…ist diese Torte beim Geburtstagskind.
Auch mir hat sie sehr gut geschmeckt
… süß,
meine neuen Torten.
Das Anschneiden kostet allerdings schon ein wenig Überwindung.
Die Ostertorte schmeckt auch noch nach Tagen.
Durch das Frosting bleibt sie angenehm frisch.
Die Geburtstagstorte war ein neuer Versuch.
Sowohl den Ei-freien Schokobisquit, als auch die Bemalung
hatte ich vorher noch nicht ausprobiert.
Die Torten sind wirklich sehr süß,
aber “Igitt, Bäh!” hat noch niemand gesagt.
… ist es überall schön.
Dieser Glaskasten in Bad Urach
hat für mich auf den ersten Blick überhaupt nicht in das Ortsbild
mit seinen wunderschönen Fachwerkhäusern gepasst.
Doch bei genauerem Hinschauen
entdeckte ich diesen reizvollen Anblick und war damit versöhnt.
zeigt Eindrücke von Reykjavik.
Die “Krambud” mit der ansprechenden Reklame,
die gelbe “Kaffeetafel” mitten in der Fußgängerzone und die Kuppel des Perlan.
Hier noch weitere Impressionen von Reykjavik.
Den fotogenen roten Posturinn-Kasten (“Post tu rin” – Kasten; ha, ha!)
fanden wir beim Hraunfossar, einem imposanten Wasserfall.
Die Kirchen in Reykholt (alte und neue) boten in der Abendstimmung
einen reizvollen Anblick.
… und ausprobiert,
- die etwas andere Bearbeitung.
Hier zu sehen, wie es wirklich aussieht.
Ein ganz besonderer Raum, die Taufkapelle,
schlicht – doch mit großer Wirkung,
in einer außergewöhnlichen Kirche, der St.Johann Baptist in Ulm.
Passend hierzu habe ich dieses Gebet gefunden:
Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in den Menschen, die mir begegnen -
manchmal spüre ich dich nicht.Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in der Arbeit, die ich verrichte -
manchmal spüre ich dich nicht.Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
an Plätzen und Häusern, die ich besuche
manchmal spüre ich dich nicht.Geist Gottes,
manchmal spüre ich dich
in meinem Herzen, tief drin in mir -
manchmal spüre ich dich nicht.Geist Gottes,
lass dich spüren.
Amen.
(unbekannt)
… ist das sicher nicht,
wenn ich behaupte,
die Natur schafft wunderschöne Kunstwerke.
Die Komposition mit den Fundstücken aus meinem Garten
stammt allerdings von mir,
arrangiert auf dem hochgestapelten Holzvorrat,
der mich immer wieder mit neuen “Naturwundern” überrascht.
Auf dem Konkurrenzkalender
ist ein schon vertrautes Landschaftsbild vom Kerlingarfjöll
als Großaufnahme der Blickfang.
Die kleinen Fotos zeigen einen Solfataren aus dem Hochtemperaturgebiet Hveravellir.
Es ist ein eigenartiges Gefühl, so hautnah zu erleben,
dass die Erde wirklich im Inneren kocht und brodelt.
Beängstigend fast, dass es selbst an der Kruste, auf der wir uns bewegen,
kochend heiß aus der Erde brodelt und zischt.
Dass die Gletscher trotz vulkanischer Erdwärme weiter bestehen und auch
so viel Eis am Fjallsarlon noch ankommt ist schon erstaunlich.
Bei der Grjotagjá, einer Höhle östlich von Reykjahlíð am Mývatn,
zeigt sich noch einmal die hohe Temperatur, die aus dem Erdinneren kommt.
… und Heiß!
Kalenderblatt September
Direkt neben eisigen Feldern dampft es und zischt es.
Heißes Wasser läuft in kleinen Bächen durch das zweitgrößte Hochtemperaturgebiet Islands.
Wir sind am Kerlingarfjöll, einem beeindruckenden Gebirgsmassiv.
Hier hatten wir großes Glück, allerdings auch Pech.
Unser Glück war, dieses traumhafte Gebiet überhaupt zu entdecken,
ohne explizit danach zu suchen,
denn in den Reiseführern wird es nur sehr spärlich beschrieben.
Die Sonne hat am späten Nachmittag den Gebirgszug (Tafelvulkane aus Rhyolith-Gestein)
in bunten Farben erstrahlen lassen, was uns 6 Tage zuvor,
bei der Wanderung durch Landmannalaugar,
dem sogenannten “Highlight des Hochlandes” sehr gefehlt hatte.
