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17.Februar 2010

… und Schnee,

immer wieder neu !

Meine Gestaltungsversuche mit Eis aus dem Eimer.

Habe zwar das Gefühl, als hätte ich nicht die Wege eines Profis beschritten, aber irgendwie ?

ist mir dann doch das ein oder andere geglückt ??

14.Februar 2010

… Käse

Nach einem Super Tipp von Babbas Frau

(VIELEN DANK !!!)

sind mir diese überaus leckeren Türmchen (Granatsplitter)

unter Verwendung der Übungs-Torten-Reste gelungen.

Und weil sich die Gelegenheit gerade so ergab,

hab ich eines davon auch noch als Geburtstagsgeschenk “verpackt”.

Diesmal hab ich die Zuckerblumen nach dem Trocknen mit Lebensmittelfarbe angemalt.

Die Farben sind nicht so schön, werde mich nach einer anderen Lösung umsehen.

… aber die Granatsplitter machen süchtig!

13.Februar 2010

diesmal nur drin und drum, aber nicht drauf,

denn dort prangt aus entsprechendem Anlass der Ehrenhut.

Versuch Nr. 2

Diesmal mit einem Schokoladenteig,

weil er angeblich besser zu verarbeiten ist, als ein Bisquit.

Das kann ich in meinem Fall nicht bestätigen,

denn der Schokokuchen hat beim Zerteilen sehr stark gekrümelt.

Aus dem Grund gibt es auch kein Querschnitt-Bild, denn das sah nicht sehr fotogen aus.

Geschmacklich war am Teig allerdings nichts auszusetzen.

Die Außenverkleidung werde ich auch bevorzugt nach dem zuerst versuchten Rezept wiederholen,

da dieses nicht ganz so süß war.

Das Herstellen der Zuckerblumen hat gut geklappt und richtig Spaß gemacht.

Dr.-Hut und Frau Dr-Silhouette ist mit Kakao eingefärbte Zuckermasse.

Kalorien darf man lieber nicht zählen,

sonst überlässt man die Torte doch lieber den Mäusen!

12.Februar 2010

… Maus …

Diese hier:

ist mir beim letzten Spaziergang durch den verschneiten Wald über den Weg gelaufen.

Sie war entweder überhaupt nicht ängstlich,

oder aber so sehr verängstigt, dass sie nicht dazu in der Lage war, weg zu laufen.

Jedenfalls hat sie es mir sehr leicht gemacht, ein paar Fotos zu schießen,

ehe sie dann nach ein paar Sätzen einfach im Schnee “abtauchte”.

Habe auch diesmal, wie auch dort wieder ein paar weitere sehr exotische Tiere entdeckt,

wie z.B. diesen Ameisenbär,

aber auch

diesen Windhund,

diesen niedlichen schlafenden Baby-Elefanten

und dann auch noch

den feinen Hermelin.

Um welches Tier es sich hier handelt, habe ich noch nicht herausgefunden,

dachte ursprünglich einmal an ein kleines Äffchen,

bin aber etwas unsicher geworden,

vielleicht kann mir ja da “ein Fachmann”, darf auch “Männin” sein, weiterhelfen.

11.Februar 2010

schießt es aus dem Boden.

Dieses Bild bot sich mir vor 2 Tagen im Vorgarten meiner Mutter.

Heute hat es wieder geschneit -

- jetzt sind es wirklich “Schneeglöckchen”

und Winterlinge im Schnee.

11.Februar 2010

das in Ulm Rätsel aufgegeben hatte

= keine Tulpe, keine Orchidee !!!

Der Orangefarbene Milchstern (Ornithogalum dubium)  ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hyazinthengewächse (Hyacinthaceae).

(Foto gefunden hier)

Der Milchstern stammt aus Südafrika, wo er wild wächst. Ornithogalum sind Zwiebeln, die sich zu einer sehr haltbaren Pflanze entwickeln, die mehrmals in einer Saison blühen kann.

Standort
Ornithogalum steht gern hell, auch in direkter Sonne bei Zimmertemperatur oder etwas kühler.
Die Pflanze eignet sich vom frühen Frühjahr an für Südfenster und den Wintergarten. Später im Frühjahr eignet sie sich für die Terrasse oder das Auspflanzen in den Garten.

Pflege
Ornithogalum muss regelmäßig gegossen und gedüngt werden. Ist die Pflanze abgeblüht, wird der Stängel abgeschnitten. Später bildet sich ein neuer.

Ich hatte beim Studieren der Pflanze auf dem Wohnzimmer-Tisch
schon das Gefühl, dass mir die Pflanze ganz vage bekannt vorkommt.

Das lag daran, dass ich am Wochenende zuvor

diese Blume

auf der Hochzeitsmesse in Engers geschenkt bekam,

mit der Info, nachdem ich gefragt hatte,

dass es sich hierbei um eine Pflanze mit dem Namen “Ornithogalum” handelt.

Ich bin richtig stolz auf mich, dass ich mir mit der Eselsbrücke “Ornithologie”

den Namen in etwa merken konnte.

Und auch diese Blume ist ein Milchstern, den ich bis dahin allerdings nur

so

kannte,

weil der seit einiger Zeit in meinem Garten einen Platz gefunden hat.

Kategorie: Allgemein  | 7 Kommentare
1.Februar 2010

Diese Figuren von Guido Messer haben wir hier schon zum 2. Mal gesehen,

wobei sie auf diesem Platz wesentlich besser zur Geltung kamen,

als in Balingen, wo wir sie im April vorgefunden hatten.

Hier nun das Kalenderblatt aus dem “ausgefallenen Kalender”

Dieses Gebilde ist kein Kuh-Fladen, sondern eine noch ziemlich frische

Lavaformation (2007) auf La Reunion.