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1.Juli 2011

… und einfach überwältigend, der Strokkur in Island.

Ich hätte ihm stundenlang zusehen können.

In kurzen, regelmäßigen Abständen schoss er zuverlässig das heiße Wasser in den Himmel

und lieferte spektakuläre, immer wieder unterschiedliche Bilder,

die mein Fotografen-Herz erfreuten.

Hier eine kleine Galerie meiner Schnappschüsse

Auf dem Konkurenzkalender

dominieren stimmungsvolle Abendszenen.

Die Spiegelungen sind im Hafen von Höfn aufgenommen.

Auf dem kleinen Foto neben “Juli” sieht man den Versuch, einen Puffin, Papageientaucher,

vor die Linse zu bekommen.

Leider waren die  gar nicht soo großen Vögel, so weit entfernt,

dass ich sie nur mit dem Teleobjektiv als Winzlinge “einfangen” konnte.

 

Hier ein paar Annäherungen an die kleinen Vögel.

17.Juni 2011

15.Juni 2011

… die Spinne die leuchtet.

- das dachte ich jedenfalls,

als ich dieses Tier bei Nacht, blinkend auf meiner Terrasse entdeckte.

Da ich noch nie von so einem Phänomen gehört hatte, hab ich dann erst mal gegoogelt.

Hier hat auch schon mal jemand an seiner Wahrnehmung gezweifelt.

Ich habe jetzt den Beweis!

Die Spinne hat sich eine “Taschenlampe” gepackt,

und man bekommt den Eindruck, dass sie selbst mit einem Leuchtkörper ausgestattet ist.

Bei genauer Betrachtung sieht man den kleinen Hinterleib der Spinne

und erkennt das Glühwürmchen in ihren Fängen.

(in diesem Fall wäre, was die Proportionen anbelangt, die Bezeichnung  “Glühwurm” passender)

“Tatort” am nächsten Morgen.

Ich musste ja jetzt doch einmal nachschauen,

ob bei Tage etwas von der Nachtszene wieder zu entdecken ist.

Hier der Täter und seine Opfer.

 

3.Juni 2011

… sind im Juni Thema auf unseren Kalendern.

 

 

Auf meinem Kalender ist es das grüne Heupferdchen im Larvenstadium,

das sich sehr gut vor dem roten Hintergrund

(einer Mohnblüte) abhebt.

Auf dem Konkurenzkalender

 

steht das Island-Pferd im Vordergrund.

1.Mai 2011

… und sehr vergänglich, ist dieses von der Natur geschaffene Kunstwerk.

Mit der Kamera konnte ich es in all seiner Schönheit einfangen

und ihm auf meinem Mai-Kalenderblatt

den passenden Rahmen zur verdienten Präsentation geben.

 

 

Eyrarbakki ist ein idyllisches Fischerdorf und hat 587 Einwohner.

Im folgenden noch ein paar Eindrücke,

eingefangen bei einem kleinen Spaziergang durch den Ort.

 

 

 

Der Konkurenzkalender

zeigt verschiedene Wässer in Island.

Auf dem Kalenderblatt oben und unten rechts: der Myvatn

Wir hatten Glück und es gab kaum Mücken bei unserem Aufenthalt dort,

aber wunderschöne Landschaftsszenen.

Kalender Mitte links: der Vulkankrater Kerið

Hier eine Bilderserie vom Spaziergang rund um den Kraterrand des Kerið.

Kalender Mitte rechts: noch einmal eine Fahrt durch eine Furt in der Nähe des Eyjafjallajökull

unten links: Wolken in einem See auf dem Weg nach Laugarvatn.

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3.April 2011

hängt ein Auto im Möbelhaus?

Ein Scherz?  – wir haben doch schon den 3. April !

Ist schon eine tolle Perspektive,

- heute gefunden in der Fensterfront eines Neuwieder Möbelhauses.

3.April 2011

… am Rhein

Eine

Schwarzpappel

- umgestürzt, entwurzelt, für tot gehalten -

liegt gestrandet zwischen all dem Schwemmholz

am Rande des teilweise ausgetrockneten Flussbettes

und blüht !

Ein schöner Anblick!

1.April 2011

… und den gab es in Island zu Genüge, wenn man Furten als Spaß ansieht.

Mein Mann, der den Wagen durch die unberechenbaren Wasserläufe steuerte,

hat diesen Spaß aber schon sehr ernst genommen,

denn so ganz ungefährlich war das Ganze dann doch nicht.

Das Foto im April zeigt allerdings nicht unser Auto beim Furten,

so spektakulär haben wir es mit unserem Mietwagen dann doch nicht gewagt.

Aber es bot einfach einen überwältigenden Anblick.

Mit “unserem” Jeep konnter wir dennoch etliche Furten durchqueren.

Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Auto während der Fahrt.

Der Konkurenzkalender

zeigt unter anderem eine kleine Auswahl von Islands großer Steinvielfalt.

Im Gebiet Landmannalaugar,

das wir leider nur “flüchtig” bei strömendem Regen erleben konnten,

lagen endlos viele riesige Obsidiane

und andere vom Regen glänzende bunte Gesteinsbrocken,

leider zu schwer und zu riesig,

um sie als ambitionierte Sammlerin in die Tasche stecken zu können.

Die Farbenpracht und die auf vielen Fotos vermittelte Schönheit dieser Landschaft

ist uns im Regen leider verborgen geblieben.

In der unteren Reihe auf dem Kalenderblatt gibt’s noch einmal ein Foto vom Gulfoss,

Füße, die tief im Moos versinken

und kunstvoll gehäufte Steinfiguren, wie sie einem unterwegs immer wieder begegnen.

