… das ist mir so passiert!
Der etwas andere Sonnenuntergang.
Hätt’ ich das so aufnehmen wollen,
ich hätt’ ja gar nicht gewußt, wie man das macht!
So hab ich einfach nur draufgehalten und war sofort begeistert.
… das ist mir so passiert!
Der etwas andere Sonnenuntergang.
Hätt’ ich das so aufnehmen wollen,
ich hätt’ ja gar nicht gewußt, wie man das macht!
So hab ich einfach nur draufgehalten und war sofort begeistert.
… im neuen Look
Hier das Making of…
Der Baum, eine Nobilis-Tanne, hat starke Äste
und nadelt so gut wie gar nicht.
Das macht es möglich, die Krippe im Baum zu platzieren,
womit dann auch die großen Lücken wieder ausgefüllt sind.
Ein 9 m langer Lichterschlauch schlängelt sich durch den Baum,
neben 2 roten Kerzen-Lichterketten und einer Mini-Kugel-Lichterkette,
die rund um die Krippe drappiert ist.
Hier ein Blick auf die Wurzelkrippe.
Ich habe die diesmal nur aus 4 Teilen bestehende “Komposition”
zur Sicherheit angedrahtet.
… der Baum,
der ausgesucht wurde, an Weihnachten unser Wohnzimmer zu schmücken.
Noch wirkt er sehr erbarmungswürdig, doch genau deshalb wurde er ausgesucht.
Er sollte nicht einfach abgeholzt werden, um Platz für neuere “schönere” Bäume zu schaffen.
Er soll bewundert werden, weil auch er eine einzigartige Schönheit besitzt.
Ich bin sicher, er wird es schaffen!
Allen, die sich auf diese Seite verirren,
oder mit Absicht mal wieder rein schauen,
wünsche ich noch eine schöne letzte Adventswoche
und ein Freude bringendes Weihnachtsfest.
Kaum zu glauben, aber diesmal gibt es absolute Übereinstimmung
bei meinem
und dem Konkurenzkalender.
Hier befinden wir uns im Gebiet des Markarfljót am Eyjafjallajökull.
Durch den Ausbruch im April 2010 innerhalb des Gletschers,
kam es zur Überflutung durch gewaltige Schlamm- und Wassermassen.
Wasser und Wind formten mit der Zeit aus der Asche fantastische Gebilde.
Um in die Nähe der Ausbruchstelle zu kommen, gab es eine große Anzahl an Furten zu durchqueren,
die es vor dem Ausbruch noch gar nicht gab.
Hier noch ein paar weitere Einblicke in dieses Landschaftsbild.
… aus der Reihe.
… nix da mit:
” Der Himmel voller Geigen!”
Dieses außergewöhnliche Windspiel
haben wir im Park des Herrenhauses (Schloss) Salzau gefunden,
dem Kulturzentrum des Landes Schleswig-Holstein.
Ilya Kabakov und Vladimir Tarasov
haben hier in einem kleinen offenen Holzpavillon,
der in einen idyllisch zugewachsenen Teich hineinragt,
die Installation «Musik auf dem Wasser» realisiert.
Also, bitte merken,
altes Besteck nicht wegwerfen, das macht Musik!
… genial verpackt!
DANKESCHÖN
an Don und seine Familie, danke auch an Ke!
Sind zwar keine Nägel, aber rostiges altes Eisen!
Und was war drin?
Natürlich eine…
… Eule,
der man sogar etwas in den runden Bauch stecken kann.
Da ich noch gar nicht fertig bin mit zählen,
weiß ich nicht so wirklich, die wievielte Eule es in meiner Sammlung nun ist.
Es kam auch noch eine weitere Eule hinzu, die in meinem Garten schaukeln darf.
Das nächste Käutzchen habe ich am Ostseestrand gefunden.
Es ist ein “Hühnergott” mit mehreren Löchern,
die so angeordnet sind, dass die beiden “Augen”
den Stein für mich zum Kautz weden lassen.
… hängt ein Auto im Möbelhaus?
Ein Scherz? – wir haben doch schon den 3. April !
Ist schon eine tolle Perspektive,
- heute gefunden in der Fensterfront eines Neuwieder Möbelhauses.
.. bunt bewachsen,
ziert mein Kalenderblatt im März.
So viele verschiedene Moose und Flechten auf dem kleinen Stückchen totem Holz,
das bringt mich schon zum Erstaunen.
Weltweit werden über 20.000 verschiedene Arten Moos unterschieden,
wobei in Europa etwas über 1.100 vorkommen.
Flechtenarten gibt es weltweit rund 25.000 . In Mitteleuropa kommen davon etwa 2.000 vor.
Habe hier gelesen, dass Flechten den Pilzen (Fungi) zugerechnet werden, unter denen sie als eigene
Lebensform eine Sonderstellung einnehmen; sie sind also keine Pflanzen.
Der Konkurrenzkalender zeigt im März
eine kleine Auswahl der zahlreichen Wasserfälle,
die wir in Island besucht haben.
großes Foto oben: der Gullfoss.
Der Gullfoss (sprich „Gütlfoss“) (gull=golden, foss=Wasserfall) ist ein
Wasserfall des Flusses Hvítá im Haukadalur im Süden Islands.
Wir hatten Glück, dass wir bei Sonnenschein auch einen Regenbogen sehen konnten.
Darunter: der Svartifoss.
Der Svartifoss (schwarzer Wasserfall, nach der Farbe des umgebenden Gesteins)
liegt im Skaftafell-Nationalpark im Südosten Islands.
Der Stórilækur (großer Bach) stürzt über eine Felskante,
die von Basaltsäulen wie Orgelpfeifen eingerahmt wird und fließt weiter ins Vestragil (Westschlucht).
In der untersten Reihe sind von links nach rechts zu sehen:
Hjalparfoss, Hafragilsfoss, Dettifoss.
Der Hjálparfoss ist ein Wasserfall im Süden von Island.
Der Fluss Fossá í Þjórsárdal stürzt hier malerisch zwischen Basaltsäulen
in zwei Arme gespalten etwa 20 m in die Tiefe.
Der Hafragilsfoss ist ein Wasserfall am Fluss Jökulsá á Fjöllum im Nordosten Islands.
Erl liegt etwa zwei Kilometer nördlich (flussabwärts) des Dettifoss,
Über eine Breite von etwa 100 Meter ergießen sich hier die grau-braunen Wassermassen
über 45 Meter in die Tiefe und strömen dann circa zwei Kilometer weiter
… geblickt.
Spaziergang auf der Deichmauer bei Hochwasser in Neuwied.
Gut, dass es die Mauer gibt, sonst ständen auch in Neuwied viele Häuser tief im Wasser.
Der Damm ist in seiner Bauart einmalig in Deutschland,
da er zum Teil Erdwall, zum Teil Stützmauer ist
und gleichzeitig Teil des Hochwasser-Entwässerungssystems der Stadt.
Hier kann man sonst entlang der Mauer spazieren gehen.
Zum Glück ist die Fußgängerzone hier zu Ende.
Hunde führen? – nicht an der Leine und auch nicht am Rhein!
Wer will da denn jetzt hin?
Rheinradweg -weg!
Letzte Kommentare
@ Manuela: Die Krippenfiguren stehen lose auf den Wurzelteilen und...
Es sollte vielleicht noch ein Warnhinweis erfolgen, denn wenn mein...
Langsam wird’s aber Zeit für die Auflösung!
Da bin ich ja mal gespannt. Ein riesen Loch sind wir ja inzwischen...
Auch eine sehr interessante Bearbeitung, das untere Bild hätte ich...