1.April 2011

… und den gab es in Island zu Genüge, wenn man Furten als Spaß ansieht.

Mein Mann, der den Wagen durch die unberechenbaren Wasserläufe steuerte,

hat diesen Spaß aber schon sehr ernst genommen,

denn so ganz ungefährlich war das Ganze dann doch nicht.

Das Foto im April zeigt allerdings nicht unser Auto beim Furten,

so spektakulär haben wir es mit unserem Mietwagen dann doch nicht gewagt.

Aber es bot einfach einen überwältigenden Anblick.

Mit “unserem” Jeep konnter wir dennoch etliche Furten durchqueren.

Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Auto während der Fahrt.

Der Konkurenzkalender

zeigt unter anderem eine kleine Auswahl von Islands großer Steinvielfalt.

Im Gebiet Landmannalaugar,

das wir leider nur “flüchtig” bei strömendem Regen erleben konnten,

lagen endlos viele riesige Obsidiane

und andere vom Regen glänzende bunte Gesteinsbrocken,

leider zu schwer und zu riesig,

um sie als ambitionierte Sammlerin in die Tasche stecken zu können.

Die Farbenpracht und die auf vielen Fotos vermittelte Schönheit dieser Landschaft

ist uns im Regen leider verborgen geblieben.

In der unteren Reihe auf dem Kalenderblatt gibt’s noch einmal ein Foto vom Gulfoss,

Füße, die tief im Moos versinken

und kunstvoll gehäufte Steinfiguren, wie sie einem unterwegs immer wieder begegnen.

Hier bei einem Blick von der Anhöhe eines Laki-Kraters.

Diesem riesigen Steinhaufen begegneten wir in der Nähe des Langjökull.

Rechts noch einmal die Steinfigur vom Kalender,

(Mutter mit Kind? / David und Goliath?)

eine von unendlich vielen am Gullfoss, in größerem Format zu sehen.

Es ist übrigens nicht erlaubt, “wild” irgendwo Steine zu stapeln.

Dort wo geschütztes Gebiet nicht betreten werden darf,

dürfen auch keine Steintürmchen stehen, da sie Wanderern auch als Orientierung dienen sollen.

2 Kommentare

  1. 1
    WesleyCrusher 

    Der Kommentar bezieht sich auf die Abfolgeansicht Kategorie “Urlaub” – Viele Bilder verweisen auf andere Themen und Kommentare landen dann auch zumeist in anderen Themen – dies ist im Handling dieser Website etwas schwierig.

    … das perspektivische Verschachteln von Bildern wie im Bild 2 finde ich sehr interessant. In der Arbeit mit Videomaterialien (worauf ich mich privat spezialisiert habe) inspiriert mich das sehr. Dankeschön für diese Idee! Man kann diese Technik auch hervorragend bei Standbildern in Videoframes verwenden mit Einblendeffekten, Rollen, FX-Effekten ect … wirklich eine sehr schöne Inspiration!!!

    zur farblich verfremdeten Wespe:
    Sie bleibt für mich häßlich, sogar noch furchterregender! Entschuldige bitte!!! Ich kann nicht nachvollziehen, wie man einem solchen Horrorobjekt “Schönheit” abgewinnen kann! Mich schüttelts beim Anblick und mir fallen buchstäblich die Haare aus!!! …

    Das Fünfer Bild der Gletscherformationen mit dem Seehund in der Mitte wirkt sehr professionell in seiner Aussage. Sie bewirkt in ihrer landschaftlichen Aussage einen tiefer gehenden Einblick in die Natur ein “apropo” , ein hineinzoomen. Das Bild des schwimmenden Seehundes genau in der Mitte zu wählen und keine andere Zusammenstellung/ Arangement der Bilder zu wählen, finde ich sehr gekonnt und würde diese Fähigkeit, ein Auge dafür zu haben, in die künstlerische Begabung legen! Sehr geschmackvoll und aussagekräftig !!! Hast Du das studiert ???

  2. guckma
    2
    guckma 

    @ WesleyCrusher: Herzlichen Dank für die vielen Komplimente.
    Ich war gerade wieder auf Urlaubsreise, daher erst meine späte Antwort.
    Zur Wespe kann ich nur sagen: Schönheit liegt im Auge des Betrachters, darum muss man das nicht Nachvollziehen können, wenn ich Wespen und andere “hässliche” Insekten faszinierend und schön finde.
    Was meine Fotos und deren Präsentation anbelangt, glaube ich schon, dass mein Blick, nach vielen Jahren der “Jagd” auf schöne Bilder, ein wenig geschult ist.
    Mein Hang zur Ausgewogenheit sorgt für die Anordnung der Fotos. Studiert habe ich das nicht.

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