So lieb ich das!
Gesehen im Zoo Neuwied
Kaum zu glauben, aber diesmal gibt es absolute Übereinstimmung
bei meinem
und dem Konkurenzkalender.
Hier befinden wir uns im Gebiet des Markarfljót am Eyjafjallajökull.
Durch den Ausbruch im April 2010 innerhalb des Gletschers,
kam es zur Überflutung durch gewaltige Schlamm- und Wassermassen.
Wasser und Wind formten mit der Zeit aus der Asche fantastische Gebilde.
Um in die Nähe der Ausbruchstelle zu kommen, gab es eine große Anzahl an Furten zu durchqueren,
die es vor dem Ausbruch noch gar nicht gab.
Hier noch ein paar weitere Einblicke in dieses Landschaftsbild.
… im Kompost!
Hierbei handelt es sich nicht wirklich um Blüten,
sondern um eine Lebensform, die nicht eindeutig der Tier- oder Pflanzenwelt zuzuordnen ist.
Es gibt sicher viele Menschen,
die anwidert und voll Ekel den Blick abwenden, wenn sie so etwas sehen,
doch ich war einfach nur fasziniert und regelrecht begeistert,
dass ich diese gelbe Lohblüte, eine Schleimpilz-Art,
in meinem eigenen Garten gefunden habe.
So hat dieses Foto im August einen Platz in meinem Kalender gefunden.
Da ich schon vor einiger Zeit einen fesselnden Beitrag (BBC) hierzu gesehen hatte,
war mein Blick hierfür sensibilisiert.
Bei youtube findet man einige interessante Filmsequenzen zu dieser Spezies.
Hier auch noch weitere schöne Aufnahmen von diesem Sonderling, Mai 2010.
Auch im März 2011 gab es neues Leben im Kompost.
Auf dem Konkurrenzkalender
gibt’s diesmal Sequenzen vom Ausbruch des Strokkur.
Dazu gab es hier schon eine Reihe Fotos zu sehen.
Hier noch ein paar weitere Eindrücke aus dem Heißquellengebiet Haukadalur.
… und einfach überwältigend, der Strokkur in Island.
Ich hätte ihm stundenlang zusehen können.
In kurzen, regelmäßigen Abständen schoss er zuverlässig das heiße Wasser in den Himmel
und lieferte spektakuläre, immer wieder unterschiedliche Bilder,
die mein Fotografen-Herz erfreuten.
Hier eine kleine Galerie meiner Schnappschüsse
Auf dem Konkurenzkalender
dominieren stimmungsvolle Abendszenen.
Die Spiegelungen sind im Hafen von Höfn aufgenommen.
Auf dem kleinen Foto neben “Juli” sieht man den Versuch, einen Puffin, Papageientaucher,
vor die Linse zu bekommen.
Leider waren die gar nicht soo großen Vögel, so weit entfernt,
dass ich sie nur mit dem Teleobjektiv als Winzlinge “einfangen” konnte.
Hier ein paar Annäherungen an die kleinen Vögel.
… die Spinne die leuchtet.
- das dachte ich jedenfalls,
als ich dieses Tier bei Nacht, blinkend auf meiner Terrasse entdeckte.
Da ich noch nie von so einem Phänomen gehört hatte, hab ich dann erst mal gegoogelt.
Hier hat auch schon mal jemand an seiner Wahrnehmung gezweifelt.
Ich habe jetzt den Beweis!
Die Spinne hat sich eine “Taschenlampe” gepackt,
und man bekommt den Eindruck, dass sie selbst mit einem Leuchtkörper ausgestattet ist.
Bei genauer Betrachtung sieht man den kleinen Hinterleib der Spinne
und erkennt das Glühwürmchen in ihren Fängen.
(in diesem Fall wäre, was die Proportionen anbelangt, die Bezeichnung “Glühwurm” passender)
“Tatort” am nächsten Morgen.
Ich musste ja jetzt doch einmal nachschauen,
ob bei Tage etwas von der Nachtszene wieder zu entdecken ist.
Hier der Täter und seine Opfer.
… sind im Juni Thema auf unseren Kalendern.
Auf meinem Kalender ist es das grüne Heupferdchen im Larvenstadium,
das sich sehr gut vor dem roten Hintergrund
(einer Mohnblüte) abhebt.
Auf dem Konkurenzkalender
steht das Island-Pferd im Vordergrund.
… wünsche ich allen, die hier reinschauen.
Auch mein Hase aus dem Rhein grüßt alle Gäste.
Dieses Holzstück habe ich so beim Spaziergang am Rheinufer gefunden.
Selbst die “Aufhängung” für die Rückenkiepe (Körbchen aus Liane gedreht)
war schon original vorhanden.
Wenn das kein Osterfundstück ist!
Wer kennt das nicht, wo ein Hase ist, findet man auch noch einen zweiten!
Seht hier.
Auch dieses Stück Holz war schon ohne Manipulation ein kompletter Hase.
Wünsche euch allen auch ein frohes “Ostereier” suchen!
… gepiekt!
Kalenderblatt im Februar.
Bei meinen Gartenarbeiten im Februar letzten Jahres fand ich eine junge,
etwas noch flügellahme Wespe am Boden.
Das gab mir Gelegenheit sie ausgiebig mit der Kamera zu “studieren”.
Wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich dabei wahrscheinlich um eine Französische Feldwespe. Anzunehmen ist, dass dies eine Jungkönigin ist, da nur diese überwintern.
Sieht sie nicht wirklich königlich aus?
Auch farblich verfremdet hat sie eine sehr edle Ausstrahlung.
Auf dem Konkurrenzkalender gibt es diesmal ein weiteres Bild
von Eisformationen auf dem Gletschersee Jökulsarlon (großes Foto)
und auf den kleinen Bildern ein paar Eindrücke vom Fuß des Gletschers Langjökull.
Hier noch ein paar Bilder in größerer Auflösung.
Da es bei unserer Ankunft am Langjökull zum Buchen eines Schneemobils schon zu spät war,
sind wir ein wenig zu Fuß über den Gletscher gelaufen.
Außer Eis, gab es auch sehr viel fließendes und auch stehendes Wasser.
Faszinierende An- und Ausblicke rund um den Gletscher.
Bei der endlosen Weite von Eis und Steinen fühlte man sich ganz klein und fast allein auf der Welt.
Blau leuchtendes Eis schwimmt im Gletschersee Jökulsarlon und Fjallsarlon.
Nicht nur die Gletscherformationen, Steintürmchen und Eisfiguren,
sondern auch die Tiere haben unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Drei Seehunde haben wir in dem eiskalten Wasser entdecken können,
was schon ein wenig überrascht hat.
Weil ein Bild schöner ist als das andere, hier noch einmal der Fjallsarlon,
mit den für Island sehr typischen, kunstvoll gestapelten Steinetürmchen im Vordergrund.
Letzte Kommentare
Vielen lieben Dank!
@ donvanone: ist ja schon ziemlich “comaisch”, dass du das...
Und an wen ist das gerichtet?
@ Olli Herzlichen Dank für die Info. Solche Motten habe ich auch schon...
Hallo! Die obere dunkle Raupe ist eine Faulholzmotten-Larve. Deren...