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3.April 2011

hängt ein Auto im Möbelhaus?

Ein Scherz?  – wir haben doch schon den 3. April !

Ist schon eine tolle Perspektive,

- heute gefunden in der Fensterfront eines Neuwieder Möbelhauses.

1.März 2011

.. bunt bewachsen,

ziert mein Kalenderblatt im März.

So viele verschiedene Moose und Flechten auf dem kleinen Stückchen totem Holz,

das bringt mich schon zum Erstaunen.

Weltweit werden über 20.000 verschiedene Arten Moos unterschieden,

wobei in Europa etwas über 1.100 vorkommen.

Flechtenarten gibt es weltweit rund 25.000 . In Mitteleuropa kommen davon etwa 2.000 vor.

Habe hier gelesen, dass Flechten den Pilzen (Fungi) zugerechnet werden, unter denen sie als eigene

Lebensform eine Sonderstellung einnehmen; sie sind also keine Pflanzen.

Der  Konkurrenzkalender zeigt im März

eine kleine Auswahl der zahlreichen Wasserfälle,

die wir in Island besucht haben.

großes Foto oben: der Gullfoss.

Der Gullfoss (sprich „Gütlfoss“) (gull=golden, foss=Wasserfall) ist ein

Wasserfall des Flusses Hvítá im Haukadalur im Süden Islands.

Wir hatten Glück, dass wir bei Sonnenschein auch einen Regenbogen sehen konnten.

Darunter: der Svartifoss.

Der Svartifoss (schwarzer Wasserfall, nach der Farbe des umgebenden Gesteins)

liegt im Skaftafell-Nationalpark im Südosten Islands.

Der Stórilækur (großer Bach) stürzt über eine Felskante,

die von Basaltsäulen wie Orgelpfeifen eingerahmt wird und fließt weiter ins Vestragil (Westschlucht).

In der untersten Reihe sind von links nach rechts zu sehen:

Hjalparfoss, Hafragilsfoss, Dettifoss.

Der Hjálparfoss ist ein Wasserfall im Süden von Island.

Der Fluss Fossá í Þjórsárdal stürzt hier malerisch zwischen Basaltsäulen

in zwei Arme gespalten etwa 20 m in die Tiefe.

Der  Hafragilsfoss ist ein Wasserfall am Fluss Jökulsá á Fjöllum im Nordosten Islands.

Erl liegt etwa zwei Kilometer nördlich (flussabwärts) des Dettifoss,

Über eine Breite von etwa 100 Meter ergießen sich hier die grau-braunen Wassermassen

über 45 Meter in die Tiefe und strömen dann circa zwei Kilometer weiter

dem 27 Meter hohen Hafragilsfoss zu.

16.Januar 2011

geblickt.

Spaziergang auf der Deichmauer bei Hochwasser in Neuwied.

Gut, dass es die Mauer gibt, sonst ständen auch in Neuwied viele Häuser tief im Wasser.

Der Damm ist in seiner Bauart einmalig in Deutschland,

da er zum Teil Erdwall, zum Teil Stützmauer ist

und gleichzeitig Teil des Hochwasser-Entwässerungssystems der Stadt.

Hier kann man sonst entlang der Mauer spazieren gehen.

Zum Glück ist die Fußgängerzone hier zu Ende.

Hunde führen? – nicht an der Leine und auch nicht am Rhein!

Wer will da denn jetzt hin?

Rheinradweg -weg!

18.Dezember 2010

18


30.September 2010

… dem Holzstapel, der immer mehr verrottet,

entdeckt man immer wieder neue kleine Wunder.

Eines dieser Wunderwerke hat seinen Platz auf meinem Oktoberblatt im Kalender gefunden.

Vom ausgefallenen Kalender lachen mich diese sauber aufgestellten rote Beete an,

die so auf einem Markt auf La Reunion angeboten wurden.

8.Juli 2010

… zu lösen.

Was ist das?

Hab die kleinen “Froschkönige” auf La Reunion gefunden.

Ich nehme an, jeder kennt’s, aber von so nah und so groß sieht man es doch recht selten.

7.Juli 2010

… gewebtes von der Spinne, versteckt hinter einem “Blumenarrangement”

gefunden mitten im Regenwald.


Zum Größenvergleich hier eine Hand neben Spinne.


gegen den strahlenden Himmel hebt sich das Spinnentier kontrastreich ab.

Hier jetzt noch das goldene Netz ganz aus der Nähe.



Einfach faszinierend.





31.Mai 2010

im Garten.

Wer hat denn dieses Bild an den Balken gemalt?

Ich konnte keinen Urheber entdecken!

Kleine Insekteneier und ein paar Gewebefäden – das war’s!

Und ganz kurios, am nächsten Tag war all der Zauber verschwunden

28.Mai 2010

… “Mieses Karma” von David Safier?

Diese Waldameise (aufgenommen am 1. Mai) hat mich wieder an das Buch erinnert.

Es war sehr spannend den Tieren zuzuschauen, die einen teilweise abgestorbenen Baum bewohnten

und diesen in einem beachtlichen Tempo immer mehr aushöhlten.

Das, was diese Ameise mit ihren Mundwerkzeugen trägt, sind abgebissene Späne,

die sie aus dem Baum heraus befördert hat.

Unter dem Baum sah es dementsprechend dann so aus.

Noch mal zurück zum Buch, für alle, die es noch nicht kennen, ich kann’s nur empfehlen.

Mir ist es schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen

und wenn ich es dennoch musste, ist mir das Schmunzeln so schnell nicht aus dem Gesicht gewichen.

Hab gehört, dass es auch noch weitere lesenswerte Schmunzelbücher von David Safier gibt.

Kritik nachzulesen hier.

7.März 2010

genommen

Wassereimer

- gefunden im Rhein

Kirchenschiff

- Schiff auf dem Rhein vor der Urmitzer Kirche

Schneebesen, außer Aktion

- hier gefunden

Dachstuhl

- gefunden 2008 auf Flores, einer Azoreninsel.