… mein geliebter, “grässlicher” Kaktus.
Geliebt, weil er robust und schön ist (war) und weil ich Kakteen einfach gerne mag.
Grässlich, weil er sehr schlimme Stacheln hat. Die großen Stacheln sind relativ harmlos
im Vergleich zu den kleinen haarigen Stacheln rundherum, die man nach einer
Berührung einfach nicht mehr loszuwerden scheint. Das war auch der Grund,
warum der winterharte Kaktus nach draussen in den Balkonkasten verbannt wurde.
Vor Jahren sah er einmal so aus:
So hätte ich ihn auch gerne wieder, darum habe ich den Kasten auseinander genommen
und den Kaktus verjüngt. Jetzt sieht es im Balkonkasten wieder sehr ordentlich aus
und erst einmal auch etwas ungefährlicher als zuvor.
Bin gespannt, ob er mir das dankt.
… gefunden,
hat dieses Schiff am Rhein.
Dieses Fundstück hat ein kleines Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.
… süß,
meine neuen Torten.
Das Anschneiden kostet allerdings schon ein wenig Überwindung.
Die Ostertorte schmeckt auch noch nach Tagen.
Durch das Frosting bleibt sie angenehm frisch.
Die Geburtstagstorte war ein neuer Versuch.
Sowohl den Ei-freien Schokobisquit, als auch die Bemalung
hatte ich vorher noch nicht ausprobiert.
Die Torten sind wirklich sehr süß,
aber “Igitt, Bäh!” hat noch niemand gesagt.
… nix los!
Leider ist mein “Rasen” voll davon.
Das heißt, eigentlich wächst durch meine zu 95 % geschlossene Moosdecke
noch der ein oder andere Grashalm neben Löwenzahn und Klee.
Da muss man doch etwas tun!
Mit dem Rechen zog ich etwas Moos los
und damit dann noch einen Hasen “groß”.
Der Kleine sich nicht lange bitten läßt,
besucht den Papierbruder in seinem Nest.
Dort können sie bis Ostern hocken,
zwischen gelben Osterglocken.
Man stelle sich vor, ich habe ein Leben gerettet!
Dieser niedliche Hase lag übelst zugerichtet in der Mülltonne.
Zum Glück habe ich ihn entdeckt, auch wenn kaum etwas von ihm zu erkennen war.
Mit Hilfe von Massage, Akkupressur und kleinen Pflastern
konnte ich ihm dazu verhelfen
zu Ostern einen Platz im Nest zu finden.
Das gerettete Findelkind fühlt sich richtig wohl bei mir.
Hier zum Schluss auch noch ein Foto von dem armen Hoppel,
in dem Zustand, wie ich ihn aus der Mülltonne befreit habe.
Schon erbarmungswürdig, oder?
… das ist mir so passiert!
Der etwas andere Sonnenuntergang.
Hätt’ ich das so aufnehmen wollen,
ich hätt’ ja gar nicht gewußt, wie man das macht!
So hab ich einfach nur draufgehalten und war sofort begeistert.
… im neuen Look
Hier das Making of…
Der Baum, eine Nobilis-Tanne, hat starke Äste
und nadelt so gut wie gar nicht.
Das macht es möglich, die Krippe im Baum zu platzieren,
womit dann auch die großen Lücken wieder ausgefüllt sind.
Ein 9 m langer Lichterschlauch schlängelt sich durch den Baum,
neben 2 roten Kerzen-Lichterketten und einer Mini-Kugel-Lichterkette,
die rund um die Krippe drappiert ist.
Hier ein Blick auf die Wurzelkrippe.
Ich habe die diesmal nur aus 4 Teilen bestehende “Komposition”
zur Sicherheit angedrahtet.















Letzte Kommentare
Vielen lieben Dank!
@ donvanone: ist ja schon ziemlich “comaisch”, dass du das...
Und an wen ist das gerichtet?
@ Olli Herzlichen Dank für die Info. Solche Motten habe ich auch schon...
Hallo! Die obere dunkle Raupe ist eine Faulholzmotten-Larve. Deren...