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26.Juli 2011

… aus der Reihe.

… nix da mit:

” Der Himmel voller Geigen!”

Dieses außergewöhnliche Windspiel

haben wir im Park des Herrenhauses (Schloss) Salzau gefunden,

dem Kulturzentrum des Landes Schleswig-Holstein.

Ilya Kabakov und Vladimir Tarasov

haben hier in einem kleinen offenen Holzpavillon,

der in einen idyllisch zugewachsenen Teich hineinragt,

die Installation «Musik auf dem Wasser» realisiert.

Also, bitte merken,

altes Besteck nicht wegwerfen, das macht Musik!

 

21.Juli 2011

 

… genial verpackt!

DANKESCHÖN

an Don und seine Familie, danke auch an Ke!

Sind zwar keine Nägel, aber rostiges altes Eisen!

Und was war drin?

Natürlich eine…

… Eule,

der man sogar etwas in den runden Bauch stecken kann.

Da ich noch gar nicht fertig bin mit zählen,

weiß ich nicht so wirklich, die wievielte Eule es in meiner Sammlung nun ist.

Es kam auch noch eine weitere Eule hinzu, die in meinem Garten schaukeln darf.

Das nächste Käutzchen habe ich am Ostseestrand gefunden.

Es ist ein “Hühnergott” mit mehreren Löchern,

die so angeordnet sind, dass die beiden “Augen”

den Stein für mich zum Kautz weden lassen.

1.Juli 2011

… und einfach überwältigend, der Strokkur in Island.

Ich hätte ihm stundenlang zusehen können.

In kurzen, regelmäßigen Abständen schoss er zuverlässig das heiße Wasser in den Himmel

und lieferte spektakuläre, immer wieder unterschiedliche Bilder,

die mein Fotografen-Herz erfreuten.

Hier eine kleine Galerie meiner Schnappschüsse

Auf dem Konkurenzkalender

dominieren stimmungsvolle Abendszenen.

Die Spiegelungen sind im Hafen von Höfn aufgenommen.

Auf dem kleinen Foto neben “Juli” sieht man den Versuch, einen Puffin, Papageientaucher,

vor die Linse zu bekommen.

Leider waren die  gar nicht soo großen Vögel, so weit entfernt,

dass ich sie nur mit dem Teleobjektiv als Winzlinge “einfangen” konnte.

 

Hier ein paar Annäherungen an die kleinen Vögel.

17.Juni 2011

15.Juni 2011

… die Spinne die leuchtet.

- das dachte ich jedenfalls,

als ich dieses Tier bei Nacht, blinkend auf meiner Terrasse entdeckte.

Da ich noch nie von so einem Phänomen gehört hatte, hab ich dann erst mal gegoogelt.

Hier hat auch schon mal jemand an seiner Wahrnehmung gezweifelt.

Ich habe jetzt den Beweis!

Die Spinne hat sich eine “Taschenlampe” gepackt,

und man bekommt den Eindruck, dass sie selbst mit einem Leuchtkörper ausgestattet ist.

Bei genauer Betrachtung sieht man den kleinen Hinterleib der Spinne

und erkennt das Glühwürmchen in ihren Fängen.

(in diesem Fall wäre, was die Proportionen anbelangt, die Bezeichnung  “Glühwurm” passender)

“Tatort” am nächsten Morgen.

Ich musste ja jetzt doch einmal nachschauen,

ob bei Tage etwas von der Nachtszene wieder zu entdecken ist.

Hier der Täter und seine Opfer.

 

3.Juni 2011

… sind im Juni Thema auf unseren Kalendern.

 

 

Auf meinem Kalender ist es das grüne Heupferdchen im Larvenstadium,

das sich sehr gut vor dem roten Hintergrund

(einer Mohnblüte) abhebt.

Auf dem Konkurenzkalender

 

steht das Island-Pferd im Vordergrund.

1.Mai 2011

… und sehr vergänglich, ist dieses von der Natur geschaffene Kunstwerk.

Mit der Kamera konnte ich es in all seiner Schönheit einfangen

und ihm auf meinem Mai-Kalenderblatt

den passenden Rahmen zur verdienten Präsentation geben.

 

 

Eyrarbakki ist ein idyllisches Fischerdorf und hat 587 Einwohner.

Im folgenden noch ein paar Eindrücke,

eingefangen bei einem kleinen Spaziergang durch den Ort.

 

 

 

Der Konkurenzkalender

zeigt verschiedene Wässer in Island.

Auf dem Kalenderblatt oben und unten rechts: der Myvatn

Wir hatten Glück und es gab kaum Mücken bei unserem Aufenthalt dort,

aber wunderschöne Landschaftsszenen.

Kalender Mitte links: der Vulkankrater Kerið

Hier eine Bilderserie vom Spaziergang rund um den Kraterrand des Kerið.

Kalender Mitte rechts: noch einmal eine Fahrt durch eine Furt in der Nähe des Eyjafjallajökull

unten links: Wolken in einem See auf dem Weg nach Laugarvatn.

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3.April 2011

hängt ein Auto im Möbelhaus?

Ein Scherz?  – wir haben doch schon den 3. April !

Ist schon eine tolle Perspektive,

- heute gefunden in der Fensterfront eines Neuwieder Möbelhauses.

3.April 2011

… am Rhein

Eine

Schwarzpappel

- umgestürzt, entwurzelt, für tot gehalten -

liegt gestrandet zwischen all dem Schwemmholz

am Rande des teilweise ausgetrockneten Flussbettes

und blüht !

Ein schöner Anblick!

1.April 2011

… und den gab es in Island zu Genüge, wenn man Furten als Spaß ansieht.

Mein Mann, der den Wagen durch die unberechenbaren Wasserläufe steuerte,

hat diesen Spaß aber schon sehr ernst genommen,

denn so ganz ungefährlich war das Ganze dann doch nicht.

Das Foto im April zeigt allerdings nicht unser Auto beim Furten,

so spektakulär haben wir es mit unserem Mietwagen dann doch nicht gewagt.

Aber es bot einfach einen überwältigenden Anblick.

Mit “unserem” Jeep konnter wir dennoch etliche Furten durchqueren.

Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Auto während der Fahrt.

Der Konkurenzkalender

zeigt unter anderem eine kleine Auswahl von Islands großer Steinvielfalt.

Im Gebiet Landmannalaugar,

das wir leider nur “flüchtig” bei strömendem Regen erleben konnten,

lagen endlos viele riesige Obsidiane

und andere vom Regen glänzende bunte Gesteinsbrocken,

leider zu schwer und zu riesig,

um sie als ambitionierte Sammlerin in die Tasche stecken zu können.

Die Farbenpracht und die auf vielen Fotos vermittelte Schönheit dieser Landschaft

ist uns im Regen leider verborgen geblieben.

In der unteren Reihe auf dem Kalenderblatt gibt’s noch einmal ein Foto vom Gulfoss,

Füße, die tief im Moos versinken

und kunstvoll gehäufte Steinfiguren, wie sie einem unterwegs immer wieder begegnen.

Hier bei einem Blick von der Anhöhe eines Laki-Kraters.

Diesem riesigen Steinhaufen begegneten wir in der Nähe des Langjökull.

Rechts noch einmal die Steinfigur vom Kalender,

(Mutter mit Kind? / David und Goliath?)

eine von unendlich vielen am Gullfoss, in größerem Format zu sehen.

Es ist übrigens nicht erlaubt, “wild” irgendwo Steine zu stapeln.

Dort wo geschütztes Gebiet nicht betreten werden darf,

dürfen auch keine Steintürmchen stehen, da sie Wanderern auch als Orientierung dienen sollen.