Und nun zu unserem Pech:
Es war leider schon so spät am Tage, dass wir kaum mehr als eine halbe Stunde hatten,
(das ist hier gerade mal gar nichts) um zu Fuß und hautnah dieses Gebiet zu erkunden.
Die Lanschaft zu erwandern, war ein regelrechter Balanceakt.
Bergauf und bergab ging es teilweise recht steil über Treppen, Stege und Holzbrückchen,
oder man suchte sich einen Pfad zwischen Fumarolen, Matsch, Eis und heißem Wasser.
Hätte ein wunderschönes Abenteuer werden können.
Hier ein paar beeindruckende Ausschnitte dieser Landschaft.
Durch Anklicken sieht man das Vollbild mit Beschreibung, auch als Slideshow anzusehen.
zeigt einen wunderschönen Blick auf das Hafenstädtchen Husavik.
Die Kirche (1907) fällt durch ihre außergewöhnliche Bauart sofort ins Auge.
Das Foto oben links
zeigt eine von der Abendsonne angestrahlte Flussschleife kurz vor Reykholt.
Die beiden kleinen Bilder links unten sind beim Fischerdorf Dalvik aufgenommen,
wo wir spontan ein Fischfestival besuchen wollten,
von dem man uns in einer Tourist-Info erzählt hatte.
Doch entgegen der erhaltenen Information, war das Fest schon zu Ende, als wir ankamen.
Dennoch gab es dort schöne und interessante Eindrücke fest zu halten.
Das wie eine Hängematte anmutende Fischernetz
gehörte mit zur festlichen Dekoration des kleinen Ortes.
Hier noch mehr Fotos dazu.
Das Foto rechts unten auf dem Kalender, zeigt den Blick aus unserem Hotelfenster in Höfn,
der sich durch Ebbe und Flut immer wieder veränderte.
… im Kompost!
Hierbei handelt es sich nicht wirklich um Blüten,
sondern um eine Lebensform, die nicht eindeutig der Tier- oder Pflanzenwelt zuzuordnen ist.
Es gibt sicher viele Menschen,
die anwidert und voll Ekel den Blick abwenden, wenn sie so etwas sehen,
doch ich war einfach nur fasziniert und regelrecht begeistert,
dass ich diese gelbe Lohblüte, eine Schleimpilz-Art,
in meinem eigenen Garten gefunden habe.
So hat dieses Foto im August einen Platz in meinem Kalender gefunden.
Da ich schon vor einiger Zeit einen fesselnden Beitrag (BBC) hierzu gesehen hatte,
war mein Blick hierfür sensibilisiert.
Bei youtube findet man einige interessante Filmsequenzen zu dieser Spezies.
Hier auch noch weitere schöne Aufnahmen von diesem Sonderling, Mai 2010.
Auch im März 2011 gab es neues Leben im Kompost.
Auf dem Konkurrenzkalender
gibt’s diesmal Sequenzen vom Ausbruch des Strokkur.
Dazu gab es hier schon eine Reihe Fotos zu sehen.
Hier noch ein paar weitere Eindrücke aus dem Heißquellengebiet Haukadalur.
… und einfach überwältigend, der Strokkur in Island.
Ich hätte ihm stundenlang zusehen können.
In kurzen, regelmäßigen Abständen schoss er zuverlässig das heiße Wasser in den Himmel
und lieferte spektakuläre, immer wieder unterschiedliche Bilder,
die mein Fotografen-Herz erfreuten.
Hier eine kleine Galerie meiner Schnappschüsse
Auf dem Konkurenzkalender
dominieren stimmungsvolle Abendszenen.
Die Spiegelungen sind im Hafen von Höfn aufgenommen.
Auf dem kleinen Foto neben “Juli” sieht man den Versuch, einen Puffin, Papageientaucher,
vor die Linse zu bekommen.
Leider waren die gar nicht soo großen Vögel, so weit entfernt,
dass ich sie nur mit dem Teleobjektiv als Winzlinge “einfangen” konnte.
Hier ein paar Annäherungen an die kleinen Vögel.
… und den gab es in Island zu Genüge, wenn man Furten als Spaß ansieht.
Mein Mann, der den Wagen durch die unberechenbaren Wasserläufe steuerte,
hat diesen Spaß aber schon sehr ernst genommen,
denn so ganz ungefährlich war das Ganze dann doch nicht.
Das Foto im April zeigt allerdings nicht unser Auto beim Furten,
so spektakulär haben wir es mit unserem Mietwagen dann doch nicht gewagt.
Aber es bot einfach einen überwältigenden Anblick.
