… in meinem Garten.
Ich freue mich über jede Biene, die sich in meinem “wilden” Garten einfindet.
Kalenderblatt September.
… in meinem Garten.
Ich freue mich über jede Biene, die sich in meinem “wilden” Garten einfindet.
Kalenderblatt September.
… den besten Spruch zu diesem Foto,
das mein Schwager vor einiger Zeit am Affenberg aufgenommen hat.
Seine Vorgabe ist:
” Nun hab dich mal nicht so, Skat spielt man nun mal zu dritt!”
Einer meiner Vorschläge:
“Sie sagten – Drillinge? – kein Problem, drei meiner besten Mitarbeiter sind schon am Start”
… unweit vom Bodensee.
Dieses Spektakel einmal selbst beobachten zu können, ist schon etwas ganz außergewöhnliches.
Meiner Schwester und ihrem Mann sind vor ein paar Tagen diese Aufnahmen gelungen.
Paarung der Egelschnecken vom Baum herabhängend
(Neid!)
Und obwohl sich in meinem Garten genau diese Spezies (Tigerschnegel)
ebenso wie Unmengen von Wegeschnecken vergnügen,
war mir solch ein Akt, auch kein ähnlicher, je ins Blickfeld geraten.
Bis…
na, bis ich mit meinem Schwager darüber gesprochen habe.
Nur knapp 24 Stunden später, nachdem er mir seine Fotos zukommen ließ,
stolperte ich am hellichten Tag über dieses Schneckenpaar, voll in Aktion.
Die hängen zwar nicht so spektakulär am Baum,
sondern kuscheln nur auf der Erde,
dennoch hatte ich auch solch einen Vorgang zuvor noch nie wahrgenommen,
jedenfalls nicht bei den größeren Schnecken.
und dann…
bekam ich einen weiteren Tag später
diese Fotos von meinem Schwager zugeschickt.
Was das ein Nachwuchs ergäbe, wenn nicht …
… bei der Rast !
Die beiden sind aneinandergekoppelt durch meinen Garten geflogen.
Sie im Flug zu erwischen, war leider zu schwierig,
aber sie haben sich für einen Fototermin netterweise auch mal hingesetzt.
… sind wir gestern gefahren,
um Hubert von Goisern (S’NIX Tour 2009)
sehr nah zu sein und ihn zum 3. Mal live zu hören und zu sehen.
Es war wieder mal ein Erlebnis !!
Am 29. Juli hatte er zwar “direkt vor unserer Haustür” in Engers vor dem Schloss ein Konzert gegeben,
doch zu dem Zeitpunkt
waren wir
weit, weit weg… im Indischen Ozean.
So mussten wir zur Freilichtbühne nach Wattenscheid, um in den Genuss zu kommen.
Das hat sich auch gelohnt.
Wir waren schon sehr früh dort
und ergatterten einen Sitzplatz in der ersten Reihe, mitten vor der Bühne.
Leider war vor dem Eingang schon überall groß vermerkt,
dass Fotografieren und Filmen nicht gestattet ist,
auch wurden Besucher mit Kameras, so man sie durch Kontrollen gefunden hat,
abgewiesen und gebeten, die Geräte draußen zu lassen.
Ich wurde nicht kontrolliert!
Sobald die Musiker auf die Bühne traten, sprangen einige Zuschauer von ihren Plätzen,
liefen direkt zur Bühne und forderten mit Gesten, unterstützt von Hubert von Goisern,
das Publikum auf, zur Bühne zu kommen.
Natürlich zögerten wir keinen Augenblick und standen so
ganz, ganz nah… an der Bühne.
(von 19 Uhr bis 22 Uhr, ohne Pause aber mit Begeisterung)
Nachdem Hubert von Goisernn mitbekommen hatte, wie ein Wachmann einen Zuschauer maßregelte, der es vor der Bühne wagte, im Schatten zweier Presse-Fotografen auch seinen Fotoapparat zu zücken, schaltete dieser sich ein. Er sprach das Publikum an und erklärte, dass er keine Ahnung hätte, woher das Foto-Verbot käme, er und seine Band hätten kein Problem damit
und somit sollten auch die Wachmänner keines haben!
So war es mir möglich, mit Aufforderung viele wunderschöne Fotos zu machen,
mit denen ich aber leider nicht die Gänsehautstimmung und die schöne Musik festhalten konte.
Darum hier noch ein paar Links zu seinen wunderschönen Stücken.
… und natürlich auch ein paar Bilder.
… hab ich in meinem Archiv gewühlt und dieses “Kunstwerk” gefunden.
Dieses “Kritzelei” ist im letzten Jahr in Wetzlar fabriziert worden.
Bei der Schmunzelpause sieht das so aus.
… ein weiterer Blick in die Badewanne
dieser Strudel hat sich imer wieder neu aufgebaut,
wir konnten allerdings nicht feststellen, wodurch das Ganze entstanden ist.
… aus unserem Urlaub auf La Reunion (Frankreich im Indischen Ozean)
Der Strudel in einem Mühlenbach hat einfach magisch angezogen!
… macht Spaß!
vor allem, weil man dabei kein Wassertöpfchen umwerfen kann
und der Radiergummi nicht so viel Rubbel-Schmutz hinterlässt.
Die Ergebnisse sind meiner Meinung nach auch durchaus vorzeigbar.
… zu Besuch.
Dieses winzige Tierchen ist
… ganz schön auf Draht
… keine Made,
sondern die Raupe eines Schlehen-Bürstenspinners
… aber manchmal treibt’s die Bürste “bis auf die Spitze”
Hab diese winzige Raupe beim Bäumchen schneiden zufällig vor meiner Haustüre entdeckt.
Nach kurzem Fototermin hab ich sie wieder dort hin gesetzt, wo sie zuvor freiwillig Platz genommen hatte.
Mit in diesem Bäumchen saßen auch noch ganz viele Raupen
der Traubenkirschen-Gespinnstmotte.
… die haben echt heftig gesponnen!!
Letzte Kommentare
@ Babba: Schön, dass du noch mal hier hin gefunden hast. Dass dir...
Lange nicht mehr reingeschaut! Deine Beiträge in Bild, Reim und...
Sehr sehr gerne!
@ donvanone: Ist ja bald wieder ein Geburtstag. Könnte ja eine Torte...
Oh man, da hab ich ja echt was verpasst. Sehen sehr lecker...