… ist dieses Insekt auf meinem Kalenderblatt.
Ein kleines im Auto gespiegeltes Stück von Feuchtwangen,
aufgenommen im Mai 09,
zeigt der ausgefallene Kalender im August.
… ist dieses Insekt auf meinem Kalenderblatt.
Ein kleines im Auto gespiegeltes Stück von Feuchtwangen,
aufgenommen im Mai 09,
zeigt der ausgefallene Kalender im August.
… zu lösen.
Was ist das?
Hab die kleinen “Froschkönige” auf La Reunion gefunden.
Ich nehme an, jeder kennt’s, aber von so nah und so groß sieht man es doch recht selten.
… gewebtes von der Spinne, versteckt hinter einem “Blumenarrangement”
gefunden mitten im Regenwald.
… gegen den strahlenden Himmel hebt sich das Spinnentier kontrastreich ab.
Hier jetzt noch das goldene Netz ganz aus der Nähe.
… der diesjährige Urlaub zu Islands Vulkanen führt,
noch ein paar mehr Impresionen von La Reunion.
Zuerst noch einmal ein Spinnenweibchen aus der Nähe,
versteckt hinter einem Kirchenfenster, obwohl dort tatsächlich keine Spinne zu finden war.
Auch dieses Exemplar hing auf Augenhöhe im Garten unseres ersten Domizils.
Auch auf unseren Wanderungen konnten wir immer wieder diese besonderen Tiere entdecken.
Sie saßen immer in der Mitte des Netzes und haben sich nicht gerührt,
deshalb konnte man sie sich auch in aller Ruhe ansehen.
Das Netz der Seidenspinne mit einem Durchmesser von ca. einem Meter
schimmert golden in der Sonne und ist sehr stabil.
Diese wunderhübsche Kirche ist traumhaft gelegen, auf Klippen gebaut, mit Blick über das Meer.
Leider war sie verschlossen, ich hätte sie auch gerne von innen gesehen.
… was hinter diesem grazilen Stachelmohn zu sehen ist.
Vorsicht, nicht jeder mag’s.
… Hier ein Blick aus “unserem” unterm Dach gelegenen Schlafzimmerfenster.
Zwischen uns und diesen Palmen
liegt der zu “unserem” Haus gehörige Garten, eine Straße
und auch auf der gegenüber liegenden Straßenseite noch einmal ein Garten.
-und - wie viele Seidenspinnen kann man aus dieser Entfernung sehen?
Man beachte, dies ist nur ein kleiner Ausschnitt unseres Panoramas.
… hat hoffentlich nicht nur mir geschmeckt.
Es gab drei unterschiedliche Füllungen.
Die unterste Torte war mit einer Pfirsisch-Orange-Maracuja-Creme gefüllt,
die mittlere mit Zitronencreme und Mischobst,
die oberste mit Schokocreme,
der Kuchenteig war bei allen der gleiche Bisquit-Teig.
Dummerweise wurde für die Hochzeitsgäste nur die unterste Torte angeschnitten.
War zwar nicht so gedacht, hat aber das Gesamtbild etwas weniger zerstört.
Hier erst die vorproduzierten Deko-Elemente aus Zuckermasse.
Direkt vor Ort wurden die Torten auf den Ständer gehoben
und mit den Dekoblüten und Blättern verziert.
Die Dekore und Schriften wurden schon am Vortag aufgetragen.
Das Brautpaar musste zur eigenen Sicherheit, was sich später auch bewährt hat,
an dem, in die Torte “gerammten” Fussballtor,
festgebunden werden.
Von hinten ins Tor geblickt.
Und hier der offizielle Anschnitt der Torte.
… waren wir zwar nicht,
aber dann hätten wir auch nicht so einen klaren Ausblick auf unsere Urlaubsinsel gehabt.
Mein Kalenderblatt im Juli.
Auch im ausgefallenen Kalender gibt’s im Juli ein Luftbild von La Reunion,
diesmal aber bei einem Tandem-Gleitschirm-Flug aufgenommen.
Ein wunderschönes Erlebnis, das zudem noch mit einem Diplom belohnt wurde.
… und dem “Backofenakrobaten”
ein Traumpaar wurde.
Making of …
Kantenhocker-Hochzeitspaar für die Hochzeitstorte.
