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6.Juli 2016

… kommt’s Eichhörnchen wirklich wieder zurück?

Am 21. Juni, nach heftigem Regen, wollte mir ein tropfnasses Eichhörnchen doch tatsächlich von der Terrasse in die Küche folgen! Ich schloss intuitiv ganz schnell die Tür und blieb draußen. Trotz Kamera in der Hand, war ich viel zu erschrocken in dem Moment, um überhaupt daran zu denken, ein Foto zu schießen. Von mir selbst enttäuscht, versuchte ich dann herauszufinden, welchen Weg das Tier nun einschlug, um wenigstens anschließend einen Schnappschuss zu bekommen.

Von der Terrasse auf’s Dach – und weg war es!

Ich stand im Garten, schaute nach rechts und nach links, es tauchte auf keiner Seite des Daches wieder auf. Da kam mein Mann aus dem Haus, um mir zu sagen, dass ein Eichhörnchen auf der Fensterbank des Wohnzimmers sitzt.  Also bin ich ums Haus gegschlichen, und da saß es dann. Nass und frierend. Und es bewegte sich lange, lange einfach nicht mehr weg von dort.

(übrigens, mit einem Klick auf’s die Fotos machen sie sich etwas größer auf)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem es endlich in Bewegung kam, lief es über das Dach und verschwand erneut, ohne noch einmal aufzutauchen. Entdeckt haben wir es allerdings nach kurzer Suche vor unserer Haustüre. Dann verloren wir es aus den Augen, bis es am 4. Juli wieder um unser Haus streifte.

Auch an diesem Tag klebte es irgendwann förmlich an der Wand und bewegte sich von dort kein Stück. Da ich aber mit stoischer Geduld darauf wartete, dass etwas geschieht, wurde es dem Tier dann doch zu bunt und es verzog sich.

Dreimal raten wohin es sich verzog?

Bei der Bilderserie kann man es sehen! Es schlüpfte schleunigst in das bewährte Efeu am Haus. Auf dem letzten Foto kann man sein Fell bei genauem Hinschauen noch zwischen den Blättern durchblitzen sehen. Mal schauen, ob es dort bald auch wieder Junge gibt. Die Zeit dafür wäre ja schon wieder gegeben.

6.März 2016

… mal sehen, ob es noch mehr werden!

Wir haben ein “Haus-Eichhörnchen”! Das Hörnchen fand es sooo schön bei uns,

das es seinen Kobel ins Efeu direkt neben unserem Küchenfenster gebaut hat.

Natürlich haben wir davon nichts gemerkt.

Wir haben auch nicht gemerkt, dass Nachwuchs unterwegs war.

Wir haben eigentlich erst mal nur festgestellt,

dass das Eichhörnchen nicht mehr “an unsere Fenster geklopft hat”.

Ok, dachten wir, vielleicht schläft es ja.!?

Doch dann, eines Tages – Überraschung!!!!

Ich folgte einem vertrauten Geräusch und fand dieses kleine Eichhörnchen auf unserem Balkon.

Fast eine Stunde lang lief es hin und her und “tanzte” vor der Tür im Kreis herum.

Es kletterte allerdings noch etwas unbeholfen und wirkte zwischendurch sehr müde.

Ich fürchtete, es vermisst seine Mutter und hoffte darauf,

dass sie das Jungtier wieder zu sich holen würde.

In einem unbeachteten Augenblick war es dann auch so.

Nun war unser Blick geschärft

und wir haben immer wieder versucht “unser” Eichhörnchen noch einmal zu erwischen.

Das dauerte auch gar nicht lange bis wir bemerkten,

das Eichhörnchen verschwindet immer wieder im Efeu am Haus.

Immer häufiger kam es aber auch wieder heraus.

Man konnte quasi zusehen, wie das Eichhörnchen wächst und munterer wird.

Dann sah man auf einmal 2 Eichhörnchen-Junge, die sich aus dem Kobel wagten.

Und noch eine Zeit später wurden daraus sogar 3.

Neugierig wie sie sind, kommen die Kleinen zu unserer Freude auch ganz dicht an die Fensterscheibe.

Mal gespannt, was wir alles noch so entdecken können.

3.Januar 2016

… das gab es in diesem Jahr 2015/16, wie wir erfahren haben, zum ersten Mal.

Mit Ehemann und Freunden konnte ich das miterleben und es hat uns sehr gefallen.

