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7.März 2010

ein

Herz für den Schnee?

Je nachdem wie er sich darstellt, mag ich ihn schon noch,

jedenfalls solange ich nicht dain stecken bleibe,

nicht darauf ausrutsche

und ihn nicht räumen muss.

So präsentierte sich mir der Neuschnee in der Nacht vom 5. März

und das hat mir schon sehr gefallen.

So sah ich ihn wenige Stunden später durch’s Fliegengitter.

Dieses Bild bot sich auf der anderen Seite des Hauses.

So lacht mich der Schnee in der Sonne an.

Im Hof hat er uns ein Muster gelegt.

Ob der gedrehte Kirchturm die Wolken angebohrt hat?

Dieser Abschluss am Abend hat den Schnee auch wieder in ein schönes Licht getaucht.

Dennoch:

“Ich lieb den Frühling…”

Im Kalender steht: 20. März = Frühlingsanfang,

so lange hat der Winter noch Zeit zu verschwinden.

2.März 2010

und ein gutes Auge

waren nötig,

um dieses hübsche Tier

inmitten von all dem Grün entdecken zu können.

Das Foto für das Kalenderblatt im März ist auf La Reunion entstanden,

wo wir bei St. Paul in einem “paradiesischen Garten”

nach einem “Endormi” suchten

und unter anderem diesen hübschen Gecko fanden.

Bezahlt haben wir unsere Suche,

zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch mit unzähligen,

heftig schmerzenden Mückenstichen,

die es aber einfach wert waren.

Der ausgefallene Kalender zeigt Blätter des Frauenmantel,

von Tautröpfchen behaftet,

auf einer Grünfläche am Schloss in Salem am Bodensee.

28.Februar 2010

… hat gestern

nicht nur mich nach draußen gelockt.

Außer einem schon recht gut beladenen, fleißigen Bienchen,

hab ich in der Sonne noch weitere Insekten entdecken können,

wie man bei genauem Hinschauen entdecken kann.

Krokusse, Huflattich und Winterlinge bringen Farbe in die Gärten,

der Haselstrauch treibt Blüten,

Flugzeuge malen Bilder in den strahlend blauen Himmel.

Diese junge Wespe, wahrscheinlich eine Königin, weil nur diese überwintern,

habe ich beim Arbeiten im Garten am Boden entdeckt.

Ich konnte sie sehr gut fotografieren, da sie offensichtlich noch nicht flugtauglich war.

Bei der Bestimmungssuche habe ich gelernt,

dass diese Wespen in keiner Weise aggressiv sind, sondern im Gegenteil sogar nützlich.

Leider hat sich bei der Fotoserie mal wieder mein Makro-Objektiv verabschiedet.

Der Autofokus hat ohne irgend eine Vorwarnung seine Funktion eingestellt.

Jetzt fühle ich mich arg beschnitten,

gerade wo es wieder anfängt sehr interessant zu werden in der Natur.

Ab sofort also nur noch Elefanten und Dinosaurier im Sucher.

28.Februar 2010

… in Neuwied zu erwarten

darum schließt die Feuerwehr die Tore am Deich.

Zur gleichen Zeit stehen am Rhein die Vögel zur Fußwäsche an,

denn Neuwied fordert saubere Pfoten!

wie hier deutlich zu lesen.

24.Februar 2010

… die ersten Kraniche über Gladbach,

juchhu, es wird Frühling!

Zuerst konnte ich sie nur hören, doch dann entdeckte ich gleich 2 Schwärme am Himmel.

Die Vögel waren mindestens ebenso froh gestimmt wie ich,

denn sie erweckten den Eindruck am Himmel miteinander zu tanzen,

es war ein wunderschöner Anblick.

Beide Schwärme haben sich vermischt und sind wieder auseinander geflogen.

Teilweise hat es ausgesehen, als malten sie Bilder an den Himmel.

Das hat auch mich animiert, das ein oder andere Bild malerisch zu bearbeiten.


21.Februar 2010

aus ihren Löchern,

all die vielen Käferchen,

die uns im letzten Jahr überfallartig aufgesucht haben.

