Archiv für Kategorie » Glücksgefühl «

15.Oktober 2009

einen Beitrag über la Reunion gesehen habe,

hier auch schnell noch mal ein kleiner (sicher nicht der letzte) Beitrag von mir.

Bunt gemischte Vielfalt, farbenfroh & tolerant, so präsentiert sich hier auf la Reunion der Friedhof.

Farbenfreude und Toleranz, eine bunte Mischung und Vermischung vieler Völker und Religionen,

findet man auch in der lebenden Bevölkerung.

Das Grab Sitaranes (1911 gehängter Einbrecherkönig und Serienmörder)

ist eine regelrechte Pilgerstätte.

Warum?

Kann man hier nachlesen.

10.Oktober 2009

letzte Woche

und haben

dort gesehen.

Wir hatten viel Spaß und sind von diesem Wortakrobaten sehr begeistert.

6.Oktober 2009

hier gibt’s was zu feiern!

Gell, da guckste !

Ich danke allen, die mir geholfen und mich beraten haben,

allen, die hier ab und an reinschauen

und sich mit ihren Kommentaren aktiv an der Gestaltung dieses Blogs beteiligen.

Besonderen Dank an Don, der mich nicht nur hierzu motiviert hat,

sondern mir jederzeit, wenn ich Hilfe brauche, “zur Seite steht”.

19.September 2009

- oder anders gesagt: “im Grünen”

Ich finde sie stimmungsvoll und sehr ansprechend.

15.September 2009

… der aufbaut am frühen Morgen

auf dem Weg zur Arbeit.

… und nein Don, nicht aus dem fahrenden Auto!

Dieser Anblick fasziniert mich das ganze Jahr über, obwohl er nie der gleiche ist.

Im Sommer ist die Sicht schnell versperrt durch die stark belaubten Bäume,

je näher man sich der Burg nähert, um so weniger ist davon zu sehen.

Der Herbst umrahmt die Burg dann mit warmen bunten Farben

und als ” I-Punkt

wird die Burg Sayn in mystischen Nebel gehüllt.

3.September 2009

… auf La Reunion am 25.07. 09.

Gleicher Standpunkt (vor unserem Hotel) am gleichen Strand, zur gleichen Zeit (17.55Uhr).

Einmal Blick nach Osten und dann nach Westen.

Einige Leute, die nur einen Blick für den wunderschönen Sonnenuntergang hatten,

haben den Regenbogen in ihrem Rücken leider nicht entdecken können.

1.September 2009

… in meinem Garten.

Ich freue mich über jede Biene, die sich in meinem “wilden” Garten einfindet.

Kalenderblatt September.

25.August 2009

… unweit vom Bodensee.

Dieses Spektakel einmal selbst beobachten zu können, ist schon etwas ganz außergewöhnliches.

Meiner Schwester und ihrem Mann sind vor ein paar Tagen diese Aufnahmen gelungen.

Paarung der Egelschnecken vom Baum herabhängend

(Neid!)

Und obwohl sich in meinem Garten genau diese Spezies (Tigerschnegel)

ebenso wie Unmengen von Wegeschnecken vergnügen,

war mir solch ein Akt, auch kein ähnlicher, je ins Blickfeld geraten.

Bis…

na, bis ich mit meinem Schwager darüber gesprochen habe.

Nur knapp 24 Stunden später, nachdem er mir seine Fotos zukommen ließ,

stolperte ich am hellichten Tag über dieses Schneckenpaar, voll in Aktion.

Die hängen zwar nicht so spektakulär am Baum,

sondern kuscheln nur auf der Erde,

dennoch hatte ich auch solch einen Vorgang zuvor noch nie wahrgenommen,

jedenfalls nicht bei den größeren Schnecken.

und dann…

bekam ich einen weiteren Tag später

diese Fotos von meinem Schwager zugeschickt.

Was das ein Nachwuchs ergäbe, wenn nicht

14.August 2009

… auf La Reunion.

Die Kirche Piton-Sainte-Rose (Notre-Dame des laves)

- und noch außergewöhnlicher -

1977 stoppte der Lavastrom hier an dieser Kirche.

Sie ist nun ein wenig eingerahmt, aber sie blieb verschont!

Einfach nur beeindruckend!

13.August 2009

… und nun haben wir ein Parapente-Diplom

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Wir haben nicht nach den Sternen gegriffen, sind aber voll Begeisterung in die Luft gegangen.

Je länger wir den zahlreichen Gleitschirmfliegern zuschauten, um so mehr wuchs die Lust, es auch selbst einmal zu versuchen.

Unsere spontane Nachfrage bei einer jungen Frau, die den Eindruck erweckte, organisatorisch tätig zu sein, wurde mit Erfolg gekrönt. Die nette Dame war zwar, wie sie erklärte, privat dort, sie hatte aber Freunde, die sie sofort per Handy anklingelte und für uns als Tandempartner an die Absprungstelle bestellte.

Eine halbe Stunde mussten wir nur warten.

Pascal, ein Reunionese, der Englisch sprach, war Partner meines Mannes, da dieser kein Französisch versteht. Florian, der etwas später ankam, ein Franzose, konnte dann aber sogar Deutsch, er flog trotzdem mit mir.  Am Strand (800m weiter unten) wurde unsere Landung von einem Fotografen festgehalten, man bekam ein Diplom ausgestellt und das Auto, was uns zum Ausgangspunkt wieder zurückbrachte, stand auch schon bereit. Florian hat während der kurvenreichen Autofahrt auch noch leckeren Schokoladenkuchen verteilt.

Insgesamt ein Wohlfühl-Erlebnis.