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2.März 2010

und ein gutes Auge

waren nötig,

um dieses hübsche Tier

inmitten von all dem Grün entdecken zu können.

Das Foto für das Kalenderblatt im März ist auf La Reunion entstanden,

wo wir bei St. Paul in einem “paradiesischen Garten”

nach einem “Endormi” suchten

und unter anderem diesen hübschen Gecko fanden.

Bezahlt haben wir unsere Suche,

zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch mit unzähligen,

heftig schmerzenden Mückenstichen,

die es aber einfach wert waren.

Der ausgefallene Kalender zeigt Blätter des Frauenmantel,

von Tautröpfchen behaftet,

auf einer Grünfläche am Schloss in Salem am Bodensee.

28.Februar 2010

… hat gestern

nicht nur mich nach draußen gelockt.

Außer einem schon recht gut beladenen, fleißigen Bienchen,

hab ich in der Sonne noch weitere Insekten entdecken können,

wie man bei genauem Hinschauen entdecken kann.

Krokusse, Huflattich und Winterlinge bringen Farbe in die Gärten,

der Haselstrauch treibt Blüten,

Flugzeuge malen Bilder in den strahlend blauen Himmel.

Diese junge Wespe, wahrscheinlich eine Königin, weil nur diese überwintern,

habe ich beim Arbeiten im Garten am Boden entdeckt.

Ich konnte sie sehr gut fotografieren, da sie offensichtlich noch nicht flugtauglich war.

Bei der Bestimmungssuche habe ich gelernt,

dass diese Wespen in keiner Weise aggressiv sind, sondern im Gegenteil sogar nützlich.

Leider hat sich bei der Fotoserie mal wieder mein Makro-Objektiv verabschiedet.

Der Autofokus hat ohne irgend eine Vorwarnung seine Funktion eingestellt.

Jetzt fühle ich mich arg beschnitten,

gerade wo es wieder anfängt sehr interessant zu werden in der Natur.

Ab sofort also nur noch Elefanten und Dinosaurier im Sucher.

24.Februar 2010

… die ersten Kraniche über Gladbach,

juchhu, es wird Frühling!

Zuerst konnte ich sie nur hören, doch dann entdeckte ich gleich 2 Schwärme am Himmel.

Die Vögel waren mindestens ebenso froh gestimmt wie ich,

denn sie erweckten den Eindruck am Himmel miteinander zu tanzen,

es war ein wunderschöner Anblick.

Beide Schwärme haben sich vermischt und sind wieder auseinander geflogen.

Teilweise hat es ausgesehen, als malten sie Bilder an den Himmel.

Das hat auch mich animiert, das ein oder andere Bild malerisch zu bearbeiten.


21.Februar 2010

aus ihren Löchern,

all die vielen Käferchen,

die uns im letzten Jahr überfallartig aufgesucht haben.

Dieses ist nur eines von den neu erwachten Tierchen,

das ich allerdings, ehe ich es nach draußen brachte,

ein wenig am Drahtseil vorturnen ließ.

20.Februar 2010

in meinem Garten.

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern lauter denn je

und die Schneeglöckchen schießen förmlich aus dem Boden.

Die Rosen fangen an zu knospen,

auch die Weinbeere treibt aus.

Der letzte Schnee weist noch die Spuren von Nachbars Katze auf,

die ständig durch unseren Garten streift.

Die Zierquitte kann sich kaum noch zurück halten.

Die verschiedensten Schleimpilze beleben explosionsartig das feuchte Totholz.

Dass zu dieser Jahreszeit auch schon andere niedliche Pilze sprießen,

hätte ich nicht erwartet.

Ob das kleine Knübbelchen eine Feige werden will?

Der Boden zeigt noch Anzeichen von Frost, obwohl das Thermometeer 8° anzeigt.

Das erste Gänseblümchen hat sich wohl auch schon unter der Schneedecke entfaltet

und wirkt jetzt noch etwas müde.

Der kleine Zweiundzwanigpunkt-Marienkäfer läßt sich blicken

und auch

eine bis jetzt noch einsame Feuerwanze fällt mir ins Auge.

Dieses hübsche Insekt hat mir auch einen Fototermin gewährt.

Ich habe diesen Rundgang durch meinen Garten so richtig genießen können.