Dieses ist nur eines von den neu erwachten Tierchen,

das ich allerdings, ehe ich es nach draußen brachte,

ein wenig am Drahtseil vorturnen ließ.

20.Februar 2010

in meinem Garten.

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern lauter denn je

und die Schneeglöckchen schießen förmlich aus dem Boden.

Die Rosen fangen an zu knospen,

auch die Weinbeere treibt aus.

Der letzte Schnee weist noch die Spuren von Nachbars Katze auf,

die ständig durch unseren Garten streift.

Die Zierquitte kann sich kaum noch zurück halten.

Die verschiedensten Schleimpilze beleben explosionsartig das feuchte Totholz.

Dass zu dieser Jahreszeit auch schon andere niedliche Pilze sprießen,

hätte ich nicht erwartet.

Ob das kleine Knübbelchen eine Feige werden will?

Der Boden zeigt noch Anzeichen von Frost, obwohl das Thermometeer 8° anzeigt.

Das erste Gänseblümchen hat sich wohl auch schon unter der Schneedecke entfaltet

und wirkt jetzt noch etwas müde.

Der kleine Zweiundzwanigpunkt-Marienkäfer läßt sich blicken

und auch

eine bis jetzt noch einsame Feuerwanze fällt mir ins Auge.

Dieses hübsche Insekt hat mir auch einen Fototermin gewährt.

Ich habe diesen Rundgang durch meinen Garten so richtig genießen können.

Ob jetzt bald der Frühling kommt?

12.Februar 2010

… Maus …

Diese hier:

ist mir beim letzten Spaziergang durch den verschneiten Wald über den Weg gelaufen.

Sie war entweder überhaupt nicht ängstlich,

oder aber so sehr verängstigt, dass sie nicht dazu in der Lage war, weg zu laufen.

Jedenfalls hat sie es mir sehr leicht gemacht, ein paar Fotos zu schießen,

ehe sie dann nach ein paar Sätzen einfach im Schnee “abtauchte”.

Habe auch diesmal, wie auch dort wieder ein paar weitere sehr exotische Tiere entdeckt,

wie z.B. diesen Ameisenbär,

aber auch

diesen Windhund,

diesen niedlichen schlafenden Baby-Elefanten

und dann auch noch

den feinen Hermelin.

Um welches Tier es sich hier handelt, habe ich noch nicht herausgefunden,

dachte ursprünglich einmal an ein kleines Äffchen,

bin aber etwas unsicher geworden,

vielleicht kann mir ja da “ein Fachmann”, darf auch “Männin” sein, weiterhelfen.

30.Januar 2010


… den Winter

und das, was er uns so bietet!

Es ist ärgerlich, wenn so ein Wassereimer einfriert, aber bei diesem Anblick

kann ich den Eimer glatt vergessen.

Wunderschöne Gebilde präsentieren sich hier.

Sogar kleine Eis-Tannenbäumchen habe ich im eingefrorenen Wassereimer entdeckt.

Hier bietet sich eine Skyline mit schiefem Dom.

Dieser Geist hat mich nicht gerade freundlich aus dem Garten angeblickt.

Kein Wunder, er hat Angst vollends zu verschwinden.

Dieser Tautropfen hingegen strahlt mich wieder richtig an

und ich erfreue mich daran.

18.Januar 2010

… Tiere im Wald.

Beim einem Spaziergang im verschneiten Wald gibt es viel zu sehen.

Neben den Spuren im Schnee von Mensch und Tier

findet man auch sehr seltene Waldbesucher.

Diese Katze liegt in den Zweigen am Wegesrand auf der Lauer.

Habe das Bild nur unwesentlich bearbeitet.

Hier zum Vergleich das Original.

Ganz in der Nähe lauerte diese Schlange auf dem Baum.

Auch diesen Pfau konnte ich im Geäst entdecken,

er träumt gerade von seinem Freund im Zoo.

Und dann war da auch noch der Schwan, der sich nach seinesgleichen sehnte.