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11.November 2009

… man hat an meinem Honda das

geklaut.

Jetzt sieht mein Auto so aus:

Hinten ging das Emblem anscheinend nicht so einfach abzulösen,

denn das ist noch vorhanden.

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15.Oktober 2009

einen Beitrag über la Reunion gesehen habe,

hier auch schnell noch mal ein kleiner (sicher nicht der letzte) Beitrag von mir.

Bunt gemischte Vielfalt, farbenfroh & tolerant, so präsentiert sich hier auf la Reunion der Friedhof.

Farbenfreude und Toleranz, eine bunte Mischung und Vermischung vieler Völker und Religionen,

findet man auch in der lebenden Bevölkerung.

Das Grab Sitaranes (1911 gehängter Einbrecherkönig und Serienmörder)

ist eine regelrechte Pilgerstätte.

Warum?

Kann man hier nachlesen.

15.Oktober 2009

… war das nicht, der Mittwoch in der letzten letzte Woche.

Es war sehr warm und es lag viel Feuchtigkeit in der Luft.

Zum Mittagessen gab es Kribbelschen.

In meinem Kartoffelsack fand ich dieses Exemplar, das leider auch über die Reibe musste.

Dazu gab es Reisbrei und geschmorte Äpfel.

Soweit war alles noch in Ordnung.

Das Essen war gelungen und hat geschmeckt, es war gespült und ich habe die, bei der Zubereitung entstandenen biologischen Abfälle (reichlich besucht von Fruchtfliegen), in den Kompost entsorgt. Nun wollte ich mich gestärkt an den Schreibtisch setzen, um meine Vorbereitungen für den nächsten Arbeitstag in Angriff zu nehmen.
Um dabei einen klaren Kopf zu haben, wollte ich die Fenster öffnen, was ich aber sehr schnell bleiben ließ, als ich durch die Scheibe blickte.
Auf der Fensterbank und an der Glasscheibe tummelten sich unzählig viele Marienkäfer, die sicherlich ins Zimmer geflogen wären, hätte ich das Fenster geöffnet. Da dieses Bild, das sich mir bot , nicht alltäglich war, wollte ich es natürlich fotografisch einfangen. Mein Bemühen, durch die Scheibe zu knipsen, gab ich schnell auf, weil mir einfiel, dass ich vom Balkon aus sicherlich einen besseren Blick auf die Fensterbank haben müsste.

Also – raus auf den Balkon.

Was sich mir dort bot, war extrem. Nachdem ich den ganzen Sommer über in meinem Garten vergeblich nach den im Vorjahr zahlreich vorhandenen Marienkäfern (in allen Entwicklungsstadien) gesucht hatte, war ich, kaum dass ich draußen war, umgeben von geräuschvoll umherfliegenden schwarzen, roten und orangenen Käferchen mit unterschiedlich vielen Punkten. Es war mir kaum möglich zu fotografieren. Die Tierchen setzten sich auf meinen Fotoapparat, auf mein leuchtend blaues Kleid, krochen allerdings auch hinein, verfingen sich in meinem Haar und strömten natürlich dabei ihren nicht sehr angenehmen “Duft”-stoff aus. Es war für mich einerseits kaum auszuhalten, andererseits war ich fasziniert von dem Schauspiel. Die weiße Hauswand war übersät von Marienkäfern aller Arten, aber auch in meinen Kakteen tummelten sie sich, was sich als schönes Fotomotiv bot. Irgendwann aber fühlte ich mich dann wie in Hitchcocks Film “Die Vögel” und floh mit einem Schauern in die Küche, aber nicht ohne sicher zu gehen, dass kein Tier mehr in meinen Haaren oder meiner Kleidung steckte.

In der Küche gab es mir dann den Rest. All die Fruchtfliegen, die zuvor auf den Abfällen gesessen hatten, waren wohl so frei auch noch die Verwandtschaft einzuladen und haben in Wolken meine Küche in Beschlag genommen. Am liebsten wäre ich weggelaufen. Da aber meine Essensreste zum Abkühlen noch in der Küche standen, wollte ich sie schnellstens wegräumen und vor dem Ungeziefer bewahren, was natürlich schon ein wenig zu spät war. Ich nahm also die Schüssel mit den Schmoräpfeln, die von Fliegen umlauert war und klopfte sie auf den Tisch, um die lästigen Biester so zu vertreiben. Es war wohl etwas zu heftig, denn der noch lauwarme Zucker-Zimt-Saft spritzte hoch und landete in meinem Gesicht und auf meinem Kleid.