Begonnen habe ich mit dem “Knochengerüst” aus Draht (ohne Foto).
Den Draht habe ich mit Alufolie verpackt, um somit eine Körpersubstanz zu erhalten.
Diese Figuren waren dadurch schon recht stabil, aber doch beweglich.
Auf die Alufolie habe ich mit Fimo die sichtbaren Teile des Körpers modelliert.
Schon konnte mit der Kleidung begonnen werden.
Nach jedem Arbeitsschritt kam ein Backvorgang im Ofen,
um nicht die filigranen Details wieder kaputt zu machen.
Die Brille des Bräutigams ist leider beim Arbeiten zerbrochen.
Die Braut hat mir sehr viel Kummer bereitet,
da sie im Backofen immer wieder umfiel und sich mehrere Male das Genick brach.
Auch war sie es “Schuld”, dass ich mir meine Hand sehr heftig am Backofen verbrannte,
darum war sie von dem Zeitpunkt an nur noch die “blöde Tussi”.
Man möge meine Titulierung entschuldigen!
Anzug und Kleid wurden Detailgetreu nach Fotos gearbeitet.
Hier hat die Braut schon wieder einen Genickbruch.
Da das Brautkleid ein Traum aus Taft und Tüll war,
habe auch ich versucht, unterschiedliche Materialien dafür zu nutzen,
um es möglichst ähnlich wirken zu lassen.
Nach diesem Schritt hat die Braut mich fast zum Weinen gebracht.
Ich wähnte mich fast fertig mit den gröbsten Vorarbeiten,
als dann nach einem wiederholten Sturz der Braut im Backofen,
das stufige Oberkleid in mehrere Stücke zerbrochen war.
Also wieder von vorne, beziehungsweise Flickarbeit mit den verbliebenen “Puzzlestücken”.
Aus Schaden wird man klug -
jetzt habe ich die Stufen miteinander verbunden, um ihnen Stabilität zu verleihen.
Bräutigam bei akrobatischen Übungen im Backofen.
Trotz hoher Temperaturen hat er stets sehr diszipliniert Haltung gewahrt.
Noch ein Blick in den “Schwitzkasten”.
Ab sofort war es mir nicht mehr möglich auf die “Tussi zu schimpfen,
denn jetzt waren die beiden einander verbunden
und nur noch als Paar unterwegs.
Endlich hat die Braut auch ihre prachtvolle Hochzeitsfrisur.
Nun schwitzen sie Arm in Arm und dürfen auch schon auf einer Kante hocken.
Geschafft!!!
Die Braut trägt ihren Schmuck, den Brautstrauß hält sie in Händen
und der Bräutigam hat eine neue Brille.
Ich bin gespannt, was das Original-Brautpaar zu diesem
Tortenpärchen meint, ob es wohl gefällt?
In Wirklichkeit sehen die Beiden natürlich wesentlich besser und hübscher aus,
das steht vollkommen außer Frage.
Hier noch ein paar Detailaufnahmen.
Jetzt muss nur noch die Torte gelingen.
Für die Zeit “nach der Torte”
hab ich dem Paar auch noch ein Bänkchen gebaut.
… bevor es dann endlich an die versprochene Hochzeitstorte geht,
diesmal mit Schokoladencreme gefüllt.
Der Anlass - ein runder Geburtstag.
auch diese Variante war sehr lecker.
… und die Sonne lacht,
weiß man kaum, in welche Richtung man schauen soll.
In meinem Rücken ging mindestens ebenso eindrucksvoll,
wie sich auf dem Foto der Regenbogen darstellt, die Sonne unter.
Kalenderblatt Juni
So sah es zur gleichen Zeit auf der anderen Seite aus.
Der ausgefallene Kalender
zeigt im Juni einen Rapsweißling, den ich im April in meinem Garten gefunden hatte.
Letzte Kommentare
Wenn man bedenkt was hier bei uns ein großer Aufwand (Pflanze bedecken...
Noch mal Weihnachtsstern, auch in gefüllter Version.
@ Babba: richtig getippt! nur wächst der Weihnachtsstern auf La...
Tippe mal auf die eigentlichen Blüten des Weihnachtstern?
In Anbetracht meines Kommentars zu vorhergehendem Beitrag erübrigen...