… ist das sicher nicht,
wenn ich behaupte,
die Natur schafft wunderschöne Kunstwerke.
Die Komposition mit den Fundstücken aus meinem Garten
stammt allerdings von mir,
arrangiert auf dem hochgestapelten Holzvorrat,
der mich immer wieder mit neuen “Naturwundern” überrascht.
Auf dem Konkurrenzkalender
ist ein schon vertrautes Landschaftsbild vom Kerlingarfjöll
als Großaufnahme der Blickfang.
Die kleinen Fotos zeigen einen Solfataren aus dem Hochtemperaturgebiet Hveravellir.
Es ist ein eigenartiges Gefühl, so hautnah zu erleben,
dass die Erde wirklich im Inneren kocht und brodelt.
Beängstigend fast, dass es selbst an der Kruste, auf der wir uns bewegen,
kochend heiß aus der Erde brodelt und zischt.
Dass die Gletscher trotz vulkanischer Erdwärme weiter bestehen und auch
so viel Eis am Fjallsarlon noch ankommt ist schon erstaunlich.
Bei der Grjotagjá, einer Höhle östlich von Reykjahlíð am Mývatn,
zeigt sich noch einmal die hohe Temperatur, die aus dem Erdinneren kommt.















Letzte Kommentare
@ Manuela: Die Krippenfiguren stehen lose auf den Wurzelteilen und...
Es sollte vielleicht noch ein Warnhinweis erfolgen, denn wenn mein...
Langsam wird’s aber Zeit für die Auflösung!
Da bin ich ja mal gespannt. Ein riesen Loch sind wir ja inzwischen...
Auch eine sehr interessante Bearbeitung, das untere Bild hätte ich...