Nach dem dort erlebten erfreulichen Start in das neue Jahr,

möchte ich auch jedem, der sich hierhin verirrt,

Alles Gute für das Jahr 2016 wünschen.

Die feurigen Zahlen und das Herzchen hab ich bei der Nachtwanderung am offenen Feuer mit meinem
Fotoapparat “gemalt”.

Aber jetzt mal von vorne.

Die folgende Annonce in der Zeitung hat unsere Aufmerksamkeit geweckt und das Angebot hat uns
angesprochen.

Bei der Anmeldung fragten wir den Wirt sogleich nach einem Taxi-Unternehmen, um unsere Heimfahrt im Voraus gesichert zu haben. Zu unserer Freude hat dieser sich sofort bereit erklärt, uns persönlich nach Hause zu bringen, wann immer wir das wollten.

Ein Pluspunkt, schon ehe wir überhaupt dort waren.

Also haben wir uns angemeldet und sind froher Erwartung zum Meisenhof gefahren.
Bei der Ankunft wurden wir freundlich empfangen und mit dem versprochenen Altbiercocktail an den reservierten Tisch begleitet.

Das Büffet wurde gegen 20:00 Uhr eröffnet. Es war nicht nur wie angekündigt, deftig und viel, sondern mit ansprechendem Auswahlangebot vielfältig und auch sehr lecker. Ein möglicher Ansturm auf das Buffet blieb aus, es konnte jeder in Ruhe aus dem reichlichen Angebot auswählen. Es gab Vorspeisen, Hauptspeisen und Dessert. Musik gab es aus der Konserve. Als man satt war und bevor es langweilig werden konnte, machte man sich fertig für die Fackelwanderung zum Aussichtspunkt mit Blick ins Rheintal. Das Wetter war uns hold, der Weg ein wenig vermatscht vom vorhergegangenen Regen, doch ein jeder war mit entsprechendem Schuhwerk darauf vorbereitet. Beim Ziel angekommen, wurde man von Musik, einer Feuerstelle, einem Bierpavillon und einem herrlich klarem Sternenhimmel erwartet. Es gab Glühwein, Punsch, Bier und jede Menge anderer Getränke, aber vor allem gab es gute Laune. Gegen Mitternacht wurde Sekt verteilt und schmale Nebelbänder ließen die abgefeuerten Feuerwerke über dem Rheintal teilweise mystisch erscheinen.

Wieder zurück im Meisenhof wurde das Buffet, das noch längst nicht geplündert war, mit einer Käseplatte erweitert.
In guter Stimmung verbrachte man noch ein wenig Zeit gemeinsam.
Fast wie abgesprochen brachen alle Gäste gegen 2:30 Uhr auf.
Nach Hause gebracht wurden wir auch, wie versprochen.

Danke also an das Team vom Meisenhof für den gelungenen Silvesterabend.

29.Oktober 2015

… ist unbedingt eine Reise wert!

 

 

Nachdem wir hier auf Fluffis Blog einige Informationen über die tolle Landschaft in Kappadokien erlesen und in Bildern bestaunen konnten, wollten wir uns das natürlich gerne auch selbst einmal ansehen. Im September war es dann endlich so weit und wir sind mindestens ebenso begeistert wie Fluffi und Caro. Hier ein paar Bilder im Überblick, Erläuterungen folgen eventuell etwas später.

2.Juli 2015

… mein Zaun wird bunt.

 

Das schöne daran ist, ich kann jede einzelne Latte nach Belieben umfärben.

Einfach genial!!!

25.April 2015

…geht weiter!

Da ich doch etliche Bretter mehr bearbeitet hatte als für den geplanten Zaun notwendig waren, suchte ich einen weitern Standort im Garten, der der Verschönerung wert war. Dieser Platz war schnell gefunden und die Montage auch zügig durchgeführt. Nach einem freundschaftlichen Rat und fachmännischer Bestätigung haben wir die Figuren nachträglich noch mit einer Holzschutzlasur gestrichen. Hoffe nun, dass dieses Objekt lange hält und weiterhin Freude macht.

Kleines Rätsel:

Wer findet den Unterschied ? Vergleiche Bild 1 und Bild 4

 

25.März 2015

… diesmal in der Sonne.

