Archiv für Kategorie » Sonne, Wind & Wetter «

21.Februar 2010

aus ihren Löchern,

all die vielen Käferchen,

die uns im letzten Jahr überfallartig aufgesucht haben.

Dieses ist nur eines von den neu erwachten Tierchen,

das ich allerdings, ehe ich es nach draußen brachte,

ein wenig am Drahtseil vorturnen ließ.

20.Februar 2010

in meinem Garten.

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern lauter denn je

und die Schneeglöckchen schießen förmlich aus dem Boden.

Die Rosen fangen an zu knospen,

auch die Weinbeere treibt aus.

Der letzte Schnee weist noch die Spuren von Nachbars Katze auf,

die ständig durch unseren Garten streift.

Die Zierquitte kann sich kaum noch zurück halten.

Die verschiedensten Schleimpilze beleben explosionsartig das feuchte Totholz.

Dass zu dieser Jahreszeit auch schon andere niedliche Pilze sprießen,

hätte ich nicht erwartet.

Ob das kleine Knübbelchen eine Feige werden will?

Der Boden zeigt noch Anzeichen von Frost, obwohl das Thermometeer 8° anzeigt.

Das erste Gänseblümchen hat sich wohl auch schon unter der Schneedecke entfaltet

und wirkt jetzt noch etwas müde.

Der kleine Zweiundzwanigpunkt-Marienkäfer läßt sich blicken

und auch

eine bis jetzt noch einsame Feuerwanze fällt mir ins Auge.

Dieses hübsche Insekt hat mir auch einen Fototermin gewährt.

Ich habe diesen Rundgang durch meinen Garten so richtig genießen können.

Ob jetzt bald der Frühling kommt?

12.Februar 2010

… Maus …

Diese hier:

ist mir beim letzten Spaziergang durch den verschneiten Wald über den Weg gelaufen.

Sie war entweder überhaupt nicht ängstlich,

oder aber so sehr verängstigt, dass sie nicht dazu in der Lage war, weg zu laufen.

Jedenfalls hat sie es mir sehr leicht gemacht, ein paar Fotos zu schießen,

ehe sie dann nach ein paar Sätzen einfach im Schnee “abtauchte”.

Habe auch diesmal, wie auch dort wieder ein paar weitere sehr exotische Tiere entdeckt,

wie z.B. diesen Ameisenbär,

aber auch

diesen Windhund,

diesen niedlichen schlafenden Baby-Elefanten

und dann auch noch

den feinen Hermelin.

Um welches Tier es sich hier handelt, habe ich noch nicht herausgefunden,

dachte ursprünglich einmal an ein kleines Äffchen,

bin aber etwas unsicher geworden,

vielleicht kann mir ja da “ein Fachmann”, darf auch “Männin” sein, weiterhelfen.

30.Januar 2010


… den Winter

und das, was er uns so bietet!

Es ist ärgerlich, wenn so ein Wassereimer einfriert, aber bei diesem Anblick

kann ich den Eimer glatt vergessen.

Wunderschöne Gebilde präsentieren sich hier.

Sogar kleine Eis-Tannenbäumchen habe ich im eingefrorenen Wassereimer entdeckt.

Hier bietet sich eine Skyline mit schiefem Dom.

Dieser Geist hat mich nicht gerade freundlich aus dem Garten angeblickt.

Kein Wunder, er hat Angst vollends zu verschwinden.

Dieser Tautropfen hingegen strahlt mich wieder richtig an

und ich erfreue mich daran.

18.Januar 2010

… Tiere im Wald.

Beim einem Spaziergang im verschneiten Wald gibt es viel zu sehen.

Neben den Spuren im Schnee von Mensch und Tier

findet man auch sehr seltene Waldbesucher.

Diese Katze liegt in den Zweigen am Wegesrand auf der Lauer.

Habe das Bild nur unwesentlich bearbeitet.

Hier zum Vergleich das Original.

Ganz in der Nähe lauerte diese Schlange auf dem Baum.

Auch diesen Pfau konnte ich im Geäst entdecken,

er träumt gerade von seinem Freund im Zoo.

Und dann war da auch noch der Schwan, der sich nach seinesgleichen sehnte.

11.Januar 2010

… im Wald.

Ist das nicht ein Pinguin?

Ich habe ihn ans Meer gebracht,

zu seinen Brüdern.

7.Januar 2010

… vom Balkon aus gesehen.

Gladbach hat auch schöne Seiten!

Hier noch ein idyllischer Anblick.

3.November 2009

... als am 15. Oktober der große Kälte-Einbruch kam.

Meine Zimmerpflanzen hatte ich vorsorglich spät abends noch in Windeseile rein geholt.

Denn in der Nacht wurde es kalt,kalt,kalt,kalt kalt.

Am nächsten Morgen…

Die Morgensonne hat es kaum durch den Nebel geschafft.

Ein Hauch von Reif liegt wie Puderzucker auf dem Auto.

Die Rose trägt ein eisiges Häubchen.

Das gefrorene Wasser in den Eimern präsentiert filigrane Bilder.

Das Alpenveilchen leidet, weil ich es leider übersehen hatte, unter eiskalten Füßen.

Die Spinnweben präsentieren sich auch wieder gut sichtbar in leuchtendem Weiß.

Diese hübschen Blütchen konnte ich zwischen meinen Pflanzen entdecken.

Es war heftig viel Arbeit, alle vor dem Erfrieren geretteten Blumen zu versorgen

und in der Wohnung einen geeigneten Platz für sie zu finden.

11.Oktober 2009

… er hat einiges zu bieten.

Er erweitert unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten -

und das auf vielfältige Weise.

Hier bringt die Sonne spritzende Regentropfen                                Hier sieht man doppelt!

ins richtige Licht.

Hier hat mein Kaktus unser Nachbarhaus in einem Regentropfen eingefangen.

1.Oktober 2009

… wo wir geh’n und steh’n,

kann es jeder seh’n.