Hier bei einem Blick von der Anhöhe eines Laki-Kraters.

Diesem riesigen Steinhaufen begegneten wir in der Nähe des Langjökull.

Rechts noch einmal die Steinfigur vom Kalender,

(Mutter mit Kind? / David und Goliath?)

eine von unendlich vielen am Gullfoss, in größerem Format zu sehen.

Es ist übrigens nicht erlaubt, “wild” irgendwo Steine zu stapeln.

Dort wo geschütztes Gebiet nicht betreten werden darf,

dürfen auch keine Steintürmchen stehen, da sie Wanderern auch als Orientierung dienen sollen.

20.März 2011

. des Wahnsinns?

- einfach wahnsinnig toll !!!

Nach dem letzten großen Hochwasser bei uns am Rhein, liegen Unmengen von
angeschwemmtem Holz am Ufer und entlang der Spazierwege.
Es verführt einfach dazu, immer wieder nach besonders schön geformten und
“weichgespülten” Stücken zu suchen.
Seit einigen Tagen ist der Rhein wieder ein wenig eingetrocknet,
und man kann sogar im Flußbett nach Schätzen suchen.
Mein Mann gönnt mir nicht nur den Spaß daran, er hilft mir sogar fleißig beim Suchen,
und was natürlich von erheblichem Vorteil ist, er hilft auch beim Tragen der Fundstücke.
Heute hat er mir eine riesige Freude bereitet,
auch wenn er es sich so zuvor sicher nicht vorgestellt hat.
Unter der Engerser Eisenbahnbrücke hat mein Mann einen wunderschön ausgespülten
Baumstamm entdeckt und mir natürlich sofort gezeigt. Ich war dann so begeistert
von diesem Exemplar, dass es mir nicht ausreichte, nur ein Foto davon zu machen.

Davon abgesehen, dass unser Plastikbeutel mit Sammelstücken zu dem Zeitpunkt
schon so gefüllt war, dass ein Henkel gerissen ist, hätten wir dieses große Baumstück
niemals bis zum Auto tragen können.

Doch ich hätte es so gerne gehabt!

Also überlegte ich laut, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, das Auto so zu parken,
dass der Transportweg nicht zu weit ausfällt, und mein Mann überlegte mit!
Da der HSV spielte, mussten wir erst einmal nach Hause, jedenfalls mein Mann musste.
Von dort aus konnte ich meinen jüngsten Sohn bitten, mir den Gefallen zu tun,
mit uns gemeinsam noch einmal zum Rhein zu fahren, um dort den Baum ins Auto zu laden,
wozu er gerne bereit war.

Der HSV hat gewonnen, mein war Mann guter Laune und ich war es auch!!!

Denn, mit vereinten Kräften haben wir es geschafft!

Danke an Mann und Sohn!!!

Nun steht er auf unserer Terasse und ich sinniere, ob ich ihn am Stück in meinem Garten
unterbringe, oder ob ich ihn zersäge, dass sowohl die schöne, ausgespülte Unterseite,
als auch das dekorativ abgeflämmte obere Ende zur Geltung kommen können.
Im Hintergrund sammeln sich die bei zahlreichen Spaziergängen gefundenen Schätze, von
denen das ein oder andere Stück auch noch plastisch weiter verarbeitet werden kann.

1.März 2011

.. bunt bewachsen,

ziert mein Kalenderblatt im März.

So viele verschiedene Moose und Flechten auf dem kleinen Stückchen totem Holz,

das bringt mich schon zum Erstaunen.

Weltweit werden über 20.000 verschiedene Arten Moos unterschieden,

wobei in Europa etwas über 1.100 vorkommen.

Flechtenarten gibt es weltweit rund 25.000 . In Mitteleuropa kommen davon etwa 2.000 vor.

Habe hier gelesen, dass Flechten den Pilzen (Fungi) zugerechnet werden, unter denen sie als eigene

Lebensform eine Sonderstellung einnehmen; sie sind also keine Pflanzen.

Der  Konkurrenzkalender zeigt im März

eine kleine Auswahl der zahlreichen Wasserfälle,

die wir in Island besucht haben.

großes Foto oben: der Gullfoss.

Der Gullfoss (sprich „Gütlfoss“) (gull=golden, foss=Wasserfall) ist ein

Wasserfall des Flusses Hvítá im Haukadalur im Süden Islands.

Wir hatten Glück, dass wir bei Sonnenschein auch einen Regenbogen sehen konnten.

Darunter: der Svartifoss.

Der Svartifoss (schwarzer Wasserfall, nach der Farbe des umgebenden Gesteins)

liegt im Skaftafell-Nationalpark im Südosten Islands.

Der Stórilækur (großer Bach) stürzt über eine Felskante,

die von Basaltsäulen wie Orgelpfeifen eingerahmt wird und fließt weiter ins Vestragil (Westschlucht).

In der untersten Reihe sind von links nach rechts zu sehen:

Hjalparfoss, Hafragilsfoss, Dettifoss.

Der Hjálparfoss ist ein Wasserfall im Süden von Island.

Der Fluss Fossá í Þjórsárdal stürzt hier malerisch zwischen Basaltsäulen

in zwei Arme gespalten etwa 20 m in die Tiefe.

Der  Hafragilsfoss ist ein Wasserfall am Fluss Jökulsá á Fjöllum im Nordosten Islands.

Erl liegt etwa zwei Kilometer nördlich (flussabwärts) des Dettifoss,

Über eine Breite von etwa 100 Meter ergießen sich hier die grau-braunen Wassermassen

über 45 Meter in die Tiefe und strömen dann circa zwei Kilometer weiter

dem 27 Meter hohen Hafragilsfoss zu.