte) in besagtes Räumchen zu gelangen, standen die Personen, die dem Buffet am nächsten saßen, endlos lange in Wartestellung. Bis die letzten Gäste das Buffet erreicht hatten, waren die mager bestückten Vorspeisenplatten schon blank geputzt. Nicht blank geputzt war allerdings das Geschirr und Besteck, mit dem das “Festmahl” eingenommen werden sollte. Fingerabdrücke und glitschiger Kniest glänzte einem vom Teller entgegen. Gelegenheit sich nach einem besseren Exemplar zu bemühen gab es nicht, dafür war das Gedränge viel zu groß und der Raum zu eng. Also hoffte man darauf, dass man mit den leckeren Speisen das schmuddelige Drunter vielleicht vergessen kann. Aber leider konnte man auch das leckere Essen vergessen.

Lieblos waren die Speisen dargeboten und auch sonst hat man alle Kosten und Mühen gescheut. Nachschub in den Speisebehältern ließ auf sich warten, so ging man nach langem Anstehen mit nur mäßig gefülltem Teller wieder an seinen Platz. Beim Nachtisch gab es dann das gleiche Spiel, wie bei der Vorspeise, die Letzten schauten in die Röhre, bzw. in die Leere.

Verschiedentliche Anmerkungen dem Veranstalter gegenüber, wurden nicht ernst genommen und mit läppischen Antworten abgetan. Die Sängerein, Ehefrau des Chefs, hat eine schöne klare Stimme und kann auch sehr gut singen. Die Lautstärke grenzte allerdings nah an die Schmerzgrenze und es war kaum möglich sich mit seinem Gegenüber zu unterhalten. Ein gut gemeintes Unterhaltungsprogramm, Tänze und andere phillipinische Showeinlagen, waren nur von den Gästen zu sehen, die unmittelbar neben den Show-Akts platziert waren.

Das angekündigte Feuerwerk, das von allen Seiten gezündet wurde, war schon toll anzusehen. Man musste sich allerdings sehr vorsehen. Es gab viele Menschen, die das Schauspiel genießen wollten, doch am Rheinufer schoss und feuerte und knallte jeder, als wäre er alleine am Werk, gelegentlich fiel einem dann auch schon mal was vom Himmel auf den Kopf. Zum Glück hat niemand, soweit man es mitbekam, schlimmeren Schaden davon getragen.

Bei der Auslosung haben doch tatsächlich 3 Teilnehmer von unserem Tisch etwas gewonnen. Wir erhielten einen 10,00 €-Gutschein, einzulösen genau in diesem Lokal. Wir erhofften uns, den Gutschein bei der Abrechnung unserer Getränke einlösen zu können, um nicht noch einmal hier hin zu müssen. Leider wurde gerade das nicht geduldet.

Mal schauen, wie es für uns ausgeht, wenn wir mit dem Gutschein bei einem Rheinspaziergang dort auf eine Tasse Kaffee einkehren.

Ganz sicher weiß ich, dass ich niemandem empfehlen werde, dort eine Silvesterparty zu besuchen, Die Reaktion des Veranstalters auf unsere Beschwerden, die sicher nicht die einzigen waren, lässt darauf schließen, dass er nicht vorhat im kommenden Jahr irgend etwas anders zu machen.

Auch in diesem Jahr gab es wieder das vielversprechende Plakat.

Der Preis ist inzwischen gestiegen!

Ob sie wohl dafür eventuell ein ausreichendes Angebot für das Büffet besorgt haben?

Ich wünsche es allen Gästen, die dieses Jahr bei Amadeus eine glänzende Silvesterfeier erleben möchten. Wenn sie Glück haben, glänzt ja vielleicht auch das Porzellan – und dann hoffentlich nicht wegen der Fett-Rückstände.

31.Dezember 2014

… für 2015

 

Nachdem ich nun gespannt den Verlauf unserer Silvesterfeier erwarte,

(mit dem Schiff auf dem Rhein)

fällt mir ein, dass wir im letzten Jahr doch sehr enttäuscht von der Veranstaltung waren,

die uns versprach, mit guter Stimmung ins neue Jahr zu kommen.

