… was ist das für ein Wesen ?
- verewigt in dem Lavastrom -
auf jeden Fall ist es mir sofort ins Gesicht gesprungen !
… was ist das für ein Wesen ?
- verewigt in dem Lavastrom -
auf jeden Fall ist es mir sofort ins Gesicht gesprungen !
… und nun haben wir ein Parapente-Diplom
_____________________________________________________________
Wir haben nicht nach den Sternen gegriffen, sind aber voll Begeisterung in die Luft gegangen.
Je länger wir den zahlreichen Gleitschirmfliegern zuschauten, um so mehr wuchs die Lust, es auch selbst einmal zu versuchen.
Unsere spontane Nachfrage bei einer jungen Frau, die den Eindruck erweckte, organisatorisch tätig zu sein, wurde mit Erfolg gekrönt. Die nette Dame war zwar, wie sie erklärte, privat dort, sie hatte aber Freunde, die sie sofort per Handy anklingelte und für uns als Tandempartner an die Absprungstelle bestellte.
Eine halbe Stunde mussten wir nur warten.
Pascal, ein Reunionese, der Englisch sprach, war Partner meines Mannes, da dieser kein Französisch versteht. Florian, der etwas später ankam, ein Franzose, konnte dann aber sogar Deutsch, er flog trotzdem mit mir. Am Strand (800m weiter unten) wurde unsere Landung von einem Fotografen festgehalten, man bekam ein Diplom ausgestellt und das Auto, was uns zum Ausgangspunkt wieder zurückbrachte, stand auch schon bereit. Florian hat während der kurvenreichen Autofahrt auch noch leckeren Schokoladenkuchen verteilt.
Insgesamt ein Wohlfühl-Erlebnis.
… sind wir gestern gefahren,
um Hubert von Goisern (S’NIX Tour 2009)
sehr nah zu sein und ihn zum 3. Mal live zu hören und zu sehen.
Es war wieder mal ein Erlebnis !!
Am 29. Juli hatte er zwar “direkt vor unserer Haustür” in Engers vor dem Schloss ein Konzert gegeben,
doch zu dem Zeitpunkt
waren wir
weit, weit weg… im Indischen Ozean.
So mussten wir zur Freilichtbühne nach Wattenscheid, um in den Genuss zu kommen.
Das hat sich auch gelohnt.
Wir waren schon sehr früh dort
und ergatterten einen Sitzplatz in der ersten Reihe, mitten vor der Bühne.
Leider war vor dem Eingang schon überall groß vermerkt,
dass Fotografieren und Filmen nicht gestattet ist,
auch wurden Besucher mit Kameras, so man sie durch Kontrollen gefunden hat,
abgewiesen und gebeten, die Geräte draußen zu lassen.
Ich wurde nicht kontrolliert!
Sobald die Musiker auf die Bühne traten, sprangen einige Zuschauer von ihren Plätzen,
liefen direkt zur Bühne und forderten mit Gesten, unterstützt von Hubert von Goisern,
das Publikum auf, zur Bühne zu kommen.
Natürlich zögerten wir keinen Augenblick und standen so
ganz, ganz nah… an der Bühne.
(von 19 Uhr bis 22 Uhr, ohne Pause aber mit Begeisterung)
Nachdem Hubert von Goisernn mitbekommen hatte, wie ein Wachmann einen Zuschauer maßregelte, der es vor der Bühne wagte, im Schatten zweier Presse-Fotografen auch seinen Fotoapparat zu zücken, schaltete dieser sich ein. Er sprach das Publikum an und erklärte, dass er keine Ahnung hätte, woher das Foto-Verbot käme, er und seine Band hätten kein Problem damit
und somit sollten auch die Wachmänner keines haben!
So war es mir möglich, mit Aufforderung viele wunderschöne Fotos zu machen,
mit denen ich aber leider nicht die Gänsehautstimmung und die schöne Musik festhalten konte.
Darum hier noch ein paar Links zu seinen wunderschönen Stücken.
… und natürlich auch ein paar Bilder.
… in Marienstatt.
Gell da guckst du, Don!
Die Pflanze schmeckt und riecht genau so wie das entsprechende TicTac.
Das kannst du auch in deinen Garten (Balkonkasten) setzen, doch wie man hier nachlesen kann,
wird der Bonbon-Geschmack synthetisch hergestellt.
… der sich an meine geliebten Früchte getraut hat,
ist ziemlich transparent!
So hat man gleich auch den Beweis,
die kleine Made hat noch nicht genascht!
…beim ersten Rundgang durch meinen Garten nach dem Urlaub.
Stark verwildert und von Sturm und Regen etwas derangiert,
aber die leckeren Früchtchen springen schon von weitem ins Auge.
Die Japanischen Weinbeeren
sehen nicht nur sehr schön aus, sie schmecken auch unvergleichlich lecker!
Leider schon so gut wie aufgegessen!
… hab ich in meinem Archiv gewühlt und dieses “Kunstwerk” gefunden.
Dieses “Kritzelei” ist im letzten Jahr in Wetzlar fabriziert worden.
Bei der Schmunzelpause sieht das so aus.
… ein weiterer Blick in die Badewanne
dieser Strudel hat sich imer wieder neu aufgebaut,
wir konnten allerdings nicht feststellen, wodurch das Ganze entstanden ist.
… aus unserem Urlaub auf La Reunion (Frankreich im Indischen Ozean)
Der Strudel in einem Mühlenbach hat einfach magisch angezogen!
Letzte Kommentare
@ Babba: Schön, dass du noch mal hier hin gefunden hast. Dass dir...
Lange nicht mehr reingeschaut! Deine Beiträge in Bild, Reim und...
Sehr sehr gerne!
@ donvanone: Ist ja bald wieder ein Geburtstag. Könnte ja eine Torte...
Oh man, da hab ich ja echt was verpasst. Sehen sehr lecker...