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28.Mai 2010

… “Mieses Karma” von David Safier?

Diese Waldameise (aufgenommen am 1. Mai) hat mich wieder an das Buch erinnert.

Es war sehr spannend den Tieren zuzuschauen, die einen teilweise abgestorbenen Baum bewohnten

und diesen in einem beachtlichen Tempo immer mehr aushöhlten.

Das, was diese Ameise mit ihren Mundwerkzeugen trägt, sind abgebissene Späne,

die sie aus dem Baum heraus befördert hat.

Unter dem Baum sah es dementsprechend dann so aus.

Noch mal zurück zum Buch, für alle, die es noch nicht kennen, ich kann’s nur empfehlen.

Mir ist es schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen

und wenn ich es dennoch musste, ist mir das Schmunzeln so schnell nicht aus dem Gesicht gewichen.

Hab gehört, dass es auch noch weitere lesenswerte Schmunzelbücher von David Safier gibt.

Kritik nachzulesen hier.

1.Mai 2010

… öffnet sich die Mohnblüte.

Kalenderblatt im Mai

Der ausgefallene Kalender zeigt im Mai

diese Häuseransicht von Dinkelsbühl

gespiegelt in einem Auto.

22.April 2010

…wenn man in den Himmel schaut?

Angeblich werden die Sonnenuntergänge durch die Vulkanasche in der Sphäre spektakulärer.

Ich hab einfach mal nachgeschaut und bin auf einen weiteren Sonnenbeobachter gestoßen.

Sieht schon gut aus, aber ich hatte ein wenig mehr erwartet.

Schon wieder eine Aschewolke in der Luft, diesmal aber fast vor der Haustür

und nicht vom Vulan verursacht.

Jede Menge Helfer waren angerückt, um das Feuer in einem Holzlager zu löschen.

Was dann wie Schnee aussieht, ist der noch verbliebene Löschschaum.

Da die Asche im Luftraum nicht mehr als gefährlich eingestuft wird,

werden wieder Streifen-Bilder an den Abendhimmel gemalt,

die für mehrere Tage nicht mehr zu sehen waren.

3.April 2010

… sich,

warum auch immer,

hierhin verirrt,

richtet sich dieser, von Herzen gemeinte, Ostergruß!

Ich wünsche allen schönes Wetter,

viele bunte Ostereier,

und angenehme Feiertage.

1.April 2010

von Dinkelsbühl

fanden wir  diesen wunderschönen Drachen, der statt Feuer jede Menge Wasser spuckt,

jedenfalls dann, wenn es regnet.

Diesmal war der Speier von der Sonne ins rechte Licht gerückt.

Dieses Idyll wurde im Frühjahr 2009 auf der Insel Reichenau festgehalten

und ziert das April-Blatt des ausgefallenen Kalenders.

13.März 2010

Eulen gezählt.

Die folgenden Nr. 38 bis Nr. 45 sind alle selbst gemacht.

Mobile, mit Acrylfarbe ausgemalt und laminiert,

hält jetzt “ewig”.

Wandbild, modelliert aus schwarzem, weißem und lederfarbenem Ton.

Eine Dose aus Ton, glasiert.

Gürtelschnalle aus Metall, überzogen und ausmodelliert mit Keramiplast, angemalt und lackiert.

Nr. 42 und 43 sind kleine Tonreste modelliert zu Eulchen.

Ungebrannte Scherben aus rotem Ton, geritzt, mit Kupferoxid und Glasur gebrannt.

Bei Nr. 45 habe ich Glasperlchen als Augen aufgeklebt.

7.März 2010

ein

Herz für den Schnee?

Je nachdem wie er sich darstellt, mag ich ihn schon noch,

jedenfalls solange ich nicht dain stecken bleibe,

nicht darauf ausrutsche

und ihn nicht räumen muss.

So präsentierte sich mir der Neuschnee in der Nacht vom 5. März

und das hat mir schon sehr gefallen.

So sah ich ihn wenige Stunden später durch’s Fliegengitter.

Dieses Bild bot sich auf der anderen Seite des Hauses.

So lacht mich der Schnee in der Sonne an.

Im Hof hat er uns ein Muster gelegt.

Ob der gedrehte Kirchturm die Wolken angebohrt hat?

Dieser Abschluss am Abend hat den Schnee auch wieder in ein schönes Licht getaucht.

Dennoch:

“Ich lieb den Frühling…”

Im Kalender steht: 20. März = Frühlingsanfang,

so lange hat der Winter noch Zeit zu verschwinden.

28.Februar 2010

… in Neuwied zu erwarten

darum schließt die Feuerwehr die Tore am Deich.

Zur gleichen Zeit stehen am Rhein die Vögel zur Fußwäsche an,

denn Neuwied fordert saubere Pfoten!

wie hier deutlich zu lesen.

24.Februar 2010

… die ersten Kraniche über Gladbach,

juchhu, es wird Frühling!

Zuerst konnte ich sie nur hören, doch dann entdeckte ich gleich 2 Schwärme am Himmel.

Die Vögel waren mindestens ebenso froh gestimmt wie ich,

denn sie erweckten den Eindruck am Himmel miteinander zu tanzen,

es war ein wunderschöner Anblick.

Beide Schwärme haben sich vermischt und sind wieder auseinander geflogen.

Teilweise hat es ausgesehen, als malten sie Bilder an den Himmel.

Das hat auch mich animiert, das ein oder andere Bild malerisch zu bearbeiten.


18.Februar 2010

Weltkulturerbe in Gladbach

wird dennoch nicht erhalten.

Am kommenden Wochenende findet die Abrißparty statt

- welch ein Frevel.