Darum schnellstens ins Bad, Brille, Gesicht und Kleid säubern. Hierbei musste ich dann feststellen, dass ich mir im Eifer der Käfer-Foto-Session einen Kaktusstachel in den Kopf gerammt hatte. Einen ziemlich großen Stachel, in die Stirn , gerade so am Haaransatz. Mit einer Pinzette versuchte ich ihn zu entfernen, was mir bei der Größe des Stachels nicht allzu schwierig erschien. Doch leider brach er ab und das, was drin stecken blieb, wollte und wollte nicht heraus. So puhlte und stocherte ich so lange, bis mir die Wunde eingfach zu groß wurde, ohne dass ich erfolgreich gewesen wäre. Also ließ ich den Stachel dort wo er war, in der Hoffnung, dass er sich irgendwann selbst entfernt. Die Wunde ist inzwischen abgeheilt, ob der Stachel draußen ist, kann ich nicht sagen.

So, nun hab ich genug erzählt, jetzt kommen noch ein paar der unter diesen Umständen geschossenen Fotos.



25.August 2009

… unweit vom Bodensee.

Dieses Spektakel einmal selbst beobachten zu können, ist schon etwas ganz außergewöhnliches.

Meiner Schwester und ihrem Mann sind vor ein paar Tagen diese Aufnahmen gelungen.

Paarung der Egelschnecken vom Baum herabhängend

(Neid!)

Und obwohl sich in meinem Garten genau diese Spezies (Tigerschnegel)

ebenso wie Unmengen von Wegeschnecken vergnügen,

war mir solch ein Akt, auch kein ähnlicher, je ins Blickfeld geraten.

Bis…

na, bis ich mit meinem Schwager darüber gesprochen habe.

Nur knapp 24 Stunden später, nachdem er mir seine Fotos zukommen ließ,

stolperte ich am hellichten Tag über dieses Schneckenpaar, voll in Aktion.

Die hängen zwar nicht so spektakulär am Baum,

sondern kuscheln nur auf der Erde,

dennoch hatte ich auch solch einen Vorgang zuvor noch nie wahrgenommen,

jedenfalls nicht bei den größeren Schnecken.

und dann…

bekam ich einen weiteren Tag später

diese Fotos von meinem Schwager zugeschickt.

Was das ein Nachwuchs ergäbe, wenn nicht

19.August 2009

… meine Yucca-Pflanze im Garten

=       männliches Exemplar ?

=                  der Wurm drin ?

=     von Gallmilben benutzt ?

Hat jemand noch eine andere Idee ?

14.August 2009

… auf La Reunion.

Die Kirche Piton-Sainte-Rose (Notre-Dame des laves)

- und noch außergewöhnlicher -

1977 stoppte der Lavastrom hier an dieser Kirche.

Sie ist nun ein wenig eingerahmt, aber sie blieb verschont!

Einfach nur beeindruckend!

14.August 2009

… was ist das für ein Wesen ?

- verewigt in dem Lavastrom -

auf jeden Fall ist es mir sofort ins Gesicht gesprungen !

3.August 2009

… ein weiterer Blick in die Badewanne

dieser Strudel hat sich imer wieder neu aufgebaut,

wir konnten allerdings nicht feststellen, wodurch das Ganze entstanden ist.

19.Mai 2009

… ist nur das Holz, auf dem ich täglich neue spannende Entdeckungen mache,

doch was hier zu sehen ist, entspricht der Wahrheit!

Gestern dachte ich noch Eier von irgendeinem Insekt entdeckt zu haben

( weiße “Eier”, im Bild links )

doch als ich heute danach schaute ( im Bild rechts zu sehen ), war mir klar,

dass dies der rasante Werdegang eines Stemonitis axifera (Schleimpilz) ist,

den ich durch “Zufall” mitverfolgen konnte.

Hätte ich es nicht selbst gesehen, ich würde es nicht glauben !!!!

Habe meinen Mann als Zeugen hinzugezogen!

9.Mai 2009

… ist das?

Es sieht aus wie ein Pflanzenkeimling,

klebt aber, wie man sieht, mit heftig vielen Schleimfäden an meiner Hauswand.

Es ist gerade mal 7mm lang und knapp 5mm breit, also eigentlich kaum zu sehen.

Ich versuche es, so weit es mir möglich ist, im Auge zu behalten, aber vielleicht hat ja jemand eine Idee!