Mit “unserem” Jeep konnter wir dennoch etliche Furten durchqueren.
Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Auto während der Fahrt.
zeigt unter anderem eine kleine Auswahl von Islands großer Steinvielfalt.
Im Gebiet Landmannalaugar,
das wir leider nur “flüchtig” bei strömendem Regen erleben konnten,
lagen endlos viele riesige Obsidiane
und andere vom Regen glänzende bunte Gesteinsbrocken,
leider zu schwer und zu riesig,
um sie als ambitionierte Sammlerin in die Tasche stecken zu können.
Die Farbenpracht und die auf vielen Fotos vermittelte Schönheit dieser Landschaft
ist uns im Regen leider verborgen geblieben.
In der unteren Reihe auf dem Kalenderblatt gibt’s noch einmal ein Foto vom Gulfoss,
Füße, die tief im Moos versinken
und kunstvoll gehäufte Steinfiguren, wie sie einem unterwegs immer wieder begegnen.
Hier bei einem Blick von der Anhöhe eines Laki-Kraters.
Diesem riesigen Steinhaufen begegneten wir in der Nähe des Langjökull.
Rechts noch einmal die Steinfigur vom Kalender,
(Mutter mit Kind? / David und Goliath?)
eine von unendlich vielen am Gullfoss, in größerem Format zu sehen.
Es ist übrigens nicht erlaubt, “wild” irgendwo Steine zu stapeln.
Dort wo geschütztes Gebiet nicht betreten werden darf,
dürfen auch keine Steintürmchen stehen, da sie Wanderern auch als Orientierung dienen sollen.
. des Wahnsinns?
- einfach wahnsinnig toll !!!
Nach dem letzten großen Hochwasser bei uns am Rhein, liegen Unmengen von
angeschwemmtem Holz am Ufer und entlang der Spazierwege.
Es verführt einfach dazu, immer wieder nach besonders schön geformten und
“weichgespülten” Stücken zu suchen.
Seit einigen Tagen ist der Rhein wieder ein wenig eingetrocknet,
und man kann sogar im Flußbett nach Schätzen suchen.
Mein Mann gönnt mir nicht nur den Spaß daran, er hilft mir sogar fleißig beim Suchen,
und was natürlich von erheblichem Vorteil ist, er hilft auch beim Tragen der Fundstücke.
Heute hat er mir eine riesige Freude bereitet,
auch wenn er es sich so zuvor sicher nicht vorgestellt hat.
Unter der Engerser Eisenbahnbrücke hat mein Mann einen wunderschön ausgespülten
Baumstamm entdeckt und mir natürlich sofort gezeigt. Ich war dann so begeistert
von diesem Exemplar, dass es mir nicht ausreichte, nur ein Foto davon zu machen.
Davon abgesehen, dass unser Plastikbeutel mit Sammelstücken zu dem Zeitpunkt
schon so gefüllt war, dass ein Henkel gerissen ist, hätten wir dieses große Baumstück
niemals bis zum Auto tragen können.
Doch ich hätte es so gerne gehabt!
Also überlegte ich laut, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, das Auto so zu parken,
dass der Transportweg nicht zu weit ausfällt, und mein Mann überlegte mit!
Da der HSV spielte, mussten wir erst einmal nach Hause, jedenfalls mein Mann musste.
Von dort aus konnte ich meinen jüngsten Sohn bitten, mir den Gefallen zu tun,
mit uns gemeinsam noch einmal zum Rhein zu fahren, um dort den Baum ins Auto zu laden,
wozu er gerne bereit war.
Der HSV hat gewonnen, mein war Mann guter Laune und ich war es auch!!!
Denn, mit vereinten Kräften haben wir es geschafft!
Danke an Mann und Sohn!!!
Nun steht er auf unserer Terasse und ich sinniere, ob ich ihn am Stück in meinem Garten
unterbringe, oder ob ich ihn zersäge, dass sowohl die schöne, ausgespülte Unterseite,
als auch das dekorativ abgeflämmte obere Ende zur Geltung kommen können.
Im Hintergrund sammeln sich die bei zahlreichen Spaziergängen gefundenen Schätze, von
denen das ein oder andere Stück auch noch plastisch weiter verarbeitet werden kann.
Letzte Kommentare
@ Babba: Das höre ich gerne.
… und nicht nur beim Geburtstagskind!
@ Babba: Schön, dass du noch mal hier hin gefunden hast. Dass dir...
Lange nicht mehr reingeschaut! Deine Beiträge in Bild, Reim und...
Sehr sehr gerne!