… das ist mir so passiert!
Der etwas andere Sonnenuntergang.
Hätt’ ich das so aufnehmen wollen,
ich hätt’ ja gar nicht gewußt, wie man das macht!
So hab ich einfach nur draufgehalten und war sofort begeistert.
… das ist mir so passiert!
Der etwas andere Sonnenuntergang.
Hätt’ ich das so aufnehmen wollen,
ich hätt’ ja gar nicht gewußt, wie man das macht!
So hab ich einfach nur draufgehalten und war sofort begeistert.
… ist es überall schön.
Dieser Glaskasten in Bad Urach
hat für mich auf den ersten Blick überhaupt nicht in das Ortsbild
mit seinen wunderschönen Fachwerkhäusern gepasst.
Doch bei genauerem Hinschauen
entdeckte ich diesen reizvollen Anblick und war damit versöhnt.
zeigt Eindrücke von Reykjavik.
Die “Krambud” mit der ansprechenden Reklame,
die gelbe “Kaffeetafel” mitten in der Fußgängerzone und die Kuppel des Perlan.
Hier noch weitere Impressionen von Reykjavik.
Den fotogenen roten Posturinn-Kasten (“Post tu rin” – Kasten; ha, ha!)
fanden wir beim Hraunfossar, einem imposanten Wasserfall.
Die Kirchen in Reykholt (alte und neue) boten in der Abendstimmung
einen reizvollen Anblick.
Kaum zu glauben, aber diesmal gibt es absolute Übereinstimmung
bei meinem
und dem Konkurenzkalender.
Hier befinden wir uns im Gebiet des Markarfljót am Eyjafjallajökull.
Durch den Ausbruch im April 2010 innerhalb des Gletschers,
kam es zur Überflutung durch gewaltige Schlamm- und Wassermassen.
Wasser und Wind formten mit der Zeit aus der Asche fantastische Gebilde.
Um in die Nähe der Ausbruchstelle zu kommen, gab es eine große Anzahl an Furten zu durchqueren,
die es vor dem Ausbruch noch gar nicht gab.
Hier noch ein paar weitere Einblicke in dieses Landschaftsbild.
… ist das sicher nicht,
wenn ich behaupte,
die Natur schafft wunderschöne Kunstwerke.
Die Komposition mit den Fundstücken aus meinem Garten
stammt allerdings von mir,
arrangiert auf dem hochgestapelten Holzvorrat,
der mich immer wieder mit neuen “Naturwundern” überrascht.
Auf dem Konkurrenzkalender
ist ein schon vertrautes Landschaftsbild vom Kerlingarfjöll
als Großaufnahme der Blickfang.
Die kleinen Fotos zeigen einen Solfataren aus dem Hochtemperaturgebiet Hveravellir.
Es ist ein eigenartiges Gefühl, so hautnah zu erleben,
dass die Erde wirklich im Inneren kocht und brodelt.
Beängstigend fast, dass es selbst an der Kruste, auf der wir uns bewegen,
kochend heiß aus der Erde brodelt und zischt.
Dass die Gletscher trotz vulkanischer Erdwärme weiter bestehen und auch
so viel Eis am Fjallsarlon noch ankommt ist schon erstaunlich.
Bei der Grjotagjá, einer Höhle östlich von Reykjahlíð am Mývatn,
zeigt sich noch einmal die hohe Temperatur, die aus dem Erdinneren kommt.
… und Heiß!
Kalenderblatt September
Direkt neben eisigen Feldern dampft es und zischt es.
Heißes Wasser läuft in kleinen Bächen durch das zweitgrößte Hochtemperaturgebiet Islands.
Wir sind am Kerlingarfjöll, einem beeindruckenden Gebirgsmassiv.
Hier hatten wir großes Glück, allerdings auch Pech.
Unser Glück war, dieses traumhafte Gebiet überhaupt zu entdecken,
ohne explizit danach zu suchen,
denn in den Reiseführern wird es nur sehr spärlich beschrieben.
Die Sonne hat am späten Nachmittag den Gebirgszug (Tafelvulkane aus Rhyolith-Gestein)
in bunten Farben erstrahlen lassen, was uns 6 Tage zuvor,
bei der Wanderung durch Landmannalaugar,
dem sogenannten “Highlight des Hochlandes” sehr gefehlt hatte.
Und nun zu unserem Pech:
Es war leider schon so spät am Tage, dass wir kaum mehr als eine halbe Stunde hatten,
(das ist hier gerade mal gar nichts) um zu Fuß und hautnah dieses Gebiet zu erkunden.
Die Lanschaft zu erwandern, war ein regelrechter Balanceakt.
Bergauf und bergab ging es teilweise recht steil über Treppen, Stege und Holzbrückchen,
oder man suchte sich einen Pfad zwischen Fumarolen, Matsch, Eis und heißem Wasser.
Hätte ein wunderschönes Abenteuer werden können.
Hier ein paar beeindruckende Ausschnitte dieser Landschaft.
Durch Anklicken sieht man das Vollbild mit Beschreibung, auch als Slideshow anzusehen.
zeigt einen wunderschönen Blick auf das Hafenstädtchen Husavik.