Ob jetzt bald der Frühling kommt?

12.Februar 2010

… Maus …

Diese hier:

ist mir beim letzten Spaziergang durch den verschneiten Wald über den Weg gelaufen.

Sie war entweder überhaupt nicht ängstlich,

oder aber so sehr verängstigt, dass sie nicht dazu in der Lage war, weg zu laufen.

Jedenfalls hat sie es mir sehr leicht gemacht, ein paar Fotos zu schießen,

ehe sie dann nach ein paar Sätzen einfach im Schnee “abtauchte”.

Habe auch diesmal, wie auch dort wieder ein paar weitere sehr exotische Tiere entdeckt,

wie z.B. diesen Ameisenbär,

aber auch

diesen Windhund,

diesen niedlichen schlafenden Baby-Elefanten

und dann auch noch

den feinen Hermelin.

Um welches Tier es sich hier handelt, habe ich noch nicht herausgefunden,

dachte ursprünglich einmal an ein kleines Äffchen,

bin aber etwas unsicher geworden,

vielleicht kann mir ja da “ein Fachmann”, darf auch “Männin” sein, weiterhelfen.

18.Januar 2010

… Tiere im Wald.

Beim einem Spaziergang im verschneiten Wald gibt es viel zu sehen.

Neben den Spuren im Schnee von Mensch und Tier

findet man auch sehr seltene Waldbesucher.

Diese Katze liegt in den Zweigen am Wegesrand auf der Lauer.

Habe das Bild nur unwesentlich bearbeitet.

Hier zum Vergleich das Original.

Ganz in der Nähe lauerte diese Schlange auf dem Baum.

Auch diesen Pfau konnte ich im Geäst entdecken,

er träumt gerade von seinem Freund im Zoo.

Und dann war da auch noch der Schwan, der sich nach seinesgleichen sehnte.

13.Januar 2010

… diesen Miniatur-”Eierstrauß” zu identifizieren.

Per Zufall habe ich das Sträußlein in meiner Küche an einer Pflanze gefunden.

Ich bin überrascht, wie filigran diese Gebilde sind und total “begeistert”,

dass man sogar die geöffneten Deckelchen der Brutstätte erkennen kann.

Um eine Vorstellung zu bekommen, wie klein diese “Fortpflanzungsblümchen” sind,

hier noch ein paar zusätzliche Aufnahmen.

Was mich dann weniger begeistert hat, ist die Tatsache, dass man beim

“Pellen” der Eier auch noch lebendes Inventar entdecken konnte.

Die Trauermücke

kann es nicht sein, da diese ihre Eier in die Blumenerde ablegt.

Babba, ich zähl auf dich, hast du auch dafür einen Spezialisten?

31.Dezember 2009

… möge ein Engel,

dieses niedliche Exemplar ist nur symbolisch gemeint,

euch auf dem Weg ins neue Jahr begleiten

und das Glück in seinen Armen auch immer eures sein!

13.November 2009

igitt schreien.

Wenn man genau hinschaut,

weckt dieses Bild doch auch Emotionen.

Eine kleine Radnetzspinne, die sich zum Schlafen (Wärmen?) an eine Egelschnecke kuschelt.

Ich habe sie unter der sich lösenden Rinde eines abgestorbenen Baumes gefunden.

Diese Asseln saßen auch unter der Rinde,

von nahem betrachtet, wirken sie fast wie Gürteltiere.

Ich hätte nicht gedacht,

dass unter einer Baumrinde zu dieser Jahreszeit noch sooo viele Tiere aktiv sind.

Hab allerings keine Ahnung was aus dieser Raupe einmal werden wird.

Auch diesen Kokon habe ich gefunden, doch was verbirgt sich darin?

Meine Neugier war nicht zurück zu halten,

darum habe ich nachgesehen, wer sich dort versteckt.

Zuerst habe ich nur Eier gesehen,

doch auf dem Foto konnte ich dann auch etliche kleine Maden entdecken.

Wen habe ich denn nun an seiner Weiterentwicklung gehindert?

Und noch ein dickes Ding, das sich für den Winter schon warm eingepackt hat,

auch das war unter der Rinde.

Der letzte Fund im Garten, dieses niedliche Schirmchen.