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2.Juli 2015

… mein Zaun wird bunt.

 

Das schöne daran ist, ich kann jede einzelne Latte nach Belieben umfärben.

Einfach genial!!!

23.Juni 2015

… in meinem Garten.

Das lila Blütenmeer sind Schleifenblumen,

die sich genau so wie der Mohn, ganz von selbst ausgesät haben.

Diesmal muss ich die Pflanzen entfernen, ehe die endlos vielen Samen reif werden.

einsame, aber wunderschöne Mohn-Varianten

25.April 2015

…geht weiter!

Da ich doch etliche Bretter mehr bearbeitet hatte als für den geplanten Zaun notwendig waren, suchte ich einen weitern Standort im Garten, der der Verschönerung wert war. Dieser Platz war schnell gefunden und die Montage auch zügig durchgeführt. Nach einem freundschaftlichen Rat und fachmännischer Bestätigung haben wir die Figuren nachträglich noch mit einer Holzschutzlasur gestrichen. Hoffe nun, dass dieses Objekt lange hält und weiterhin Freude macht.

Kleines Rätsel:

Wer findet den Unterschied ? Vergleiche Bild 1 und Bild 4

 

25.März 2015

… diesmal in der Sonne.

 


So kommt der knuffige Fußballer richtig gut zur Geltung.    Auch der Gecko räkelt sich freudig im

Sonnenschein.


Das Eumel strahlt mit der Sonne um die Wette.

20.März 2015

… fertig!

Juchhu!!

Große Freude!

Und den Nachbarn gefällt er auch!

Kaum zu glauben, aber ich hab sogar einige noch fertige Zaunlatten übrig.

Die werde ich sicher auch noch im Garten gut platziert unterbringen.

Danke an alle, die mir Motive zur Verfügung gestellt haben.

Danke auch an meinen Mann, der mir den Traum gegönnt und den Zaun montiert hat.

Das Sägen hat mir zunehmend mehr und mehr Spaß gemacht.

Nachdem ich das ein oder andere Sägeblatt und den ein oder anderen Bohrer gekillt habe,

kann ich es jetzt auch schon richtig gut!

 

16.Mai 2012

…ist diese Torte beim Geburtstagskind.

Auch mir hat sie sehr gut geschmeckt

 

22.April 2012

… süß,

meine neuen Torten.

Das Anschneiden kostet allerdings schon ein wenig Überwindung.

Die Ostertorte schmeckt auch noch nach Tagen.

Durch das Frosting bleibt sie angenehm frisch.

Die Geburtstagstorte war ein neuer Versuch.

Sowohl den Ei-freien Schokobisquit, als auch die Bemalung

hatte ich vorher noch nicht ausprobiert.

Die Torten sind wirklich sehr süß,

aber “Igitt, Bäh!” hat noch niemand gesagt.

 

 

7.Dezember 2011

ist es überall schön.

Dieser Glaskasten in Bad Urach

hat für mich auf den ersten Blick überhaupt nicht in das Ortsbild

mit seinen wunderschönen Fachwerkhäusern gepasst.

Doch bei genauerem Hinschauen

entdeckte ich diesen reizvollen Anblick und war damit versöhnt.

Der Konkurrenzkalender

zeigt Eindrücke von Reykjavik.

Die “Krambud” mit der ansprechenden Reklame,

die gelbe “Kaffeetafel” mitten in der Fußgängerzone und die Kuppel des Perlan.

 

Hier noch weitere Impressionen von Reykjavik.

Den fotogenen roten Posturinn-Kasten (“Post tu rin” – Kasten; ha, ha!)

fanden wir beim Hraunfossar, einem imposanten Wasserfall.

Die Kirchen in Reykholt (alte und neue) boten in der Abendstimmung

einen reizvollen Anblick.

 

8.November 2011

… und ausprobiert,

- die etwas andere Bearbeitung.

Hier zu sehen, wie es wirklich aussieht.

Ein ganz besonderer Raum, die Taufkapelle,

schlicht – doch mit großer Wirkung,

in einer außergewöhnlichen Kirche, der St.Johann Baptist in Ulm.

Passend hierzu habe ich dieses Gebet gefunden:

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in den Menschen, die mir begegnen -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in der Arbeit, die ich verrichte -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
an Plätzen und Häusern, die ich besuche
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in meinem Herzen, tief drin in mir -
manchmal spüre ich dich nicht.

Geist Gottes,
lass dich spüren.
Amen.

(unbekannt)

 

 

7.Oktober 2011

… ist das sicher nicht,

wenn ich behaupte,

die Natur schafft wunderschöne Kunstwerke.

Die Komposition mit den Fundstücken aus meinem Garten

stammt allerdings von mir,

arrangiert auf dem hochgestapelten Holzvorrat,

der mich immer wieder mit neuen  “Naturwundern” überrascht.

Auf dem Konkurrenzkalender

ist ein schon vertrautes Landschaftsbild vom  Kerlingarfjöll

als Großaufnahme der Blickfang.

Die  kleinen Fotos zeigen einen Solfataren aus dem Hochtemperaturgebiet Hveravellir.

Es ist ein eigenartiges Gefühl, so hautnah zu erleben,

dass die Erde wirklich im Inneren kocht und brodelt.

Beängstigend fast, dass es selbst an der Kruste, auf der wir uns bewegen,

kochend heiß aus der Erde brodelt und zischt.

Dass die Gletscher trotz vulkanischer Erdwärme weiter bestehen und auch

so viel Eis am Fjallsarlon noch ankommt ist schon erstaunlich.

Bei der Grjotagjá, einer Höhle östlich von Reykjahlíð am Mývatn,

zeigt sich noch einmal die hohe Temperatur, die aus dem Erdinneren kommt.