Wollte auch längst einen Beitrag veröffentlichen,

um andere Menschen vor einer solchen Enttäuschung zu bewahren.

Für dieses Jahr hab ich es nun leider versäumt, werde es dennoch in einem extra Beitrag nachholen.

 

Kategorie: Allgemein  | Tags: , ,  | Kommentar hinterlassen
30.Dezember 2014

… 2014 in unserem Garten.

Nur damit man’s nicht vergisst.

 

Hier noch einen Blick über den Zaun.

 

 

 

1.August 2014

… Kartoffelmärchen.

Erinnert ihr euch noch an Karo und Christoffel ?

Die Liebe hat wohl noch weiter gekeimt.

Der Beweis: in diesem Jahr gab es bei mir im Garten,

dort, wo ursprünglich mein Kompost lagerte und ein kleines Hügelchen zurück geblieben ist,

einen sehr fruchtbaren

Kartoffel-Tomaten-Sonnenblumen-Nacht-und Königskerzen-Mutterkraut-Kermesbeeren-Acker.

Wobei, Acker ist die falsche Bezeichnung, es ist eher ein Urwald.

All diese Pflanzen sind, ohne mein gärtnerisches Zutun, dem Kompost entsprungen.

Die Kartoffeln habe ich nicht gestetzt, habe die Pflanzen aber als solche erkannt und war gespannt,

ob es irgendwann auch irgendwas zu ernten gäbe.

Die Tomatenpflanzen sprossen wie Blumensträuße aus der Erde.

Etliche Pflanzen konnte ich verschenken, doch den Rest habe ich einfach sich selbst überlassen.

Entsprechend wild hat sich die Ecke inzwischen gestaltet.

Nun kam die Fage auf, wann werden denn Kartoffeln geerntet?

Erfahrung hatte ich bisher keine. Aber wozu hat man denn die kleinen Helferlein bei Google!

Also, von denen erfuhr ich, ernten kann man, wenn das Laub abgestorben ist.

Inzwischen hoffte ich aber auch, auf die ein oder andere reife Tomate.

Die Suche im “Urwald” gestaltet sich als sehr mühsam,

da das Laub ungestützt kreuz und quer durcheinander wächst.

Man hat Probleme, keine der Gewächse “tot” zu treten.

Hierbei entdeckte ich dann aber, das Kartoffel-Laub ist schon recht verrottet.

Juppidu, Kartoffelernte ist angesagt!!

Nach Anheben der Pflanze folgen ein paar Würzelchen – und das war’s.

Na gut, hab ja auch nichts angehäufelt, das soll ja bei Kartoffeln sehr wichtig sein.

Schade aber!

Doch dann, beim Ausreißen von Mutterkraut, das sich wirklich mittlerweile überall dazwischen klemmt,

zog ich ein Kartöffelchen aus der Erde.

Eine weitere Kartoffel lugte aus dem gelockerten Boden heraus.

Das veranlasste mich doch ein wenig zu “wühlen”.

Und siehe da, es kamen mehr und mehr Kartoffeln zum Vorschein.

Eine richtig große war leider schon angefault.

Jetzt aber beginnt das Märchen.

Ich bekam plötzlich “Karolinchen” in die Hand,

die laut nach ihrem “Stoffel” rief.

Stoffel folgte dann auch ganz schnell.

Sie hatten sich in der Erde schon warm aneinander gekuschelt, weil sie sich so sehr mochten.

Da sich aber ihr Kinderwunsch nicht erfüllt hatte,

kümmerten sie sich liebevoll um ein kleines Entchen, das ihnen zugelaufen war.

Zusammen mit all den anderen Erdlingen, fühlen sie sich sichtlich wohl.

Ich bin dann mal gespannt, wie diese Liebesgeschichte noch enden wird.

Ich jedenfalls liebe meine Kartoffeln,

Von ganzem Herzen!!!