4.Januar 2009

Mein Kalender,
den ich traditionell an Weihnachten verschenke,
ist noch immer “handgearbeitet”
und deshalb keine Konkurrenz zu Dons Digitalender.

Auf dem Janurablatt ein von mir sehr geliebtes Naturschauspiel.

Diese Schlammblubber (Vulcanelli di Macalube) in der Nähe von Agrigent (Sizilien) sind allerdings kalt,
dennoch nicht weniger faszinierend, als das kochende Wasser, das auf Sao Miguel (Azoreninsel)
aus der Erde sprudelte.

Vulcanelli di Macalube
Vulcanelli di Macalube

3 Kommentare

  1. 1
    Babba 

    Muss schon ein eigenartiges, ungutes Gefühl sein, auf einer Insel zu wohnen, auf der noch solche Erdaktivitäten zu beobachten sind.

  2. guckma
    2
    guckma 

    @ Babba: diese Schlammblubber sind doch eigentlich noch harmlos, gegen das, was der naheliegende Ätna auf der Insel so leistet. Als wir dort waren, hat er mehrmals zum Salut geböllert, allerdings außer Rauchwölkchen nichts weiter gespuckt. (Gott-sei-Dank, leider!)
    Ich bin außerdem davon überzeugt, dass es unter unserem Boden durchaus auch blubbert. Der Laacher See erzeugt andauernd Bläschen und so wirklich weit ist der ja auch nicht weg. Leichte Erdbeben bringen unsere Wände auch immer wieder mal spürbar zum Erzittern. Es wackelt, dampft und zischt ja an wirklich vielen Stellen auf unserer Erde. Auf der einen Seite faszinierend aber wirklich auch beängstigend.

  3. 3
    Babba 

    Zum Wohle die Pfalz!!! – Und dies mal, ausnahmsweise, nicht den Wein betreffend. – Blubblub! :)

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