Die Kirche (1907) fällt durch ihre außergewöhnliche Bauart sofort ins Auge.
Das Foto oben links
zeigt eine von der Abendsonne angestrahlte Flussschleife kurz vor Reykholt.
Die beiden kleinen Bilder links unten sind beim Fischerdorf Dalvik aufgenommen,
wo wir spontan ein Fischfestival besuchen wollten,
von dem man uns in einer Tourist-Info erzählt hatte.
Doch entgegen der erhaltenen Information, war das Fest schon zu Ende, als wir ankamen.
Dennoch gab es dort schöne und interessante Eindrücke fest zu halten.
Das wie eine Hängematte anmutende Fischernetz
gehörte mit zur festlichen Dekoration des kleinen Ortes.
Hier noch mehr Fotos dazu.
Das Foto rechts unten auf dem Kalender, zeigt den Blick aus unserem Hotelfenster in Höfn,
der sich durch Ebbe und Flut immer wieder veränderte.
… aus der Reihe.
… nix da mit:
” Der Himmel voller Geigen!”
Dieses außergewöhnliche Windspiel
haben wir im Park des Herrenhauses (Schloss) Salzau gefunden,
dem Kulturzentrum des Landes Schleswig-Holstein.
Ilya Kabakov und Vladimir Tarasov
haben hier in einem kleinen offenen Holzpavillon,
der in einen idyllisch zugewachsenen Teich hineinragt,
die Installation «Musik auf dem Wasser» realisiert.
Also, bitte merken,
altes Besteck nicht wegwerfen, das macht Musik!
… und einfach überwältigend, der Strokkur in Island.
Ich hätte ihm stundenlang zusehen können.
In kurzen, regelmäßigen Abständen schoss er zuverlässig das heiße Wasser in den Himmel
und lieferte spektakuläre, immer wieder unterschiedliche Bilder,
die mein Fotografen-Herz erfreuten.
Hier eine kleine Galerie meiner Schnappschüsse
Auf dem Konkurenzkalender
dominieren stimmungsvolle Abendszenen.
Die Spiegelungen sind im Hafen von Höfn aufgenommen.
Auf dem kleinen Foto neben “Juli” sieht man den Versuch, einen Puffin, Papageientaucher,
vor die Linse zu bekommen.
Leider waren die gar nicht soo großen Vögel, so weit entfernt,
dass ich sie nur mit dem Teleobjektiv als Winzlinge “einfangen” konnte.
Hier ein paar Annäherungen an die kleinen Vögel.
… sind im Juni Thema auf unseren Kalendern.
Auf meinem Kalender ist es das grüne Heupferdchen im Larvenstadium,
das sich sehr gut vor dem roten Hintergrund
(einer Mohnblüte) abhebt.
Auf dem Konkurenzkalender
steht das Island-Pferd im Vordergrund.
… und den gab es in Island zu Genüge, wenn man Furten als Spaß ansieht.
Mein Mann, der den Wagen durch die unberechenbaren Wasserläufe steuerte,
hat diesen Spaß aber schon sehr ernst genommen,
denn so ganz ungefährlich war das Ganze dann doch nicht.
Das Foto im April zeigt allerdings nicht unser Auto beim Furten,
so spektakulär haben wir es mit unserem Mietwagen dann doch nicht gewagt.
Aber es bot einfach einen überwältigenden Anblick.
Mit “unserem” Jeep konnter wir dennoch etliche Furten durchqueren.
Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Auto während der Fahrt.
zeigt unter anderem eine kleine Auswahl von Islands großer Steinvielfalt.
Im Gebiet Landmannalaugar,
das wir leider nur “flüchtig” bei strömendem Regen erleben konnten,
lagen endlos viele riesige Obsidiane
und andere vom Regen glänzende bunte Gesteinsbrocken,
leider zu schwer und zu riesig,
um sie als ambitionierte Sammlerin in die Tasche stecken zu können.
Die Farbenpracht und die auf vielen Fotos vermittelte Schönheit dieser Landschaft
ist uns im Regen leider verborgen geblieben.
In der unteren Reihe auf dem Kalenderblatt gibt’s noch einmal ein Foto vom Gulfoss,
Füße, die tief im Moos versinken
und kunstvoll gehäufte Steinfiguren, wie sie einem unterwegs immer wieder begegnen.
Hier bei einem Blick von der Anhöhe eines Laki-Kraters.
Diesem riesigen Steinhaufen begegneten wir in der Nähe des Langjökull.
Rechts noch einmal die Steinfigur vom Kalender,
(Mutter mit Kind? / David und Goliath?)
eine von unendlich vielen am Gullfoss, in größerem Format zu sehen.
Es ist übrigens nicht erlaubt, “wild” irgendwo Steine zu stapeln.
Dort wo geschütztes Gebiet nicht betreten werden darf,
dürfen auch keine Steintürmchen stehen, da sie Wanderern auch als Orientierung dienen sollen.
Letzte Kommentare
@ Babba: Das höre ich gerne.
… und nicht nur beim Geburtstagskind!
@ Babba: Schön, dass du noch mal hier hin gefunden hast. Dass dir...
Lange nicht mehr reingeschaut! Deine Beiträge in Bild, Reim und...
Sehr sehr gerne!