 


So kommt der knuffige Fußballer richtig gut zur Geltung.    Auch der Gecko räkelt sich freudig im

Sonnenschein.


Das Eumel strahlt mit der Sonne um die Wette.

20.März 2015

… fertig!

Juchhu!!

Große Freude!

Und den Nachbarn gefällt er auch!

Kaum zu glauben, aber ich hab sogar einige noch fertige Zaunlatten übrig.

Die werde ich sicher auch noch im Garten gut platziert unterbringen.

Danke an alle, die mir Motive zur Verfügung gestellt haben.

Danke auch an meinen Mann, der mir den Traum gegönnt und den Zaun montiert hat.

Das Sägen hat mir zunehmend mehr und mehr Spaß gemacht.

Nachdem ich das ein oder andere Sägeblatt und den ein oder anderen Bohrer gekillt habe,

kann ich es jetzt auch schon richtig gut!

 

1.August 2014

… Kartoffelmärchen.

Erinnert ihr euch noch an Karo und Christoffel ?

Die Liebe hat wohl noch weiter gekeimt.

Der Beweis: in diesem Jahr gab es bei mir im Garten,

dort, wo ursprünglich mein Kompost lagerte und ein kleines Hügelchen zurück geblieben ist,

einen sehr fruchtbaren

Kartoffel-Tomaten-Sonnenblumen-Nacht-und Königskerzen-Mutterkraut-Kermesbeeren-Acker.

Wobei, Acker ist die falsche Bezeichnung, es ist eher ein Urwald.

All diese Pflanzen sind, ohne mein gärtnerisches Zutun, dem Kompost entsprungen.

Die Kartoffeln habe ich nicht gestetzt, habe die Pflanzen aber als solche erkannt und war gespannt,

ob es irgendwann auch irgendwas zu ernten gäbe.

Die Tomatenpflanzen sprossen wie Blumensträuße aus der Erde.

Etliche Pflanzen konnte ich verschenken, doch den Rest habe ich einfach sich selbst überlassen.

Entsprechend wild hat sich die Ecke inzwischen gestaltet.

Nun kam die Fage auf, wann werden denn Kartoffeln geerntet?

Erfahrung hatte ich bisher keine. Aber wozu hat man denn die kleinen Helferlein bei Google!

Also, von denen erfuhr ich, ernten kann man, wenn das Laub abgestorben ist.

Inzwischen hoffte ich aber auch, auf die ein oder andere reife Tomate.

Die Suche im “Urwald” gestaltet sich als sehr mühsam,

da das Laub ungestützt kreuz und quer durcheinander wächst.

Man hat Probleme, keine der Gewächse “tot” zu treten.

Hierbei entdeckte ich dann aber, das Kartoffel-Laub ist schon recht verrottet.

Juppidu, Kartoffelernte ist angesagt!!

Nach Anheben der Pflanze folgen ein paar Würzelchen – und das war’s.

Na gut, hab ja auch nichts angehäufelt, das soll ja bei Kartoffeln sehr wichtig sein.

Schade aber!

Doch dann, beim Ausreißen von Mutterkraut, das sich wirklich mittlerweile überall dazwischen klemmt,

zog ich ein Kartöffelchen aus der Erde.

Eine weitere Kartoffel lugte aus dem gelockerten Boden heraus.

Das veranlasste mich doch ein wenig zu “wühlen”.

Und siehe da, es kamen mehr und mehr Kartoffeln zum Vorschein.

Eine richtig große war leider schon angefault.

Jetzt aber beginnt das Märchen.

Ich bekam plötzlich “Karolinchen” in die Hand,

die laut nach ihrem “Stoffel” rief.

Stoffel folgte dann auch ganz schnell.

Sie hatten sich in der Erde schon warm aneinander gekuschelt, weil sie sich so sehr mochten.

Da sich aber ihr Kinderwunsch nicht erfüllt hatte,

kümmerten sie sich liebevoll um ein kleines Entchen, das ihnen zugelaufen war.

Zusammen mit all den anderen Erdlingen, fühlen sie sich sichtlich wohl.

Ich bin dann mal gespannt, wie diese Liebesgeschichte noch enden wird.

Ich jedenfalls liebe meine Kartoffeln,

Von ganzem Herzen!!!

 

 

27.März 2014

… ‘nen Vogel

freigestellt!

 

Gartenrotschwänzchen, freigestellt

Ist das jetzt besser so?